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Viel Freude mit der "neuen" Mucha wünscht

Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Top-Stories

Geschenktipp

Wiener Uhren-Label Gravuren-Service

Die Uhr tickt, denn Weihnachten und damit die jährliche Frage „Was schenke ich meinen Liebsten?“ rücken in großen Schritten näher. Rechtzeitig vor den Festtagen meldet sich das Wiener Startup und Uhrenlabel KEINZEIT mit einem neuen Service: Bis 24. Dezember können KEINZEIT Uhren mit einer Gravur kostenlos personalisiert werden – egal ob Name des Lieblingsmenschen, besondere Daten oder liebevolle Grüße.

Nachdem Erwachsene keinen Wunschzettel ans Christkind mehr schicken, ist beim Schenken Kreativität gefragt. Um hier den Weihnachtsstress ein Stück zu minimieren, schenkt KEINZEIT allen KundInnen einen kostenlosen Gravuren-Service bis zum Heiligen Abend.

Weihnachtsgeschenk an KundInnen: Kostenlose Gravuren Made in Austria 

Schon vergangene Weihnachten lagen viele KEINZEIT-Uhren unter den heimischen Christbäumen. Um das einjährige Bestehen zu feiern, haben sich die KEINZEIT Gründer Adrian Almasan und Michael Hermann etwas Besonderes überlegt. „Heuer gehen wir einen Schritt weiter. Denn ab sofort können unsere Uhren personalisiert werden. Direkt bei der Bestellung in unserem Onlineshop kann man Botschaft, Name, Gruß, etc. – was man gerne möchte – angeben und bekommt binnen weniger Tage ein liebevolles Weihnachtsgeschenk nach Hause geschickt“, erklärt KEINZEIT Gründer Adrian Almasan. Die Uhren des Wiener Design-Labels werden dabei in einem oberösterreichischen Traditionsbetrieb einzeln graviert und können bis zu 50 Zeichen umfassen. Als besonderes Xmas-Highlight ist dieser Service bis 24. Dezember gratis.

Early Bird oder Last-Minute-Geschenk 

Ganz im Sinne der vorweihnachtlichen Stressminimierung startet die Aktion bereits Anfang November – Frühentschlossene können also bereits ab sofort ihre Weihnachtsgeschenke bestellen. Gleichzeitig punktet KEINZEIT ebenso mit einem schnellen Versand. „Da wir als Unternehmer aus eigener Erfahrung wissen, dass Zeit oft Mangelware ist, war es uns ein besonderes Anliegen, dass unsere Uhren auch das perfekte Last-Minute-Geschenk sind. Bei einer Bestellung mit Gravur wird diese in Österreich innerhalb von fünf Werktagen geliefert. Ohne Gravur hält man seine KEINZEIT bereits in ein bis drei Werktagen in den Händen. Seinen Liebsten mit modernem Design eine Freude zu machen, war noch nie so einfach und trotzdem persönlich“, betont der Creative Director und Gründer von KEINZEIT Michael Hermann.

Foto: Adrian Almasan
Sicherheit

FI-Schalter regelmäßig überprüfen

Ein unscheinbarer kleiner Schalter kann Ihr Leben retten – aber nur, wenn er auch funktioniert.

Die Rede ist vom FI-Schutzschalter, der sich in jedem Sicherungskasten in jedem Zuhause befindet.  Schon nach wenigen Millisekunden stellt dieser den Strom ab, falls Strom über die Erde abfließt und nicht über die Kabel wieder zurück ins Stromnetz. Das ist beispielsweise der Fall, wenn ein Föhn in die Badewanne fällt. Dies erkennt der FI-Schalter und unterbricht den Stromkreis sofort.

Wussten Sie, dass jeder Mieter und Eigentümer den FI-Schalter 2x im Jahr Testen sollte? 

Ein Fehlerstromschutzschalter kann Ihr Leben und das Ihrer Familie retten jedoch nur, wenn er funktioniert. Um die Sicherheit der heimischen Elektroinstallation zu gewährleisten, empfehlen Hersteller den FI-Schalter zweimal im Jahr zu testen.

Aber wie teste ich den FI-Schalter? 

