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Viel Freude mit der "neuen" Mucha wünscht

Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Top-Stories

Preisvergleich

Eine Campingnacht kostet in Österreich 29,28 Euro

Das internationale Reise- und Buchungsportal Camping.info, das mit jährlich rund 40 Millionen Seitenaufrufen zu den führenden Informationsquellen für Campingurlaube zählt, hat die Preise von 23.000 europäischen Campingplätzen ausgewertet. Campingurlaube sind preislich attraktiv. Durchschnittlich zwischen elf und 36 Euro bezahlen zwei Personen für eine Campingnacht in der Hauptsaison inklusive Stellplatz, Strom und Ortstaxe. 

In Österreich kostet eine Campingnacht 29,28 Euro. "Damit liegt Österreich zwar preislich im oberen Drittel, aber viele der österreichischen Campingplätze sind ausgezeichnet ausgestattet. Sie bieten viel Komfort und zusätzlich ein umfangreiches Freizeitprogramm", erklärt Maximilien Möhrle, Geschäftsführer von Camping.info mit Sitz in Berlin. "Im Preis-Leistungs-Vergleich zählen die Campingplätze in Österreich auf jeden Fall zu den europäischen Spitzenreitern".

Europäischer Camping-Award: 19 Campingplätze aus Österreich befinden sich in den Top 100

Das beweist auch der Camping.info Award, der jährlich vergeben wird und die besten europäischen Campingplätze auszeichnet. Unter Europas Top 100 befinden sich 19 Campingplätze aus Österreich und mit Camping Grubhof aus St. Martin bei Lofer auch die europäische Nummer eins. Im letzten Jahr freuten sich die österreichischen Campingplatzbetreiber über 6.949.638 Nächtigungen. Ein Plus von 8,5 Prozent und der höchste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1974.

Am teuersten sind Campingurlaube in der Schweiz (36,34 Euro) und Italien (36,18 Euro) gefolgt von den Ländern Kroatien (34,42 Euro), Spanien (33,58 Euro) sowie Dänemark (29,31 Euro). Weniger als 15 Euro kostet eine Nacht in den Ländern Rumänien, Türkei, Albanien, Nordmazedonien, Moldawien und Weißrussland (11,29 Euro). "Allerdings sollten Campingurlauber in diesen Ländern auch einen dementsprechenden Komfortverlust einberechnen", rät Campingexperte Möhrle.

Digitalisierung der Campingbranche schreitet voran

Camping.info gilt als Vorreiter und Marktführer in der Digitalisierung der Campingbranche. Rund 2000 Campingplätze können europaweit online gebucht werden. Bisher wickelte Camping.info mehr als 15.000 Online-Buchungen über Internet, Smartphone oder App ab. "Camping zählt in Europa zu einer der wachstumsstärksten Urlaubsarten. Immer wichtiger ist, dass auch Campinggäste ihren Campingurlaub unkompliziert über das Internet planen und frühzeitig Reservierungen durchführen können", erklärt Campingexperte Möhrle. 

Campingpreisvergleich für Europa
Eine Campingnacht in der Hauptsaison für zwei Erwachsene, inklusive Stellplatz, Strom und Ortstaxe:

36,34 Euro Schweiz
36,18 Euro Italien
34,42 Euro Kroatien
33,58 Euro Spanien
29,31 Euro Dänemark
29,28 Euro Österreich
27,36 Euro Slowenien
26,83 Euro Russland
25,47 Euro Norwegen
25,33 Euro Großbritannien
24,60 Euro Griechenland
24,15 Euro Finnland
24,15 Euro Frankreich
24,08 Euro Schweden
23,83 Euro Deutschland
23,41 Euro Luxemburg
23,38 Euro Irland
23,28 Euro Niederlande
22,05 Euro Island
20,88 Euro Belgien
19,75 Euro Ungarn
18,41 Euro Litauen
18,09 Euro Portugal
17,78 Euro Estland
17,14 Euro Serbien
16,97 Euro Slowakei
16,95 Euro Bosnien-Herzegowina
16,63 Euro Lettland
16,50 Euro Ukraine
16,47 Euro Tschechien
16,07 Euro Polen
15,58 Euro Montenegro
15,14 Euro Bulgarien
14,73 Euro Rumänien
14,49 Euro Türkei
13,07 Euro Albanien
12,53 Euro Nordmazedonien
12,00 Euro Moldawien
11,29 Euro Weißrussland

Campingnächtigungen in Österreich:
2018: 6.949.638 Nächtigungen, + 8,44 % 
2017: 6.408.324 Nächtigungen, + 8,04 %
2016: 5.931.418 Nächtigungen, + 8,77 %
2015: 5.453.024 Nächtigungen, + 6,77 %
Höchster Wert: 2018: 6.949.638
Niedrigster Wert: 1974: 3.916.209

Top 3 Campingbundesländer in Österreich:
1. Kärnten: 2.347.430 Nächtigungen, + 1,03 % 
2. Tirol: 1.774.507 Nächtigungen, + 13,46 % 
3. Salzburg: 814.170 Nächtigungen, + 15,64 %

Top 3 Campingplätze in Österreich laut Camping.info Top 100 Award:
1. Camping Grubhof / St. Martin bei Lofer / Salzburg / Europa Nr. 1
2. Camp MondSeeLand / Mondsee / Unterach / Oberösterreich / Europa Nr. 10 / Erstmals unter Europas Top 10
3. Camping Murinsel / Großlobming / Steiermark / Europa Nr. 11 / Bester bei Freundlichkeit 

Zugelassene Reisemobile und Wohnwagen in Österreich
2018: 28.022 Reisemobile / 38.560 Wohnwagen
2017: 26.230 Reisemobile / 37.869 Wohnwagen
2016: 24.922 Reisemobile / 37.316 Wohnwagen
2015: 23.779 Reisemobile / 36.893 Wohnwagen

Foto: Shutterstock/David Pereiras

Wien Tourismus

Hotel-Umsatz im April und Nächtigungen im Mai steigen

+33,9% Hotel-Umsatz im April und +5,3% Nächtigungen im Mai in den Wiener Hotels.

Im Mai 2019 schrieb Wien mit 1.546.000 Nächtigungen ein Plus von 5,3% und damit einen neuen Bestwert. Dieser wurde auch beim April-Nettoumsatz der Beherbergungsbetriebe überschritten: Ein Zuwachs von 33,9% bedeutet, dass die Umsätze fast drei Mal so stark wuchsen wie die Nächtigungen im April. Für den Zeitraum Jänner bis April 2019 wurde ein Umsatz von 263 Millionen Euro erwirtschaftet (+23,5% zum Vergleichszeitraum 2018).

Sieben der zehn nächtigungsstärksten Herkunftsmärkte Wiens verzeichneten im Mai Zuwächse: Österreich (288.000 Nächtigungen, + 8%), Italien (52.000, +46%), die USA (102.000, +4%), Großbritannien (65.000, +6%), Spanien (44.000, +38%), Frankreich (47.000, +5%) und Russland (49.000, +24%). Deutschland (315.000, -8%), die Schweiz (47.000, -1%) und China (40.000,
-1%) erreichten ihre Vergleichswerte aus dem Vorjahr nicht. 21 der 30 aufkommensstärksten Herkunftsmärkte Wiens bilanzierten im Mai positiv, vor allem Japan (33.000, +33%), Rumänien (26.000, +34%), die Ukraine (25.000, +91%), Israel (23.000, +64%) und Kanada (20.000, +29%) brachten hohe prozentuelle Zuwächse.
 
Die durchschnittliche Auslastung der Wiener Betten betrug im heurigen Mai 64,6 % (5/2018: 63,7%), jene der Zimmer rund 83% (5/2018: rund 82%). Wiens Hotellerie hatte im Mai mit rund 66.000 Betten um etwa 1.300 mehr anzubieten als im Mai 2018 (+1,9%). Jänner bis Mai 2019 erhöhte sich die Auslastung von Wiens Hotelbetten somit auf 55,5%, (1-5/18: 52,2%), jene der Zimmer auf rund 72% (1-5/18: rund 67%). Der nunmehr vorliegende Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Hotellerie für die Monate Jänner bis April 2019 beträgt 263.186.000 Euro. Das entspricht einem Plus von 23,5% zum Vergleichszeitraum 2018.

