KOMMENTARE IN KURZFORM
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Hallo zusammen,
ich bin völlig damit einverstanden, dass Rechnungsprogramme hilfreich sind. In unserem Betrieb benutzen wir verschiedene Software, um die Arbeitsprozesse zu verbessern. Außerdem achten wir darauf, dass unsere Ausrüstung auf dem neuesten Stand ist. Deshalb erwerben wir regelmäßig moderne Maschinen. Vor kurzem habe wir Hydraulikzylinder bei Hydraulic cylinders supplier erworben. Uns wurde eine umfassende Produktionslösung angeboten. Es ist auch möglich die Herstellung nach eigenen Zeichnungen zu verwirklichen.
Hey,
ich glaube, dass solche Rechnungsprogramme für Handwerker sinnvoll sind. Ich interessiere mich für alles, was die Produktionsprozesse im Betrieb erleichtern kann.
Wohin es geht weiß ich auch noch nicht. was ich machen werde, dafür schon. Es soll eine Yoga Reise werden. Dabei lasse ich mich überraschen. für mich ist das Ziele dieser Yoga Reisen nicht so wichtig, das Ziel ist voranzukommen
Da ich seit Jahren unter einer chronischen Darmerkrankung leide, interessiere ich mich natürlich generell für dieses Thema. Daher bin ich auch oft im Internet unterwegs, um mich zu informieren. Erst vor wenigen Tagen bin ich dabei zufällig auf https://www.kompetenzzentrum-bauch.com/blog/ursachen/ aufmerksam geworden. Dort könntet ihr euch einfach unvebindlich mal über die veschiedenen Ursachen von Darmbeschwerden informieren. Alles wird bestens erklärt und ich denke, dort kann deine Tochter wertvolle Informationen für ihre Hausarbeit finden.
Nie mehr sitzenbleiben

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Kommentare
Du willst es nicht verstehn. Kein Problem, ist man von dir ja gewohnt. Nur ein Muttersprachler kann eine Sprache mit all ihren Feinheiten und Zwischentönen weitergeben. Ich sage nur native speaker (daß es leider nicht immer so ist beweisen Jahr für Jahr mehr meiner Landsleute). Es ist so, das ist wissenschaftlich erwiesen und da werden weder ein Strache noch andere stark rechtslastige Würschtl daran was ändern.
[b]sabifa schrieb:[/b]
wie, fragst du, sabifa?
die antwort ist ganz einfach. wenn sie in ein anderes land ziehen wollen, ist das einzig und allein ihre sache. möglichkeiten gibts genügend. zum beispiel das st. georgs-kolleg in istanbul. die elterliche verantwortung kann man nicht so billig auf schule etc. abschieben.
sache der politik ist es dagegen, diese sprachkenntnisse von zuwanderern zu verlangen und ihnen - darauf kommt es am meisten an - die staatsbürgerschaft ohne diese sprachkenntnisse nicht zu verleihen. genau das machen andere staaten nämlich auch nicht. und da braucht niemand einen strache dazu.
wenn ich nach australien, canada etc. ziehen will, fragt mich auch keiner, ob ich englisch lernen will. ich muß es können punkt.
ps, ich hab mich nicht auf türken eingeschossen. doch kommt eben die mehrzahl der problemfälle aus der türkei, solltest wissen. andere schaffen es oft besser.
Nachtrag: ich wollte einfach darauf hinweisen, daß Österreich auch noch aus etwas anderem besteht als Wien.
Daß der Unterricht lt. Verfassung in Deutsch abgehalten werden muß ist entweder erlogen oder schon lange nicht mehr aktuell. Es gibt viele Schulen in Österreich, in welchen in anderen Sprachen unterrichtet wird.
PS: wenns leicht möglich ist, sollte man die Einträge in der chronologisch richtigen Reihenfolge bringen.
Wie sollen anderssprachige Eltern, in deinem Fall Türken weil du dich drauf eingeschossen hast, ihrem Kind eine Sprache, die sie selber nicht gut können denn beibringen? Viele Österreicher deren Muttersprache ja Deutsch ist schaffen es nicht ihren Kindern die Sprache ordentlich beizubringen. Wie soll es dann jemand tun, der die Sprache selber nur holprig spricht? Denk einmal nach welchen Unsinn du da forderst. Das kann nicht gehn und dann kommt genau das raus was du verurteilst. Die Kinder sprechen die Sprache nicht so wie es sein soll.
Die "neuen Schweden, Norweger oder Finnen", ja so freundlich nennt man dort Zuzügler, werden auch nicht ausgegrenzt weil man sie ein paar Monate in ihrer Muttersprache unterrichtet. Ganz im Gegenteil werden sie weitaus schneller integriert als bei uns. Dort herrscht aber auch nicht so eine menschenverachtende Meinung über alles was nur ein wenig von der bei uns selbstgemachten Norm abweicht.
schön langsam ist das rudel wieder komplett. wenns spaß macht, elwe...
wie kommst du darauf, die övp hätte 30 jahre verschlafen? die hatte im wiener schulsystem noch nie etwas zu reden. mach doch endlich auch das andere auge auf, räumlich sehen ist gefragt.
nein, sabifa,
in wien gibt es mehrere polytechnische schulen mit genau diesem problem. frag nach. weil genau diese schüler eben meist im polytechnikum landen. schuld ist die politik, egal welcher farbe, die bei IMmigranten (nicht migranten!!!) nicht die beherrschung der landessprache vor zuzug verlangt.
nicht der kindergarten oder die schule ist schuld, wenn kinder nicht deutsch sprechen, sondern die eltern, die die landessprache nicht beherrschen und oft auch nicht beherrschen wollen. man sieht es ja deutlich: unvermummte frauen haben kaum sprachprobleme. vermummte frauen zeigen offen ihre ablehnung der integration.
der unterricht in öffentlichen schulen findet laut verfassung in der landessprache statt. wenn jemand unterricht in seiner eigenen sprache will, kann er das jederzeit privat erhalten. warum soll ein kind in türkisch unterrichtet werden - [b]und das kind dadurch ausgegrenzt werden![/b] - nur weil eltern unwillig sind, ihrem kind die landessprache beizubringen?