Die Fehlerstromschutzschalter verfügen über einen kleinen, oft bunten Testknopf. Bei älteren Installationen befindet sich dieser direkt an der Badezimmersteckdose, bei neueren Einbauten im Sicherungskasten. Beim Drücken des Testknopfes wird ein Fehlerstrom simuliert und der Strom sofort unterbrochen. Das manuelle Auslösen des Schalters ist wichtig, da die Mechanik des Schalters Schwankungen der Temperatur und Raumluftfeuchte ausgesetzt ist und korrodieren kann. Bei Überlastung können zudem die Kontakte verkleben. Durch die regelmäßige Betätigung wird diese Mechanik bewegt und deren Funktion überprüft. Zusätzlich kann festgestellt werden, ob der Schutzschalter durch die Umstellung auf neue Beleuchtungstechnik oder Küchengeräte überhaupt noch in der Lage ist, die daraus resultierenden Fehler- bzw. Ableitströme zu erkennen.

Sollte es bei Betätigung des bunten Testknopfs zu keiner Abschaltung kommen, rufen Sie unbedingt Ihren Elektrotechniker zur Überprüfung des Schutzschalters bzw. der elektrischen Anlage.

Der perfekte Zeitpunkt

Hersteller wie Eaton empfehlen diese Wartung mit der Zeitumstellung zu verbinden. Haben Sie am letzten Oktoberwochenende daran gedacht? Wenn nicht, dann wird es jetzt höchste Zeit. Es kostet schließlich nur einen Tastendruck und ein paar Sekunden, kann aber im Zweifel lebensrettend sein.

Wann haben Sie ihren Fehlerstrom Schutzschalter zuletzt überprüft?
Suchen Sie ihren Lebensretter und drücken Sie die Prüftaste!

Foto: Eaton
Adventzeit

Mit dem Schiff unterwegs

Seit vielen Jahren bietet das sympathische niederösterreichische Familienunternehmen auch im Winter Schifffahrten für jeden Geschmack an. Der Reigen vorweihnachtlicher Angebote auf der Donau in der Wachau reicht vom Märchen.Schiff über das Weihnachts.Schiff bis zum Christmas Dixie.Brunch.

NEU: Das.Weihnachts.Schiff mit Tini KainrathSamstag, 15. Dezember ab/bis Krems 19:00 - 22:15 Uhr

Malerische Wachauer Winterlandschaft, stimmungsvoll flackerndes Kerzenlicht und eine festlich dekorierte MS Austria. Als "Das.Weihnachts.Schiff" legt die Königin der Wachau alljährlich im Dezember ab. Heuer verwöhnt es - neben einemfeinen 3-gängigem Winter.Menü - miteiner hochkarätigen Live-Darbietung an Bord. Tini Kainrath, das ehemalige „Rounder Girl“ gibt ChristmasSongs (im Duett), heitere Weihnachts-Geschichten und Gospels sowie die ein oder andere Eigenkomposition zum Besten. (Inklusivpreis: € 75,00 pro Person)

Das.Märchen.Schiff
Samstag, 08. Dezember ab/bis Krems 11:00 – 13:00 Uh (Theater und anschließende ca. 1-stündige Schifffahrt)

Am 08.Dezember legt die MS Austria wieder als „Das.Märchen.Schiff“ in Krems ab. An Bord des schneeweißen Schiffes verzaubert das Theater-Team Sieberer Groß und Klein mit derTheateraufführung „Eine Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens. Im Anschluss an die Märchenvorführung legt das Schiff mit der goldenen Krone in Krems ab und begibt sich auf eine ca. 1- stündige winterliche Fahrt durch die Wachau.

"Die liebevolle Inszenierung der Weihnachtsgeschichte an Bord unserer MS Austria ist ein beliebtes vorweihnachtliches Programm für viele Familien", so Barbara Brandner, Eigentümerin und Geschäftsführerin der BRANDNER Schiffahrt.

(€ 17,00 pro Kind ab 3 Jahren | € 31,00 pro Erwachsenem)

Swinging through the winter.wonderland ...
Mit schwungvollen Live-Rhythmen der allseits beliebten New Orleans Dixieland-Band und herrlichen kulinarischen Köstlichkeiten vom kalt/warmen Buffet lädt der Christmas.Dixie.Brunch am 09. und 15. Dezember zur beschwingten vorweihnachtlichen Wachauschifffahrt ab/bis Krems (09:30-13:00 Uhr).Restkarten für 15.12. verfügbar; Inklusivpreis: € 63,00 pro Person

NEU: Das Advent.Schiff nach Dürnstein
Samstag, 08. Dezember 2018 | ab/bis Krems 15:00 – 18:00 Uhr