Die Ergebnisse im Detail finden Sie auf: https://b2b.wien.info/de/statistik/daten/statistik-aktuell

Foto: Shutterstock - LaMiaFotografia

 
City Farm Augarten

Bellaflora Kunden spenden 7.000 Euro

Nach Aufkündigung ihres alten Standorts in Schönbrunn übersiedelte die City Farm in ihr neues Areal im Wiener Augarten – ein Kraftakt, der mit viel freiwilligem Einsatz, aber auch hohen Kosten verbunden war. Als Hauptsponsor war es bellaflora ein großes Anliegen, rasch und unkompliziert zusätzliche Hilfe zu organisieren. Die Grüne Nummer 1 startete daher in allen Filialen einen Spendenaufruf und mit der Großzügigkeit der Kunden von bellaflora konnten exakt 6.929,76 Euro gesammelt werden. 

Die City Farm ist ein Bio-Vielfaltsgarten voller Erlebnisse für alle mitten in der Stadt. Ein gartenpädagogisch geschultes Team bietet Programme für Kinder und Jugendliche von drei bis 18 Jahren sowie Workshops für Erwachsene – und zeigt so, wie unser Gemüse den Weg vom Samen bis auf den Teller findet. „Von dieser pädagogischen Philosophie und dem sozialen Gedanken war bellaflora so begeistert, dass wir seit der Gründung das gemeinnützige Projekt als Hauptsponsor unterstützen. Als Wegbegleiter der ersten Stunde waren wir natürlich sehr betroffen, als die Zukunft der City Farm gefährdet war. Diese nationale Hilfsaktion war uns daher ein persönliches Anliegen“, betont bellaflora Geschäftsführerin Patricia Schweiger-Bodner. 

Zukunft gesichert 
Dank vereinter Kräfte, Sponsoren und Spenden konnte der Gartentraum wieder in Erfüllung gehen. Im wunderschönen Augarten wird nun mitten in der Stadt wieder ganzjährig gepflanzt, geerntet, umgestochen, verkostet und zubereitet. Möglich gemacht haben dies zahlreiche Unterstützer, darunter auch bellaflora und ihre Kunden. „Unsere Kunden arbeiten täglich mit der Natur und wissen, welchen wichtigen Stellenwert ein Garten für die Gemeinschaft hat. Mit dieser großzügigen Spende unserer Kunden kann die City Farm auch in Zukunft wachsen!“, bedankt sich bellaflora Geschäftsführer Mag. Franz Koll ganz herzlich bei allen Spendern.

Foto: Franz Pfluegl

Trustmark Austria Awards 2019

Auszeichnung der besten österreichischen Online-Shops

Lampenwelt, Completeshop und Gigasport prämiert. Verleihung der begehrten TMA Awards erfolgte am 12. Juni im Rahmen des eCommerce Day 2019.

Der österreichische Handelsverband hat am Mittwoch beim eCommerce Day "Gamechanger" im Wiener Studio 44 die Trustmark Austria Awards 2019 vergeben. Die TMA Awards – eines der Highlights des größten heimischen Onlinehandelsevents – zeichnen in Österreich tätige Handelsunternehmen für den Einsatz herausragender, innovativer eCommerce- und Omnichannel-Lösungen in drei Kategorien aus. Sie wurden von Christian Rau, Österreich-Chef des diesjährigen Hauptsponsors Mastercard, sowie Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will verliehen.

Gewinner in der Kategorie "Best Online Shop": Lampenwelt.at

Lampenwelt.at, der Gewinner in dieser Kategorie, überzeugte die hochkarätige Jury unter anderem mit einem klassischen und übersichtlichen Design, einer freiwilligen Geld-zurück-Garantie, der Übernahme der Rücksendekosten sowie der einfachen Kontaktaufnahme durch Live-Chats mit einem Kundenberater.

"Es ist eine große Ehre für uns, den Trustmark Austria Award gewonnen zu haben. Wir freuen uns sehr, dass wir uns mit Lampenwelt.at seit dem Launch 2012 stetig weiterentwickeln konnten. Dieser tolle Preis ermutigt uns, unseren Weg weiterzugehen und alles zu tun, um ein bestmögliches Kundenerlebnis zu schaffen", freute sich Thomas Rebmann, Gründer und CEO von Lampenwelt.

Gewinner in der Kategorie "Best Mobile Solution": Completeshop.at

Die mobile Shopping-Lösung von Completeshop.at konnte u.a. mit Benutzerfreundlichkeit sowie mit der absolut schnellsten Ladezeit punkten: lediglich 1,1 Sekunden benötigt eine vollständige Ladung der mobilen Seite.

Heimo Hackel, Vorstandsvorsitzender von card complete: "Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung für unseren complete Shop. Unsere Karteninhaber haben dabei exklusiv und rund um die Uhr über PC, Tablet oder Handy Zugriff auf alle attraktiven Vorteilsangebote. Mehr als 250.000 Karteninhaber nutzen aktuell bereits die Möglichkeit, ihre 'Credits', die sie mit jedem ihrer Karteneinsätze automatisch erhalten, in den Bereichen Urlaub, Gutscheine, Lifestyle und Erlebnis einzulösen – und jährlich werden es mehr."

Gewinner in der Kategorie "Best Omnichannel Experience": Gigasport.at

In dieser Kategorie wurde der vom Handelsverband gemeinsam mit Google entwickelte Omnichannel-Readiness Index (ORI 2.0) herangezogen. Jener Shop, der Offline- und Online-Kanäle am besten verknüpfen konnte, ist Gigasport.at. Hier wird die Produktverfügbarkeit in der Filiale online angezeigt, zudem ist es möglich, online bestellte Waren direkt in der Filiale zu retournieren.

"Gigasport ist seit 1973 als österreichischer Sporthändler aktiv. Was damals mit einem Katalog begann, wurde 2014 als Gigasport Online Shop in die digitale Welt transferiert. Wir zielen als Premiumhändler darauf ab, führender Multichannel-Anbieter im Sport zu werden und ein konsistentes Kundenerlebnis auf allen Touchpoints zu garantieren. Es freut mich, dass unser Streben, regelmäßig Kundenfeedback einzuarbeiten, mit dem Austrian Trustmark Award 2019 prämiert wurde", so Gernot Ortoff, Leiter Online Marketing & eCommerce bei Gigasport und Kastner & Öhler.

Über den Trustmark Austria Award

Der Handelsverband verleiht einmal jährlich im Rahmen des eCommerce Day die Austrian Trustmark Awards für ausgezeichnete Leistungen hinsichtlich Konsumentenfreundlichkeit. Vergeben wird der Award in den drei Kategorien Best Online Shop, Best Mobile Solution und Best Omnichannel Experience. "Die drei Sieger wurden unter allen Trägern eines gültigen Trustmark Austria Gütesiegels auf Basis objektiver Kriterien des Handelsverband Omnichannel Readiness Index (ORI) sowie einer hochkarätigen Jury vergeben", erklärt Rainer Will die Auswahl.

"Der Award des Handelsverbandes geht an diejenigen Trustmark Austria-Träger, die ein Mehr an Qualität, Transparenz, Professionalität und Sicherheit anbieten. Diese Anstrengungen für die österreichischen Konsumenten möchten wir gerne unterstützen. Herzliche Gratulation den drei Gewinnern", so Christian Rau abschließend.

Foto: Shutterstock - Rawpixel.com

Beko

Die Waschmaschine, die selbst dosiert

Viele kennen das: Man steht grübelnd vor der Wachmaschine mit dem Messbehälter in der Hand und überlegt wie viel Waschmittel wohl die richtige Menge ist. Für alle, die keine Zeit mehr verlieren wollen und noch dazu ihre Wäsche schonen sowie Waschmittel sparen möchten, gibt es jetzt die Waschmaschine WTV 8744 D von Beko. Denn sie regelt dank ihrer AutoDose Funktion die Zufuhr von Flüssigwaschmittel und Weichspüler ganz von alleine. Ab sofort ist die WTV 8744 D im Handel erhältlich.

Mit der innovativen Funktion kommt es zu einer zeitsparenden, mühelosen Anwendung – bis zu 20 Waschgänge lang ist es möglich, kein Waschmittel mehr nachfüllen zu müssen. Bei der AutoDose Funktion wird mittels der Messung von drei integrierten Sensoren die richtige Menge an Mittel automatisch hinzugefügt, denn zu viel Waschmittel kann überraschend viele negative Effekte nach sich ziehen. 