Hier hat die Politik - in diesem Fall die ÖVP - 30 Jahre verschlafen. In den 70er Jahren gab es in Wien den Schulversuch der Integrierten Gesamtschule. Ganz toll, mein Sohn konnte ihn genießen und mußte sich erst mit 14 entscheiden, welchen Weg er gehen will. Mit 8 1/2 hätte man eindeutig nicht abschätzen können, wie er sich entwickelt. Aber die ÖVP war dagegen und so "scheiterte" das Modell, aber nicht als Modell, sondern nur an der ÖVP.
Mittlerweile sind viele Teile davon in die Regelschule geflossen, Neue Mittelschule, Förderkurse usw
Aber so lange den Parteien die Ideologie wichtiger ist als die Bevölkerung, der Staat und die Zukunft, wird nichts funktionieren. Gleiches bei der Integration, da hat die SPÖ 15 Jahre verschlafen, weil sie die Ideen eines Haider grundsätzlich ablehnte. Heute sind Sprachkurse verpflichtend, damals war das "ausländerfeindlich". Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
Natürlich können wir uns nicht mit Finnland vergleichen. Auch schon allein deshalb, weil die uns mit Ihrem Schulsystem 30 Jahre voraus sind. Damals haben sie es im Unterschied zu unserem System begriffen, dass die Zukunft einzig und allein in den Kindern liegt und man dort investieren muß. Nur bestens ausgebildete Menschen tragen zu Wohlstand und Aufschwung bei. Und was die Zuwanderer angeht. Natürlich haben die weniger, aber nicht so wenig als man glauben möchte. Trotzdem aber bleibt der wissenschaftliche Aspekt aufrecht, dass es wichtig ist, die eigene Muttersprache zu beherrschen um andere Sprachen lernen zu können. Die feinen Zwischentöne, die Abstufungen muß man können. Die lernt man aber nie, wenn man immer nur Bruchstücke mitbekommt.
Was die Wertschätzung anderen Menschen gegenüber angeht werden wir aber das finnische bzw. skandinavische Niveau wohl nie erreichen.
Wir können uns mit Finnland nicht vergleichen. 2% Migranten sind nirgends ein Problem.
Die Zuwanderer-Kinder bei uns müssen von Anfang an beide Sprachen hören und sprechen. Zur Zeit hören sie in der Familie, im Freundeskreis, Park usw nur ihre Heimatsprache und kommen dann völlig deutschfrei in die Schule. Mit Sprach-Balli-Schupf-Spiele im letzten Kindergartenjahr ist die Sprachverfestigung nicht so gegeben, wie wenn ein deutschsprachiges Kind 5 Jahre damit aufwächst. Trotz des verpflichtenden Sprachjahres werden sie Schwierigkeiten haben mitzukommen. Als es in den 80er Jahren noch nicht so viele Ausländer gab - mein Kind hatte 9 in der Klasse aus 5 Ländern - hatten alle eine gemeinsame Sprache zum Kommunizieren, deutsch. Auch die 3 Türken sprachen miteinander deutsch, damit sie auch von den anderen verstanden werden. Zu Hause dann türkisch.
Wenn sie erst die Muttersprache perfekt lernen sollen ist es für ein ordentliches Deutsch zu spät. Sie müssen sich eben entscheiden, wo sie leben und arbeiten wollen. Sonst haben sie keine Chancen.
Ich habe nur aus dem Kurier-Artikel zitiert. Natürlich war es eine Schule in Wien. Wird der Zustand deshalb besser?
@Bruxist: der Satz "Am Poly sind 90% Migranten, von denen die Hälfte nicht sinnerfassend lesen kann und einfache Texte aus Volksschullesebüchern nicht versteht." darf auch nicht unwidersprochen bleiben. Bei dem Zitat hast vergessen dazuzusagen, daß es sich um eine bestimmte, also einzelne Schule in Wien handelt. Polytechnische Schulen gibts in ganz Österreich und man kann ein einzelnes Beispiel nicht auf ganz Österreich umlegen.
@Bruxist: ich muß Dir leider widersprechen. Mittlerweile weiß man, daß es ganz wichtig ist, daß Migrantenkinder in 1. Linie ihre Muttersprache beherrschen müssen. Erst dann sind sie dazu fähig die Sprache der neuen Heimat zu lernen. Ansonsten kommt es nämlich genau dazu, daß sie nichts gut können. In einigen Schulen gibt es daher schon teilweise Unterricht in der Muttersprache der Kinder, was bisher positive Bilanzen gebracht hat. In Finnland, immerhin Pisa-Land Nr. 1, hat jedes Kind das Recht in seiner M;uttersprache unterrichtet zu werden. Wird übrigens in Schweden und Norwegen genauso praktiziert. Nebenbei bekommen die Kinder dann auch noch Intensivunterricht in der Sprache der neuen Heimat. Auf diese Art und Weise lernen die Kinder wesentlich schneller die Sprache und werden dadurch auch leichter integriert.
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