Mit einem weiteren neuen Angebot verbindet BRANDNER Schiffahrt eine genussvolle Schifffahrt auf der Donau mit dem Besuch des Wachauer Advents rund um das Schloss und die Ruine Dürnstein. Um 15:00 Uhr legt die MS Austria als "Das Advent.Schiff nach Dürnstein" in Krems ab. Nach Ankunft in Dürnstein um 15:30 Uhr besuchen die Gäste während Ihres 2-stündigen Aufenthalts den stimmungsvollen Adventmarkt mit herrlich duftendem Punsch und Glühwein, regionalen Schmankerln und feinstem Gebäck sowie einer Vielzahl an liebevoll drapierten Ständen mit kleinen Geschenkideen im Schlosshof. Ab 17:00 Uhr steht an Bord des Schiffes ein schmackhaftes Suppen.Buffet "all you can eat" inkl. reichhaltigem Gebäckskorb bereit. Um 17:30 Uhr legt die MS Austria wieder in Richtung Krems ab. (Inklusivpreis: € 28,00 pro Person)

TIPP: Die besondere Geschenk.Idee zum Weihnachtsfest

 

Gutscheine für echte Genuss.Zeit bei BRANDNER Schiffahrt in der Wachau: Genuss.am.Fluss, Morgengenuss.am.Fluss, Ladies.Time, Auszeit.am.Fluss, Dinner.Cruise.Wachau und weitere Genuss.Angebote sind als Geschenkgutschein und ganz bequem im Webshop erhältlich! Oder beschenken Sie Ihre Freunde, Familie, Mitarbeiter, Kunden und Partner mit unseren herrlichen Wachauer Weinen aus dem eigenen Weingut BRANDNER in Rossatz!

www.brandner.at

Foto: Brandner Schfffahrt
Digitale Plattform

Klimaschonende Business-Ideen

Eine digitale Plattform für nachhaltiges Investment, die Nutzung von Obstkernen als Ressource oder umweltfreundliche und mobile Toiletten– das sind drei der insgesamt zehn Geschäftsideen, die von einer Fachjury für den vierten Durchgang von greenstart ausgewählt wurden. Gestern präsentierten sich diese zehn „greenstarter“ in Wien erstmals der Öffentlichkeit. Die Start-Up-Initiative des Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) bietet JungunternehmerInnen neben 6.000 Euro Startkapital auch Workshops, Coachings und ein themenspezifisches Netzwerk zur Weiterentwicklung ihrer klimaschonenden Geschäftsmodelle.

Bundesministerin Elisabeth Köstinger: „Energie- und Umwelttechnologien spielen eine zentrale Rolle bei der Reduktion des CO2-Ausstoßes. Österreichisches Know-how in diesem Bereich ist weltweit gefragt – das ist ein Gewinn für Klima, Standort und Beschäftigung. Die Initiative greenstart unterstützt innovative Köpfe dabei, ihre Technologien und Dienstleistungen erfolgreich am Markt zu etablieren und so zur Energiewende beizutragen. Ich wünsche den ausgewählten JungunternehmerInnen viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Ideen.“

Ingmar Höbarth, Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds: „Auch die neuen TOP-10 greenstarter haben großes Potenzial, mit ihren innovativen Ideen einen wichtigen Beitrag zur CO2-Einsparung zu leisten und konkrete Lösungen für die Energiewende zu bieten. Wir freuen uns darauf, sie auf ihrem Weg zu begleiten und sie bei der Entwicklung ihrer Geschäftsmodelle finanziell, mit Know-How und mit Netzwerkkontakten zu unterstützen.“

Der festliche Auftakt-Event im Wiener Looshaus bot neben der Präsentation der Business-Ideen auch einen idealen Rahmen für den gegenseitige Austausch und die Vernetzung mit der greenstart-Community. Coaches, InvestorInnen und Business-Angels standen den TOP-10, aber auch allen anderen InteressentInnen für Gespräche zur Verfügung.

So geht es weiter

greenstart bietet den zehn ausgewählten Start-Ups nun ein halbes Jahr lang Workshops, Coachings, Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit und ExpertInnen-Betreuung durch das Netzwerk von „Der Brutkasten“. Anschließend stellen sich die zehn Start-Ups erneut der Fachjury – und der Öffentlichkeit, die mittels Online-Voting ihre Favoriten-Teams auswählt. Im Frühjahr 2019 werden aus den TOP-10 jene drei Jungunternehmen präsentiert, die weitere 15.000 Euro Unterstützung für die Umsetzung ihres Business-Plans erhalten.