Zu viel Waschmittel schädigt die Wäsche

Viele reagieren bei Flecken mit der Verwendung von extra viel Waschmittel, jedoch bestehen diese aus Chemikalien und greifen empfindliches Material an. Zudem wird die Waschmittelüberdosis nicht richtig ausgespült und so können wiederum neue Flecken entstehen. Auch kann es bei zu viel Waschmittel sein, dass nicht schnell genug abgepumpt wird und die Waschmaschine zu sehr schäumt, was wiederum zum Überlaufen führen kann. Ganz abgesehen davon, dass auch die Umwelt durch eine genaue Dosierung von Waschmittel weniger belastet wird. Bei der Verwendung von zu wenig Waschmittel wiederum verringert sich die Waschleistung hingegen deutlich. Mit der AutoDose Waschmaschine von Beko gehören all diese Probleme der Vergangenheit an.  

Besonders smart dank drei integrierter Sensoren

Der Gewichte Sensor misst die Menge an Textilien in der Trommel, der Wassermengensensor misst, wie viel Wasser von den Textilien aufgenommen wird und der Trübheitssensor misst den Trübheitsgrad des Wassers, um die richtige Menge an frischem Wasser wieder einfließen zu lassen. Aufgrund der Messungen der Sensoren wird genau die richtige Menge an Waschmittel der Wäsche hinzugefügt. Bei Bedarf geschieht dies auch noch während des jeweiligen Waschgangs. Es gibt die Dosierungs-Voreinstellungen “gering”, “mittel” und “hoch”. Diese Einstellung funktioniert nur mit Flüssigkeitswaschmittel. Sollte man jedoch mal mit Waschmittel in Pulverform waschen wollen, ist dies auch überhaupt kein Problem. Denn AutoDose kann auch deaktiviert werden. So kann die Waschmaschine auch mit jedem herkömmlichen Waschmittel normal genutzt werden. 
 

Für die optimale Dosierung: AutoDose

Der tatsächliche Verbrauch von Flüssigwaschmittel kann durch die AutoDose Funktion nicht zu viel und nicht zu wenig sein, denn es kommt zu einem optimalen Zusammenspiel von Wasser-, Energie- und Waschmittelverbrauch. Durch die automatisierte Regulierung kommt es zu keiner extremen Schaumbildung mehr. Es ist auch kein Problem, wenn man einmal vergisst, das Waschmittel hinzuzufügen – denn das erledigt jetzt die Waschmaschine von selbst. Und natürlich spart man sich damit auch eine ganze Menge: Denn die unnötige Verschwendung von Waschmittel kostet auch weniger und schont dabei auch die Umwelt.

Aber auch sonst hat die WTV 8744 D einiges zu bieten. In der Energieeffizienzklasse A+++ (-30 %) verfügt sie über 15 Programme und über bekannte Beko Features, wie Pet Hair Removal. Diese Zusatzfunktion ergänzt das jeweilige Programm durch eine intensive Vorwäsche und einen extra Spülgang. So werden Tierhaare aus den Textilien besonders gründlich entfernt. Sie fasst Wäschemengen von eins bis acht Kilogramm und zur Entfernung von hartnäckigen Flecken verfügt sie über ein eigenes Fleckenprogramm.

„Praktisch, unkompliziert und absolut alltagstauglich – dafür steht Beko. Die WTV 8744 D ist aufgrund ihrer innovativen AutoDose Funktion der perfekte Alltagsbegleiter. Die Dosierung wird problemlos von selbst erledigt und minimiert somit nicht nur die persönlichen ökonomischen Ausgaben für Waschmittel, sondern durch ihre Kontrolle der Waschmitteldosis wirkt sich das auch besonders gut auf die Umwelt aus. Das ist einfach smart," so Philipp Breitenecker, Head of Marketing bei Beko / Elektra Bregenz AG.

Die Beko WTV 8744 D ist für eine unverbindliche Preisempfehlung von 649 Euro ab sofort im Handel erhältlich. 

Foto: Beko/Elektra Bregenz AG

Mastercard Studie

Das mobile Bezahlen nimmt zu

Eine neue Mastercard Studie zeigt: Zahlungen werden zunehmend auf das Smartphone verlagert. ÖsterreicherInnen schätzen vor allem die einfache Bedienung, Bequemlichkeit und die Zeitersparnis von mobilen Services.

Das mobile Bezahlen via Online Banking bzw. über Wallets wie Apple Pay wächst immer mehr. Die jüngste Mastercard Studie, gemeinsam mit IPSOS durchgeführt, zeigt eindrucksvoll die Entwicklungen beim Bezahlen und in der Nutzung mobiler Geräte, wie Smartphone, Smartwatch oder Tablets. "Mastercard verbindet als führendes Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr Menschen, Unternehmen und Organisationen auf der ganzen Welt. Dabei steht der Kunde im Mittelpunkt", sagt Christian Rau, Country Manager Mastercard Austria und hält fest: "Mobile first im Banking und im Payment ist der Trend!"

Mobile Shift im Banking und im Bezahlen

Die im Frühjahr 2019 durchgeführte Mastercard Studie zeigt die Gründe, warum mobiles Bezahlen so beliebt ist: Die leichte Bedienung der Services liegt mit 71% vor der Bequemlichkeit (69%) und der Schnelligkeit und Zeitersparnis (67%). Auch die Entwicklungen bei der Nutzung von Bankprodukten bestätigen den Trend: Mit 93% wird am häufigsten die Debitkarte - in Österreich auch als Bankomatkarte bekannt - genutzt. Das Online Banking via Smartphone stieg um 13 Prozentpunkte auf 58%. Österreich hat im Vergleich zu seinen Nachbarn in Mittel- und Osteuropa bei der Smartphone-(97% AT vs. 94%) und der Tablet-Durchdringung (56% AT vs. 47%) die Nase vorne. Auch bei der Nutzung von digitalen Services gibt es Unterschiede; so kaufen ÖsterreicherInnen signifikant mehr im Internet ein (79% AT vs. 67%) und haben öfter Zahlungsanwendungen installiert (67% AT vs. 48%).

Bezahlen mit Smartphone steigt rasant

Die vorliegende Studie zeigt: 62% der ÖsterreicherInnen können sich  das Smartphone zusätzlich  für die Kartenzahlung neben der klassischen Karte vorstellen. Dahinter folgen Tablets (23%), Personalausweise/ Pässe (18%) und Wearables wie Smart-Uhren (17%) oder Fitness Armbänder (10%). "Die Zahlen belegen eindeutig: Österreich ist am Weg zum mobilen Bezahlen. Wir werden in den nächsten Jahren einen rasanten Anstieg der Nutzung sehen", meint Christian Rau. "Wir setzen alles daran den Kundinnen und Kunden den Bezahlvorgang zu erleichtern. Sicherheit bleibt oberstes Prinzip! Darum ist es auch wichtig zu betonen, dass eine Zahlung mit dem Smartphone immer noch eine Mastercard Zahlung ist."

Sicherheit und Convenience auch Online

Mit der im September neu in Kraft tretenden Richtlinie für Zahlungsdienste (PSD2) wird für Kartenzahlungen im E-Commerce starke Kundenauthentifizierung verpflichtend.

Authentifizierung über zwei oder mehr Elemente der Kategorien "Wissen" (z.B. Pin), "Besitz" (z.B. Mobiltelefon) oder "Inhärenz" (z.B. Fingerabdruck) trägt dazu bei, digitales Bezahlen sicherer zu machen und vereinfacht den Bezahlvorgang für Verbraucher.

57% der ÖsterreicherInnen verwenden derzeit den Pin-Code. Dabei ist Biometrie besonders sicher: Der Fingerabdruck, Augen- oder Gesichts-Scan ist eindeutig und würde von 43% der ÖsterreicherInnen auch benutzt werden, hätten sie die Möglichkeit dazu. Bereits 23% verwenden eine Form von biometrischer Authentifizierung, was im Vergleich zum Jahr 2016 (7%) einen rasanten Anstieg bedeutet. 65% der Befragten gaben an, dass sie jene Authentifizierungsmethode wählen würden, die die höchste Sicherheit für ihre Zahlungen und ihr Bankkonto bietet. Fingerabdruck und das Einmalpasswort liegen hier laut Konsumenten an der Spitze. "Die Trends sind klar: Mobile Payment benötigt gewohnt hohe Sicherheitsstandards, zeitgleich soll es für den Verbraucher einfach sein. Das ist uns als Mastercard wichtig und hier unterstützen wir unsere Partner bei der Umsetzung", hält Christian Rau fest.

 

Foto: Shutterstock - ViDi Studio

„Raus aus Plastik“ Ideenwettbewerb

Rewe setzt Zeichen gegen Wegwerfgesellschaft

BILLA, MERKUR, PENNY, ADEG und SUTTERLÜTY konnten sich mit Greenpeace über 15.000 Einreichungen freuen. Mit dem Ausbau von Mehrweg-Abfüllmöglichkeiten in den Filialen wurde von der Experten-Jury ein nachhaltiger Beitrag gewählt, der Verpackungsmüll gar nicht erst entstehen lässt.

Die Siegeridee: Ausbau nachhaltiger Mehrweg-Abfüllmöglichkeiten

Der Ideenwettbewerb, der in Zusammenarbeit mit Greenpeace veranstaltet wurde, war ein großer Erfolg: 15.000 wertvolle Vorschläge für nachhaltigere Verpackungslösungen und umweltfreundliches Verhalten wurden eingereicht. Die Jury aus Expertinnen und Experten der REWE Group, Greenpeace und Wissenschaft war sich einig: Die beste Verpackungsidee ist jene, bei der man ohne Qualitätsverluste Einweg-Verpackungen weglassen kann.

Viele Kundinnen und Kunden machen die Erfahrung, dass nach jedem Einkauf eine große Menge Verpackungsmaterial im Müll landet. Häufig bestehen Verpackungen aus verschiedensten Materialien, wie beim Einweg-Kaffeebecher, der innen meist mit Plastik beschichtet ist. Das erschwert auch das Recycling. Gewonnen hat deshalb die Idee von Monika Fallenegger aus Salzburg verstärkt nachhaltige Abfüllmöglichkeiten in Mehrwegbehältnissen anzubieten. Im ersten Schritt der Umsetzung können Kundinnen und Kunden ab sofort in über 170 BILLA, MERKUR, ADEG und Sutterlüty Filialen ihren „Coffee-to-go“ in ihre eigenen Becher abfüllen lassen.

„Wir möchten gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden einen spürbaren Beitrag zur Reduktion von Verpackungsmüll in unseren Regalen leisten. Mit dem Ausbau von Mehrweg-Abfüllsystemen wollen wir langfristig eine Million Verpackungen und Einwegbecher einsparen“, betont Tanja Dietrich-Hübner, Leiterin der Nachhaltigkeit der REWE International AG.

„Die Leute haben genug von den Plastikbergen im Supermarkt. Das zeigen die rund 15.000 Ideen für weniger Verpackung, die die Österreicherinnen und Österreicher bei unserem Wettbewerb eingebracht haben. Wir freuen uns, dass die REWE International AG einen der Vorschläge gleich jetzt umsetzt: Die Kundinnen und Kunden der REWE International AG können künftig ihren Kaffee aus mitgebrachten Bechern trinken. Doch das ist nur der erste Schritt in Richtung eines breiten Mehrweg-Angebots in den Supermärkten. Um die Plastikflut zu stoppen, ist Mehrweg klar die richtige Lösung“, sagt Sophie Lampl, Kampagnendirektorin bei Greenpeace in Österreich.

Auf dem Weg zu 100 % umweltfreundlicheren Verpackungen bis 2030

Der REWE Group ist bewusst, dass eine einzelne gute Idee nur ein weiterer Baustein von vielen zur Erreichung des gemeinsamen Ziels - zu 100 % auf umweltfreundlichere Verpackungen umzustellen - ist. Auch die zahlreichen anderen guten Ideen bleiben auf der Agenda, sodass sie künftig Eingang in die nachhaltige Verpackungsstrategie der REWE Group in Österreich finden.

So können auf vielfachen Wunsch Kundinnen und Kunden seit Kurzem auch in zwei MERKUR Märkten jeden Tag frische Milch vom Bauernhof selbst zapfen, die trinkfertig frühmorgens in die Märkte gebracht wird. Zum Abfüllen der gewünschten Menge können Kundinnen und Kunden entweder eine kleine Milchkanne benützen oder passende Flaschen, die einmal gekauft und wiederverwendet werden.

Weitere Abfüllsysteme werden bereits seit einiger Zeit in ausgewählten BILLA und MERKUR Filialen sowie ADEG-Märkten angeboten, wo Kundinnen und Kunden Waschmittel, Kaffee oder Cerealien selbst abfüllen können. Zusätzlich wurde es den Kundinnen und Kunden ermöglicht, ihre eigenen Boxen zur Feinkost-Abteilung mitzubringen, und es wurde das Angebot an unverpacktem Bio Obst und Gemüse stetig ausgebaut. Bis Ende 2019 wird das gesamte Bio-Sortiment von Ja! Natürlich und Echt B!o lose oder umweltfreundlich verpackt angeboten. Außerdem konnten seit der Einführung der nachhaltigen Mehrweg-Frischenetze als Alternative zu den üblichen Kunststoffbeuteln bereits 8 Millionen Plastiksackerln in der Obst- und Gemüse-Abteilung einspart werden.

Foto: REWE Group/Harson

Wiener Altwarenmarkt

„Reduce, Re-Use, Repair“ im 48er Tandler

Im 48er-Tandler startet im Juni eine Veranstaltungsreihe zum Reparieren, Tauschen und Selbermachen.

Der 48er-Tadler bietet nicht nur erstklassige Secondhand-Ware an, sondern auch eine Reihe von Veranstaltungen zum Mitmachen. Nähen, reparieren, Messer schärfen, das Fahrrad überprüfen und Kleider tauschen – im Juni ist im Tandler viel los!

Reparierte, gebrauchte, getauschte oder upgecycelte Dinge sind oft viel „Wert-voller“ als Neuwaren: In ihnen stecken eine Geschichte, Fantasie, ein Stück Vergangenheit, vielleicht auch ein kleines Rätsel. Sie sind die Ergebnisse von handwerklichem Geschick und Kreativität, oder einfach nur ein ganz besonderes Fundstück. In jedem Fall sind diese Dinge auf ihre Art einzigartig. Und das umso mehr, wenn man sie selbst repariert, umgestaltet oder entdeckt hat. Dazu laden die Events der Reihe „Reduce – Re-Use – Repair“ ein!

Näh- und Reparaturcafè mit Schärf-Station im 48er-Tandler

Die BesucherInnen lernen, selbst zu reparieren. Vom kleinen Elektrogerät über Kleinmöbel bis zu Kleidungsstücken können sie Reparaturbedürftiges von zuhause mitbringen. Außerdem zeigt ein Profi des Reparaturnetzwerks, worauf es beim Schärfen von Messern ankommt. Eine gute Möglichkeit, endlich wieder funktionstüchtig zu machen, was schon lange ansteht! Termin: Donnerstag, 13.6. 2019 von 15:00 – 18:00 Uhr

Gratis Fahrradcheck und mitmachen beim Bike Repair

Tandler-BesucherInnen, die mit dem Fahrrad kommen, erwartet ein kostenloser Fahrradcheck. Und sie können auch lernen, kleine Handgriffe selbst zu machen. In jedem Fall stehen Reparaturprofis mit Rat und Tat zur Seite. Das ist DIE Gelegenheit, Tipps und Tricks kennenzulernen, die das Reparieren wesentlich erleichtern. Wer ein Fahrrad sucht, findet in der großen Secondhand-Auswahl beim Tandler bestimmt den Drahtesel seines oder ihres Geschmacks. Termin: Samstag, 15. Juni 2019 von 13:00 – 17:30 Uhr

Wiener Wäsch - Kleidertausch im 48er-Tandler

Unter dem Titel ‚Wiener Wäsch‘ kann man sich im Tandler die neue Sommergarderobe ertauschen. Erwünscht sind alle Arten von Kleidung, Taschen und Accessoires für Frauen, Männer und Kinder. Voraussetzung ist, dass alles in gutem Zustand ist: keine Flecken, Löcher oder komplett ausgeblichene Teile. Alle BesucherInnen dürfen so viele Stücke mitbringen und mit nach Hause nehmen, wie sie möchten – ganz ohne Tauschgebühr und ohne Anmeldung! Termin: Samstag, 29. Juni von 14:00 – 17:30 Uhr

Auf zum 48er-Tandler

Es gibt wohl kaum einen passenderen Ort für diese Veranstaltungen als den 48er-Tandler, den Altwaren-Markt der MA 48. Hier findet man exklusive Einzelstücke. Das bunte Sortiment an Altwaren stammt unter anderem aus Abgaben von gebrauchsfähigen Waren auf den Wiener Mistplätzen. So gibt es im Tandler rund um die Events auch entspannt coole Vintage-Waren und echte Schnäppchen zu ergattern — ein Einkaufserlebnis der besonderen und umweltfreundlichen Art!