Exquisite Raritäten

Weinversteigerung für guten Zweck

Exquisite Weinraritäten kommen am Samstag, dem 17. November 2018, im Bank Austria Salon unter den Hammer. Reinerlös kommt Projekten des Integrationshauses Wien zugute.

 

Bereits zum 22. Mal kommen unter Mitwirkung des Dorotheum Weinspenden renommierter österreichischer und internationaler Weingüter sowie prominenter Weinliebhaber unter der den Hammer. Die Veranstaltung ist dabei ebenso bunt, wie die zur Versteigerung gebotenen Weine. Moderiert von Sängerin Birgit Denk und Weinjournalist Helmut Knall sorgt ein Mix aus Kabarett und musikalischer Untermalung von „Zuckergoscherl“ für eine spendenfreudige Stimmung: Ein nicht unbedeutender Aspekt, zumal der Reinerlös der Versteigerung den zahlreichen Projekten des Integrationshaus Wien zugute kommt. Es unterstützt beispielsweise die psychologische Betreuung von Flüchtlingskindern. Geleitet wird die Auktion von Dorotheum-Auktionator Christoph Schulenburg. Im Vorjahr konnte sich das Integrationshaus über einen Reinerlös von rund 23.000 Euro freuen.

„Wenn die Gesellschaft nach rechts rückt, müssen wir halt zusammenrücken und dagegenhalten. Denn: Ohne Reben-Migration gäbe es heute nicht so einen wunderbaren österreichischen Wein. Und ohne Menschen-Migration gäbe es unsere wunderbare Gesellschaft nicht“, so Willi Resetarits, Gründer und Ehrenobmann des Integrationshaus Wien.

Für die Abwicklung der Weinspenden zeichnet Heike Heinrich vom Weingut Heike & Gernot Heinrich verantwortlich. Wine-Times-Journalist Helmut Knall verantwortet den Auktionskatalog sowie für die Schätzung der Weine. Die Weinbegleitung der Veranstaltung stammt von den Pannobile- und Respekt-BIODYN-Weingütern sowie dem Weingut Bründlmayer.

Große Namen für den guten Zweck

Bei der Versteigerung im Bank Austria Salon kommen vor allem nationale und internationale Weinraritäten wie Großflaschen älterer Jahrgänge unter den Hammer, die im Handel nicht mehr erhältlich sind. Unter anderem werden exquisite Raritäten der Weingüter Bründlmayer, Feiler-Artinger, Gobelsburg, Jurtschitsch, Knoll, Kracher, Loimer, Sepp Moser, Neumeister, Gut Oggau, Rotes Haus oder Wieninger feilgeboten. Zudem stellen Erwin SteinhauerHelmut KnallMichael Häupl und Franz Vranitzky als prominente Weinliebhaber edle Tropfen aus ihren privaten Weinsammlungen für den guten Zweck zur Verfügung.

Zusätzlich zu den handverlesenen Weinraritäten unterstützen die Nobel-Restaurants Steirereck und Taubenkobel, das Gut Purbach, das MAST Weinbistro, die Sazani Stubn und der Bärenhof Kolm die Auktion mit Gutscheinen für exklusive Wein-Diners. Sie sind ebenfalls im Rahmen der Auktion im Bank Austria Salon zu erstehen.

Für Weinliebhaber mit kleinerer Geldbörse gibt es im Zuge der „Stillen Auktion“ Weine mit einem Rufpreis ab 20 Euro. Der Versteigerungskatalog liegt am Auktionsabend auf und wird kurz zuvor online auf www.integrationshaus.at abrufbar sein.

Foto: lightpoet/Shutterstock
Sauna-Aroma

Lieblingsdüfte der Wiener

Einen Monat lang hatten die Wienerinnen und Wiener sowie alle Fans der Therme Wien Zeit, ihre Lieblings-Aufguss-Düfte für die Sauna zu bestimmen. Aus 14 Düften wählten über 2.000 Teilnehmer ihre Top 3: Waldviertler Waldaroma, Söldner Winterduft und Gletscherzauber werden ab Dezember 2018  in der Saunalandschaft der Therme Wien eingesetzt. 