Information

Die Details zur Veranstaltungsreihe „Reduce – Re-Use – Repair“ sind auf der Website des 48er-Tandlers zu finden: https://48ertandler.wien.gv.at

Foto: Shutterstock/Stokkete

Vatertag

Die besten Blumengeschenke für den Mann

Wenn am Sonntag, dem 9. Juni 2019, Vatertag gefeiert wird, stehen in ganz Österreich die Männer im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Eine schöne Gelegenheit, mit kleinen oder großen floralen Geschenken Liebe und Dankbarkeit zu zeigen.

"Blumen- und Pflanzenarrangements sind die schönsten Geschenke, um seine Zuneigung und Anerkennung auszudrücken", sagt KR Rudolf Hajek, Bundesinnungsmeister der österreichischen Gärtner und Floristen und Präsident des Blumenbüros Österreich, "und das auch zum Vatertag."

Vielfältige florale Geschenkideen

Denn der Trend zum blumigen Geschenk für die Männer steigt zusehends, die sich ebenso über Topfpflanzen oder einen schönen Sommerblumenstrauß freuen. Besonders beliebt bei Schnittblumen sind beispielsweise kräftige Farben. Gerade im Juni steht dafür eine bunte Vielfalt bereit. Auch Gemüsepflanzen und Kräuter werden gerne verschenkt, die sich zum Grillen oder für das Aussetzen im Garten hervorragend eignen.

Top beraten: blühendes Handwerk aus Meisterhand

Ob die individuelle Vorliebe im klassischen Blumenstrauß, bei Kräutern, bei Gemüsepflanzen oder in mediterranen Topfpflanzen liegt: "Die 4.500 Blumenfachgeschäfte und Gärtnereien in Österreich werden mit ihrer fachlichen Kompetenz und Erfahrung auch in diesem Jahr dafür sorgen, dass die Vatertagsgeschenke viel Freude bereiten", sagt Hajek.

Die Kundinnen und Kunden erwartet in den heimischen Fachbetrieben ein erstklassiges Service, das nicht nur bei der Auswahl des richtigen Blumengrußes unterstützt, sondern auch professionelle Beratung zur Pflege bietet.

Die Geschichte des Vatertags beginnt 1910

Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts, 1910, wurde in den USA erstmals der Vatertag gefeiert. Die Initiative dafür kam von Sonora Smart Dodd, die damit, beeinflusst durch den Muttertag, auch die Väter ehren wollte. In den 1970er-Jahren wurde der Vatertag in Amerika schließlich von US-Präsident Richard Nixon als Feiertag festgesetzt. In Österreich wurde dieser Festtag 1955 eingeführt und wird seither an jedem zweiten Sonntag im Juni gefeiert.

Foto: Shutterstock/WindNight

EuroPride

Wien ist LGBT-Hotspot Europas

Der WienTourismus hatte mehr als zwei Jahre lang die Werbetrommel für die EuroPride gerührt, zu der rund 1 Million TeilnehmerInnen auch aus dem Ausland erwartet werden. Auf der EuroPride selbst zeigt er mit seinen Tourist-Infos und speziellen Angeboten über die Vienna City Card Präsenz. Bei der Regenbogenparade am 15. Juni ist ein WienTourismus-Truck mit DJ Tamara Mascara und internationalen JournalistInnen, Influencern und Reiseveranstaltern unterwegs. In puncto Wertschöpfung ist die reisefreudige Zielgruppe besonders interessant.

In den kommenden zwei Wochen trifft sich die internationale LGBT-Community bei der EuroPride in Wien. Rund 1 Million BesucherInnen aus dem In- und Ausland sowie Wien werden auf dieser Großveranstaltung erwartet, die sich für Menschenrechte, Akzeptanz und Liebe über alle Grenzen hinweg einsetzt. „Im 50. Jahr von Stonewall ist es für Wien eine besondere Freude und Ehre, von 1. bis 16. Juni 2019 Gastgeberstadt der EuroPride zu sein“, betont Tourismusdirektor Norbert Kettner. Vor 50 Jahren – am 28. Juni 1969 – begannen nach einer Razzia in der New Yorker Szenebar „Stonewall Inn“ Unruhen, die bis heute nachwirken. Denn mit ihnen startete der Kampf für gleiche Rechte der LGBT-Community, der bis heute anhält und jedes Jahr im Juni fast auf der ganzen Welt mit zahlreichen Prides seinen Höhepunkt erreicht. „Wien ist ein kosmopolitisches Kaleidoskop – eine Weltstadt, in der unterschiedliche Lebensstile, Offenheit und gegenseitiger Respekt aktiv gelebt werden und in der Vielfalt als Stärke gilt. Daher gibt es wohl kaum einen geeigneteren Ort, um die EuroPride in diesem Jubiläumsjahr zu feiern.“
 
Umfassende Bewerbung in elf Ländern
Bereits seit mehr als zwei Jahren bewirbt der WienTourismus die EuroPride über Medienarbeit, B2B-Events, Marketingkooperationen sowie bei anderen Prides in insgesamt elf Ländern weltweit: USA, Kanada, Australien, Brasilien, Japan, Deutschland, Schweiz, Italien, Großbritannien, Spanien und Österreich sind Fokusmärkte für Wiens LGBT-Marketing. Besondere Aufmerksamkeit erzielte eine Online-Kampagne rund um die symbolische Eheschließung von Siri und Alexa, die gemeinsam mit der Agentur Serviceplan und dem Vangardist-Magazin umgesetzt worden war. Kern der Kampagne ist ein Hochzeitsvideo, das im Schloss Belvedere aufgenommen und bisher 4,5 Millionen Mal angesehen wurde. Zur EuroPride selbst holt der WienTourismus rund 30 internationale JournalistInnen, Influencer, Reiseveranstalter und MultiplikatorInnen in die Stadt, darunter VertreterInnen des japanischen Business-Netzwerks „Fruits in Suits“ oder Influencer aus Italien. Als Highlight ist bei der Regenbogenparade am 15. Juni ein WienTourismus-Truck mit DJ Tamara Mascara und internationalen Gästen am Ring unterwegs. Umfassende Informationen zu den rund 50 EuroPride-Events sowie LGBT-Angeboten der Stadt – vieles vergünstigt buchbar über die Vienna City Card – gibt es in den speziell gebrandeten Tourist-Infos am Albertinaplatz, Hauptbahnhof und Flughafen sowie über eine mobile Tourist-Info, die während der gesamten Dauer der EuroPride an allen Hotspots im Einsatz ist. Live-Eindrücke teilt der WienTourismus mit seinen insgesamt rund 800.000 Fans auf Facebook, Instagram und Twitter.
 
Vom Hidden Hero zum Hotspot: Wien punktet mit Kultur und Vielfalt
Der WienTourismus spricht die LGBT-Zielgruppen bereits seit mehr als 20 Jahren gezielt an. In dieser Zeit hat sich die Stadt vom „Hidden Hero“ zum mehrfach ausgezeichneten „Hotspot“ entwickelt. 2018 wurde Wien mit dem australischen LGBTI-Award ausgezeichnet, 2017 von GayTravel.com zur „best international destination“ sowie von der Welttourismusorganisation UNWTO zur „iconic destination for LGBT travellers“ gekürt. „Aus einer Umfrage wissen wir, dass schwule und lesbische Reisende – neben Wiens einschlägigen Angeboten – vor allem die reiche Geschichte der Stadt, die beeindruckende Architektur sowie das umfangreiche Kunst- und Kulturangebot schätzen“, berichtet Norbert Kettner. „Sie sind überdurchschnittlich gut gebildet, verdienen rund 20 % mehr als der Wiener Durchschnittsgast und reisen öfter als andere BesucherInnen.“
 
Wertschöpfung unter dem Regenbogen
Weltweit gab das LGBT-Publikum 2018 insgesamt 218 Mrd. US-Dollar aus, so die „Global LGBT 2030 Research Study“ der Beratungsfirma Out Now Consulting. Bei der World Pride 2017 in Madrid beliefen sich die Gesamtausgaben der BesucherInnen auf 115 Mio. Euro. Potenzial, das auch Wien zu nutzen weiß. Kettner: „Es geht um die aktuellen Ausgaben der BesucherInnen, aber auch den mittelfristigen Werbe- und Imagewert dieser Veranstaltung. Die EuroPride wird der Stadt noch mehr Bekanntheit in der LGBT-Community verschaffen und Wiens Image als bunte, vielfältige und kosmopolitische Metropole nachhaltig prägen.“ Zur Anreise nach Wien bieten die ÖBB als Official Carrier der EuroPride die „Pride-Schiene Europa“ an, als Partnerhotels fungieren das Meliá Vienna, Le Méridien Wien, SO/Vienna sowie alle Betriebe der AccorHotels-Gruppe.

Foto: WienTourismus/ Paul Bauer

Arbeiterkammer Test

Kfz-Leasing: Lockangebote können teuer kommen

Eine niedrige Monatsrate sagt nichts über den Gesamtpreis aus. Die Zahlen findet man oft nur im Kleingedruckten.

40 Prozent der neu zugelassenen Privat-Pkw wurden 2018 über Leasing finanziert. Für KonsumentInnen ist es nicht leicht, die vielen unterschiedlichen Gestaltungsformen des Kfz-Leasing zu durchblicken. Die AK hat von März bis Mai 2019 zehn Werbungen (Inserate, Plakate, Flyer, Website) überprüft. Untersucht wurden sowohl die Konditionen (Zinsen, Spesen) als auch ob sich die Leasinggesellschaften an die Werbebestimmungen im Verbraucherkreditgesetz halten.

Wer ein Auto leasen möchte, hat die Qual der Wahl. Viele Angebote locken mit super Konditionen. Die AK hat zehn dieser Werbungen unter die Lupe genommen. Denn laut Gesetz muss die Werbung mit Zahlen (Zinsen, Monatsrate, Kosten) klar, prägnant und auffallend sein – anhand eines repräsentativen Beispiels. Dieses Zahlenbeispiel hat Informationen wie den Effektivzinssatz und den Gesamtbetrag (also die Summe der Zahlungen an die Leasingbank samt Zinsen und Spesen) zu beinhalten.

Das generelle Fazit der Werbeanalyse fällt nicht gut aus. Denn bei den untersuchten Werbungen sind Angaben über Zinsen und Kosten oft im kaum lesbaren Kleingedruckten. Zudem sind die notwendigen Informationen nicht lückenlos angegeben. Vier von zehn Inseraten enthielten keine Angabe zum Gesamtkreditbetrag. Ein Anbieter schlüsselte die üppigen Bearbeitungs- und Vertragserrichtungsspesen sowie die gesetzliche Vertragsgebühr – in Summe 539 Euro – nicht auf. Insbesondere fehlten je-doch zumeist Angaben, ob eine Kfz-Kaskoversicherung von der Leasingbank zwingend vorgesehen ist. Und: Operating Leasing oder Restwertleasing? Aus drei Werbungen ging gar nicht hervor, um welche Leasingvariante es sich handelt.

Die von der AK nachgerechneten Angaben von effektivem Jahreszinssatz – also dem Zinssatz inklusive Kostenbelastung – und Gesamtbetrag waren aufgrund fehlender oder nicht eindeutiger Zahlen nicht immer nachvollziehbar. Das lag zum Beispiel daran, dass manche Leasingbanken bzw. Autohändler mit All-Inklusiv-Raten werben und die Preiselemente (Leasingrate, Service-Pakete, Versicherungsprämien) nicht einzeln aufschlüsseln

Hauptkritikpunkt ist allerdings die Werbepraxis. „Im Blickfang ist immer eine niedrige monatliche Leasingrate, nach dem Motto: ab 50 Euro im Monat“, sagt AK Konsumentenschützer Christian Prantner. Und weiter: „Tatsächlich sagt eine niedrige Leasingrate aber nichts darüber aus, ob das Angebot günstig ist. Denn durch die Annahme einer Anzahlung, einer langen Laufzeit und vor allem eines hohen Restwertes lassen sich die Raten beliebig nach unten drücken. Zinsen und Spesen könnten auch überdurchschnittlich hoch angesetzt und in der niedrigen Rate versteckt sein.“

Die Analyse der Konditionen zeigte, dass die Sollzinssätze in den zehn untersuchten Werbungen zwischen 1,99 bis 4,75 Prozent lagen. Der Median beträgt 3,745 Prozent, wobei die angegebenen Sollzinssätze nur bedingt miteinander vergleichbar sind. Denn vier Zinssatz waren als fix angegeben, zwei als variabel. In vier von zehn Werbungen fehlte die Angabe, ob der Sollzinssatz fix oder variabel ist.

Zumeist gibt es eine Bearbeitungsgebühr, die einmalig bei Vertragsabschluss anfällt. Die Bearbeitungsgebühr (zuzüglich Errichtungsgebühr eines Anbieters) betrug von 0 Euro (Opel Leasing) bis 429,02 Euro (Fiat – FCA Leasing). Der Median lag bei 150 Euro. Beim Abschluss des Leasingvertrages fällt zudem eine gesetzliche Vertragsgebühr an. Sie orientiert sich am Leasingentgelt, im AK-Test betrug sie zwischen 60 und 141 Euro.

Diese Tipps sollten Käufer und Käuferinnen beachten

Nicht nur für eine Ehe auch für ein Kfz-Leasing gilt: 
Drum prüfe, wer sich bindet. Die AK hat Tipps für AutokäuferInnen zusammengestellt, die ihr neues Gefährt mittels Leasing erwerben wollen.

1. Holen Sie mehrere Kredit- und Leasingangebote ein – die Zins-und Spesenunterschiede sind beträchtlich. Auch Banken vermitteln Leasingverträge. Überlegen Sie, ob Sie eher einen Bankkredit oder einen Leasingvertrag wollen – zwischen Leasing und Kredit gibt es nicht nur Zins- und Spesenunterschiede, sondern auch andere Unterscheidungsmerkmale:

2. Beim Kredit gibt es (zumeist) keinen Restwert. Der aufgenommene Kredit wird über die Laufzeit zur Gänze zurückbezahlt – mit der letzten Kreditrate ist der Kredit vollständig getilgt.

3. Beim Leasing gibt es zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten: Anzahlungen, Depotleistungen und Restwerte können in frei gestaltbarer Höhe festgelegt werden. Achtung: Ein allzu hoher Restwert kann – im Falle des Eigentumserwerbs – ein beträchtlicher finanzieller „Brocken“ sein. Achtung, Falle: Falls Sie den Pkw nach Auslaufen des Leasingvertrages weiter verkaufen wollen, kann es eine böse Überraschung geben: Wurde nämlich bei Leasingvertragsabschluss der Restwert erheblich über dem voraussichtlichen Marktwert festgelegt (z.B. um die Leasingrate zu „drücken“), zahlen Sie drauf, wenn Sie von einem Drittkäufer plötzlich deutlich weniger als erwartet bekommen.

Ein Beispiel: Der Anschaffungspreis des Leasingautos betrug 24.000 Euro (inkl. Umsatzsteuer), der festgelegte Restwert nach 5-jähriger Laufzeit 12.000 Euro (50 Prozent des Preises). Sie erwerben das Leasingauto um 12.000 Euro (inkl. Umsatzsteuer) von der Leasinggesellschaft, werden Eigentümer des Autos und wollen es bestens veräußern. Wenn Sie das Auto nur um 8000 Euro verkaufen, haben Sie 4.000 Euro draufgezahlt.

4. Achten Sie beim Vergleich von Leasingangeboten darauf, dass: die Eckdaten der Angebote wie Kaufpreis, Restwert, Mindest-Leasingdauer, Höhe und Art der Eigenleistung gleich sind, alle Werte bei Pkw und Kombi inklusive Umsatzsteuer sind, der angesetzte Restwert realistisch ist, die Vertragsbedingungen annähernd ident sind und auf die Merkmale des Zinssatzes (fix oder variabel mit Anpassung durch Bindung an einen Leitzinssatz/Indikator wie Euribor).

5. Der Leasinggeber ist vor der Unterfertigung eines Verbraucherleasingvertrags gemäß Verbraucherkreditgesetz verpflichtet, dem Konsumenten das Musteroffert „Europäische Standardinformationen für Kreditierungen“ auszufolgen, das alle wesentlichen Eckpunkte eines Leasingoffertes beinhaltet. Achtung: Dieses Musteroffert haben auch Banken an KonsumentInnen auszuhändigen, die sich wegen eines Autokredites erkundigen!

6. Bei Leasingverträgen ist es wichtig zu wissen, ob es sich um ein Restwertleasing oder um ein reines Mietleasing (Operating Leasing) handelt. Ein wichtiger Unterschied ist, dass reine Mietleasingverträge erfahrungsgemäß nicht einfach aufzulösen sind. Erkundigen Sie sich wegen vorzeitiger Auflösung bzw. Rückzahlung des Leasingvertrages.