2.057 Stimmen wurden an der eigens eingerichteten Duftbar in der Saunalandschaft der Therme Wien sowie auf der Facebook-Seite abgegeben. Eine Wahlbeteiligung, von der sich Geschäftsführer Dr. Edmund Friedl mehr als 
zufrieden zeigt: „Es freut uns sehr, dass so viele Fans der Therme Wien sich an der Duft-Wahl 2018 beteiligt haben. Die Zufriedenheit unserer Gäste ist uns besonders wichtig, weshalb wir, soweit möglich, gerne auf ihre Wünsche eingehen.“ Das Dufterlebnis ist ein essentielles Element für jeden Saunagang – insbesondere die eingesetzte Duftkombination bestimmt das Erlebnis und die erzeugte Stimmung. „Die Wahl zeigt, dass unsere Gäste klassische und 
natürliche Aromen bevorzugen. Die Top-3-Lieblingsdüfte sind Waldviertler Waldaroma, Söldner Winterduft und Gletscherzauber, welche ab Dezember bei den Aufgüssen in unserer Saunalandschaft zum Einsatz kommen“, erklärt Friedl.

Die Ergebnisse im Detail 
An der Duftbar, wo alle Düfte Probe gerochen werden konnten,  zeigte sich, dass die Wienerinnen und Wiener  traditionelle Aromen bevorzugen. Die beliebtesten Aufguss-Düfte in der Duftbar sind: „Waldviertler Waldaroma“, Söldner Winterduft“ und „Gletscherzauber“. Wenig Zuspruch gab es  hingegen für ungewöhnliche Duftkombinationen wie „Mandelkuchen“, „Wiener Melange“ und „Zedernholz“.

Auch bei den Facebook-Fans war „Waldviertler Waldaroma“ der beliebteste Duft. Dieser wird als Lieblingsduft der Facebook-Community in der Wintersaison 2018/19 eingesetzt. Danach folgen „Zedernholz“ und mit ein wenig Abstand „Wilder Rosmarin“.  Wenig Anklang bei den Facebook-Usern fanden die Aromen „Salzburger Mozartkugel“, „Japanischer Kampfer“ und „Banane“.

Foto: Therme Wien
Tag des Tees

Kuriose Teetraditionen

Am ersten Samstag im November feiert der Österreichische Teeverband traditionell den Tag des Tees und läutet damit auch die heimische Hochsaison für das beliebte Heißgetränk ein. Wie trinken Sie Ihren Tee? Heiß und süß? Mit oder ohne Milch? Warum nicht mal mit einem Stück Butter? Oder einer ordentlichen Prise Gewürze? Rund um den Globus gibt es zahlreiche Teetraditionen und Zeremonien. Lassen Sie sich inspirieren!

Tea Time Tradition mit Kultur & Stil
Wer Tee denkt, denkt auch England. Obwohl die Teepflanze dort nicht mal angebaut wird, ist die Teekultur der Insel weltbekannt und die Briten zählen nach den Chinesen und Ostfriesen zu den Weltmeistern im Teetrinken. War der Tee zu Kolonialzeiten ein exklusives und hochbesteuertes Importprodukt aus China, das sich nur die Oberschicht leisten konnte, ist er nun das Alltagsgetränk der Briten schlechthin. Er weckt die Lebensgeister, er beruhigt, er tröstet, er wärmt – für die Briten gibt es keine Situation, in der Tee nicht passend wäre.

Wichtigste Zutat: Zeit. Der britische Afternoon Tea trotzt der Hektik unserer Zeit und verlangt nach Zeit für Zubereitung als auch nach einem Zelebrieren des Genusses.Traditionell wird in Großbritannien ein kräftiger, aromatischer Schwarztee - meist aus der Region Assam, Ceylon oder Darjeeling – in einer Kanne mit kochendem Wasser aufgegossen.

Eine echte Glaubensfrage ist bei den Briten die Zugabe von Milch, wodurch der kräftige Tee milder wird: Mif oder Tif? Also zuerst kalte Milch in die Tasse und dann mit Tee auffüllen (Milk in first) oder umgekehrt – „Tea in first“. Weitere wichtige Bestandteile einer stilechten englischen Tea-Time: Scones mit Erdbeermarmelade und Clotted Cream.