SERVICE: Den gesamten Test finden Sie unter 
https://wien.arbeiterkammer.at/kfz-leasing

Foto: Shutterstock - Maksym Povozniuk

Perfekt für Vatertag

Der neue Grundig Rotationsrasierer

Am 9. Juni ist es soweit: Der Tag für die Papas. Rechtzeitig zum Vatertag bringt Grundig einen neuen Rasierer auf den Markt. Und warum nicht mal wieder einen Klassiker schenken? Denn Studien belegen, dass Männer immer eitler werden – und das vor allem was ihre Haare auf dem Kopf und im Gesicht betrifft. Daher mit dem Rotationsrasierer MS 6840 oder dem Haar- und Bartschneider MC 6840 etwas schenken, was Männer wirklich wollen.

Grundig erweitert sein Männerpflegeportfolio um einen leistungsstarken neuen Rotationsrasierer MS 6840, der ab Anfang Juni 2019 im Handel erhältlich ist. Für all jene, die es ganz glatt lieben, ist dieser genau der richtige Partner. Aber für alle, die es im Gesicht lieber haariger haben, bietet Grundig den Haar- und Bartscheider MC 6840. Ob ein perfekt getrimmter Drei-Tage-Bart oder eine stylische Kurzhaarfrisur – er kann beides und sorgt so im Handumdrehen für ein makelloses Styling.

Für eine glatte Rasur  

Egal welcher Bart gerade angesagt ist – viele Männer mögen es einfach lieber glatt. Und damit glatt auch wirklich glatt ist, dafür sorgt der neue Grundig Rotations-Herrenrasierer MS 6840. Denn dieser ist ein echter Bart-Allrounder, der mit seinen drei rotierenden Scherköpfen eine präzise und unkomplizierte Rasur ermöglicht. Er passt sich perfekt den Gesichtskonturen an und erwischt so jedes – auch noch so versteckte – Haar. Dank seiner kabellosen Betriebszeit von etwa 50 Minuten und der vollständigen Schnelllade-Funktion in 120 Minuten ist er auch ein ausgezeichneter Begleiter auf Reisen. Mit dem MS 6840 gelingt die Rasur – wie man(n) sie sich wünscht: Er kann nicht nur glattrasieren, sondern ist mithilfe des ausklappbaren Langhaarschneiders ist er ein perfekter Helfer für den Feinschliff an Koteletten und Nackenhaaren. Nach dem Bartstyling lässt sich der Schneidsatz ganz einfach abnehmen und schnell abwaschen. Damit Väter sich lange Zeit an ihrem neuen Liebling erfreuen können, ist jedes Detail so entwickelt, dass das beste Rasurergebnis auch noch nach jahrelangem Gebrauch zustande kommt. Und das Schersystem ist als Ersatzteil erhältlich und kann so – wie empfohlen – einmal jährlich getauscht werden.

Ein elektrischer Rasierer, wie der MS 6840, ist auf jeden Fall die schnellere und hautschonendere Variante – perfekt bei Unreinheiten oder sensibler Haut. Die Scherköpfe gleiten dabei über alle Unebenheiten, ohne Haut abzuraspeln. Auch für einen Drei-Tagesbart ist er optimal, denn die Konturen können gekürzt und gestutzt werden – wie man(n) will. Also perfekt für einen lässigeren Look und für eine glatte Rasur.  

Für einen perfekt gestylten Vater – und das nicht nur am Vatertag

In der Modewelt, in der Man Bun und Vollbart dominieren, schien es lange Zeit so, als sei er fast ganz verschwunden: Der männliche Kurzhaar Look. Jedoch erfreut sich dieser Frisuren-Evergreen

immer noch sehr großer Beliebtheit und ist auch 2019 einer der Männerfrisuren-Trends. Und dieser Haar Liebling vieler Männer lässt sich mit dem MC 6840 von Grundig besonders einfach stylen. Mit Schnittlängen zwischen 0,8 mm und 18 mm lässt sich das Haar perfekt trimmen oder der Bart in Topform bringen. Aber auch für den angesagten Brit Bob Pony, lassen sich die Seiten mit dem MC 6840 in die richtige Kürze bringen. Und eine weitere angesagte Trendfrisur mag es seitlich kurz: Der Fade-Cut im Oldschool Wet-Look. Hier trägt Mann langes Deckhaar, das nach hinten gekämmt und gegelt wird – umgeben von kurzen Seiten mit fließenden Übergängen. Da die Seiten öfters gekürzt werden müssen, bietet sich der Haar- und Bartschneider dafür als optimaler Helfer an.

Die Schnittlänge lässt sich dank eines Teleskopkammsystems besonders komfortabel einstellen und der MC 6840 kommt so auch ohne das lästige Wechseln der Aufsätze aus. Das Styling kann in der Früh viel Zeit und Mühe in Anspruch nehmen, aber auch hier kommt der neue MC 6840 von Grundig zur Hilfe, denn er ist mit praktischen Features für jeden Haartypen ausgestattet und ermöglicht eine unkomplizierte Handhabung. Dank seiner kabellosen Betriebszeit von etwa 120 Minuten und 90 Minuten Schnellladung, ist er der perfekte Begleiter auf Reisen. Der MC 6840 ist mit seinem hochwertigen und wartungsfreien Edelstahlschneidsatz ideal für einen exakten und unkomplizierten Haar- und Bartschnitt. Nach dem Styling lässt sich der Scherkopf ganz einfach und unkompliziert abwaschen. Damit die Väter das Haar- und Bartschneidegerät auch Jahre später noch einwandfrei nutzen können, ist auch bei ihm jedes Detail so entwickelt, dass das beste Schneideergebnis auch nach jahrelangem Gebrauch gleich präzise zustande kommt. Mit dem besonders kraftvollen und leisen Motor des MC 6840 weckt auch der früheste Frühaufsteher nicht gleich die ganze Familie.

„Bequem und einfach in der Anwendung sind sowohl der MS 6840 wie auch der MC 6840 optimale Stylinghelfer für den Mann. Beide vereinen gleichzeitig Tempo, Leistung und Präzision. In der Anwendung sind sie sicher und einfahc. So wird die Rasur oder das Bart-Trimmen und Haare kürzen zum Kinderspiel und macht einfach Spaß“, so Philipp Breitenecker, Head of Marketing von Grundig.

Der MC 6840 von Grundig ist für eine unverbindliche Preisempfehlung von 44,99 Euro und der MS 6840 ist ab Anfang Juni 2019 für 69,99 Euro – beide mit einer Garantie von drei Jahren – im Handel erhältlich.

Foto: Grundig

VKI-Test

Fahrradtaschen: Jede vierte fällt durch

Nicht ausreichend wasserdicht und mit Schadstoffen belastet: Jede vierte Packtasche fällt durch.

Ob Laptop und Unterlagen auf dem Weg ins Büro oder Wäsche und Ausrüstung auf der Radwandertour: wer sein Fahrrad regelmäßig nutzt, hat früher oder später auch etwas zu transportieren. Gepäck sollte sich auf dem Rad einfach verstauen lassen und natürlich sicher und trocken an den Zielort gelangen. Fahrradtaschen für den hinteren Gepäckträger sind in den meisten Fällen eine gute Wahl, aber welche Produkte sind ihr Geld tatsächlich wert? Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat zusammen mit den Kollegen der deutschen Stiftung Warentest 20 Packtaschen unter die Lupe genommen. Getestet wurden 10 Taschen mit Überwurfdeckel (City-Taschen) und 10 Tourentaschen, also Taschen mit nur einem Hauptfach, die „zugewickelt“ werden. Die Preise der getesteten Produkte lagen zwischen 18,-­ und 190,- Euro. Alle Packtaschen wurden neben einer technischen Überprüfung auch einem eingehenden Praxistest unterzogen und auf Schadstoffe untersucht. Die ausführlichen Testergebnisse gibt es auf www.konsument.at und ab 23. Mai in der Juni-Ausgabe des Testmagazins KONSUMENT.

Die Handhabung der Packtaschen wurde von sechs Testern in einem mehrtägigen Praxistest geprüft. Dabei wurden Beladen, Verschließen, sicherer Sitz, Bewegungsfreiheit der Füße und eventuelle Veränderungen des Fahrverhaltens untersucht. Auch die Erstinstallation und die Anpassung an verschiedene Gepäckträger wurde bewertet. Auffällig war, dass eine Bedienungsanleitung bei 8 von 20 Taschen gänzlich fehlte und auch bei den übrigen Fabrikaten zum Teil erheblich zu wünschen übrig ließ.

Für die technischen Tests wurden die Taschen ins Labor geschickt. Dort wurden sie auf Haltbarkeit und Schutz vor Wasser geprüft sowie einem Schadstofftest unterzogen. Bei der Prüfung auf Wasserdichtigkeit mussten die City-Taschen simulierten Regen von oben und von der Seite abhalten. 6 von 10 City-Taschen schnitten dabei nicht gut ab. Bei den Tourentaschen waren die Prüfkriterien strenger: Sie mussten zusätzlich auch noch Wasser abhalten, das von unten an die Außenhaut prasselt. Die Tourentaschen meisterten den Wassertest eindeutig besser. Nur ein Produkt konnte das Regenwasser nicht am Eindringen hindern. Beim abschließenden Schadstofftest fielen einige Produkte durch eine Belastung mit Phthalaten und polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) auf, was zur Abwertung führte.

Insgesamt ergab sich ein durchwachsenes Testergebnis: Lediglich eine Tasche konnte mit „sehr gut“ bewertet werden, sechs weitere erhielten ein „gut“, acht Fabrikate mussten mit „weniger zufriedenstellend“ oder „nicht zufriedenstellend“ beurteilt werden. Der Preis ist – zumindest bei den Tourentaschen – kein Indikator für Qualität. Die günstigste Fahrradtasche mit einem zumindest „guten“ Ergebnis kostete 26,- Euro.

SERVICE: Die ausführlichen Testergebnisse gibt es ab dem 23. Mai in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift KONSUMENT und ab sofort auf www.konsument.at.

Foto: Shutterstock - Natasha-Aleksandra

Schwarzenegger & SodaStream

Weltweiter Kampf gegen Plastikflaschen-Müll

„Plastikmüll ist eine der wichtigsten globalen Bedrohungen. Wenn es nicht gelingt, rasch und wirkungsvoll Maßnahmen gegen die Flut an Plastikmüll zu ergreifen, dann werden wir darin untergehen. Es ist eine wichtige Aufgabe und Herausforderung, den Menschen beizubringen, wie man ohne Plastik lebt. So langsam sehen wir, dass hier ein Wandel geschieht. Jetzt ist die Bildung gefragt.“ Mit diesen starken Worten verlangt Arnold Schwarzenegger im Rahmen des R20 Austrian World Summit in Wien einen verschärften Einsatz gegen Plastikmüll.

„Wir müssen bereits den Kindern beibringen, dass man Dinge nicht einfach wegschmeißt und die Umwelt nicht verschmutzen darf. Dies gilt für Treibhausgase ebenso wie für Plastik. Hier ist das Engagement der Gesellschaft gefragt. Diese Herausforderung kann man nicht nur der Politik überlassen, wir müssen ihnen beibringen kein Plastik mehr zu verwenden.“, verlangt Arnold Schwarzenegger. Gemeinsam mit Ferdinand Barckhahn, Geschäftsführer von SodaStream Österreich/ Deutschland/ Schweiz, will Schwarzenegger den weltweiten Kampf gegen Plastikmüll verstärkt auf die gesellschaftliche und politische Agenda setzen. Schwarzeneggers R20 Klimakonferenz, der „Austrian World Summit“, bietet dazu den perfekten Rahmen: Plastikmüll und Kreislaufwirtschaft sind zwei der Kernthemen des diesjährigen Klimagipfels in der Wiener Hofburg.

„Sunken World“: Mahnmal gegen Plastikflut vor der Wiener Hofburg

Damit die Botschaft den Teilnehmern am Austrian World Summit nachhaltig in Erinnerung bleibt, hat SodaStream direkt vor der Hofburg ein aufmerksamkeitsstarkes Mahnmal gegen die bedrohliche Verschmutzung unseres Planeten durch Plastikmüll errichtet: Die „Sunken World“ zeigt eine rund drei Meter hohe Weltkugel, die in einem gigantischen Meer aus rund 24.000 gebrauchten Plastikflaschen ertrinkt. Diese gigantische Menge Plastikflaschen-Müll fällt alleine in Österreich innerhalb von 15 Minuten an. Und das jeden Tag, rund um die Uhr. Mit ihrem gemeinsamen Appell vor der „Sunken World“ fordern Schwarzenegger und Barckhahn von Wirtschaft, Politik und Konsumenten konkrete Taten gegen Plastikmüll ein.

„Unsere Botschaft ist klar: Unsere Welt versinkt im Plastikmüll! Wir als Industrie und Politik haben die Verantwortung und Aufgabe, diesen Plastikwahnsinn zu stoppen“, erklärt SodaStream Geschäftsführer Ferdinand Barckhahn. „Wir verfolgen seit vielen Jahren die Vision Österreich, Deutschland und die Schweiz von Plastik und Schleppen zu befreien. Jede wiederverwendbare SodaStream-Flasche kann Tausende Plastik-Einwegflaschen ersetzen. Das ist ein toller erster Schritt, der für jeden Konsument einfach umsetzbar ist. Aber: Um die Bedrohung durch die globale Plastikverschmutzung erfolgreich zu bekämpfen, muss die Welt mehr tun als ‚nur‘ ihre Trinkgewohnheiten zu ändern. Wir wollen Menschen dazu mobilisieren, sich aktiv an unserer Revolution gegen Plastikmüll und das unnötige Schleppen schwerer Flaschen zu beteiligen. Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. It’s time for change!“ 

Foto: SodaStream

VKI prüft Kürbiskernöl

Deutliche Verbesserungen seit letztem Test

Als „schwarzes“ oder „grünes Gold“ aus der Steiermark wird Kürbiskernöl gern beworben. Doch ein Test des Vereins für Konsumenteninformation (VKI), der sieben Jahre zurückliegt, hat aufgezeigt, dass man Kürbiskernöl besser nicht automatisch mit der Steiermark assoziieren sollte. Eine neue Untersuchung zeigt deutliche Verbesserungen.

So stammten vor sieben Jahren die Kerne für das Öl bei 17 von 30 untersuchten Produkten aus dem Ausland oder die Herkunft war unklar. Für einen aktuellen Test hat der VKI nun in Kooperation mit der Arbeiterkammer Steiermark 20 Proben Kürbiskernöl, die im österreichischen Lebensmitteleinzelhandel erhältlich sind, unter die Lupe genommen. Mit einem erfreulichen Ergebnis: Im Gegensatz zu damals konnten keine Hinweise darauf gefunden werden, dass Kürbiskerne aus China oder Russland verarbeitet worden wären – weder bei den Ölen mit Herkunftsangabe Österreich, noch bei denen mit der Herkunftsangabe Europa. Die Herkunftsanalyse wurde, wie schon zuletzt, von der Montanuniversität Leoben durchgeführt. Auch bei der Untersuchung auf Pestizid-Rückstände gab es punktuell Verbesserungen. Beim aktuellen Test konnten daher 4 sehr gut, 14 gut und 2 durchschnittlich vergeben werden. 

Zwar war kein einziges Kernöl pestizidfrei, Grenzwerte wurden aber keine überschritten. Alle Proben erfüllen die gesetzlichen Vorgaben. Am häufigsten wurde Hexachlorbenzol (HCB) gefunden; es war in jedem getesteten Öl enthalten. HCB wurde in der Vergangenheit als Fungizid auf den Feldern versprüht und als Saatbeizmittel verwendet. Es wird zudem bei Emissionen der Industrie sowie bei Verbrennungsprozessen freigesetzt. In Österreich ist der Einsatz in der Landwirtschaft seit 1992 verboten. Da HCB in der Umwelt aber nur schwer abbaubar ist, befindet es sich noch immer in den Böden und geht auf landwirtschaftliche Produkte über. Immerhin waren sieben der getesteten Kürbiskernöle mit keinem weiteren Pestizid belastet, darunter fünf Bio-Öle. Rund die Hälfte der Öle war dagegen mit mindestens vier Pestiziden belastet. Negativer Spitzenreiter war ein Kürbiskernöl, das die Rückstände von sieben verschiedenen Pflanzenschutzmitteln aufwies.

Im Vergleich zum letzten Test sieht VKI-Ernährungswissenschafterin Birgit Beck dennoch eine positive Entwicklung: „Im Jahr 2012 haben wir deutlich mehr Pestizide gefunden, die in Europa nicht zugelassen sind, etwa das gefährliche Umweltgift DDT. Im aktuellen Test war dieses in keiner Probe nachweisbar. Außerdem war der Gehalt an Pestiziden in den meisten Ölen gering.“

Die detaillierten Ergebnisse gibt es auf www.konsument.at.

Foto: shutterstock/iva

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