Vom guten Geruch und guten Geschmack 
Ein chinesisches Sprichwort besagt: „Ein Tag ohne Tee, ist ein Tag ohne Freude“. Die Kultivierung der Teepflanze und des Teetrinkens ist in der chinesischen Kultur fest verankert. China gilt sozusagen als die Wiege des Tees, von dort trat er seinen Siegeszug rund um den Globus an.

Der Ablauf einer chinesischen Teezeremonie ist nicht so aufwendig wie die japanische und dient mehr dem gemeinsamen Teetrinken. Die Teekanne und die Teeschalen werden vom Teemeister mit heißem Wasser gespült, um sie zu wärmen. Im Anschluss wird die passende Menge an Teeblättern im Teekessel mit heißem Wasser aufgegossen. Dieser erste Aufguss, auch „Aufguss des guten Geruchs“, wird in der Regel nicht getrunken, weil er sehr bitter ist. Beim zweiten Aufguss ziehen die Teeblätter bis zu einer halben Minute, bevor der Tee in eine weitere Kanne und von dort in die Teeschalen gegossen wird. Es handelt sich dabei nun um den „Aufguss des guten Geschmacks“.  

Gib mir Zucker! 
Die langen, kalten Winter Russlands legen nahe, dass dort vor allem Wärmendes ins Glas kommt. So trinken laut einer Studie 82 Prozent aller Russen täglich eine Tasse Tee, in erster Linie Schwarztee, aber auch immer mehr Grüntee.

Traditionell wird dabei ein sogenannter Samowar verwendet, der eine zweistufige Zubereitung des Tees ermöglicht. Dabei wird ein mit Wasser befüllter Kupfer- oder Bronzekessel beheizt. Oben auf dem Samowar steht die sogenannte „Tscheinik“, eine kleine Kanne, in der ein stark konzentrierter Tee aus ganzen Teeblättern gekocht wird. Diese wird mit dem heißen Wasser aus dem Samowar in einem Teeglas verdünnt.

Wichtiges Detail: Milch oder Obers kommen den Russen nicht in die Teetasse, dafür wird der Tee – ähnlich wie in der Türkei - ordentlich gesüßt: mit Zucker oder auch mit süß-saurer Ribiselmarmelade, die in den Tee gegossen oder löffelweise dazu gegessen wird.

Rühren verboten 
Eine Sonderstellung in Europa nimmt Ostfriesland ein. Getrunken werden vor allem spezielle Schwarzteemischungen, die eigens von ostfriesischen Teeexperten gemischt werden.

Ein ostfriesisches Sprichwort besagt: „Der Tee wie Öl, die Sahne wie ein Wölkchen und der Kandis wie ein Schleifstein.“

Damit wird auf die klassische Zubereitung des Ostfriesentees angespielt: Zuerst wird ein großes Stück Kandiszucker in die typischerweise eher kleine Tasse gelegt, dann wird Tee darüber gegossen und am Ende noch ein Schuss flüssigen Obers hinzugefügt. Der zum Tee gereichte Löffel darf allerdings keineswegs zum Umrühren verwendet werden, sondern dient als Symbol, wenn der Teedurst gestillt ist.

Einmal Butter und Salz, bitte!
Auch wenn die tibetische Teekultur hierzulande nicht bekannt ist, so zeichnet sie sich durch eine bemerkenswerte Eigenheit aus. In Tibet gilt Tee als Nahrungsmittel. Denn durch die Zugabe von Butter wird jede Tasse Tee sehr nahrhaft – gemeint ist der sogenannte Yak-Buttertee, „Po cha“.

Dabei wird der gepresste Teeziegel zu Pulver vermahlen und für längere Zeit in einem Kessel mit Wasser über dem Feuer geköchelt. Anschließend wird das Getränk in ein Holzgefäß gegossen und mit Yak Butter verdünnt und mit Salz abgeschmeckt. Diese Mischung wird erneut erhitzt und dann serviert.

Wichtig: in Tibet darf die Teetasse nur bis zur Hälfte ausgetrunken werden, bevor der Teemeister sie erneut auffüllt. Während in kleinen Schlucken genossen wird, gilt es Geschmack und Qualität des Tees zu loben.

Der Buttertee ist das optimale Nahrungsmittel für die Einwohner der kargen und extremen Klimaregionen in Tibet, aber auch in Nepal und Bhutan.

Nicht ohne Gewürze 
Indien ist das Land der Gewürze – das zeigt sich auch beim Teegenuss, der fester Bestandteil des indischen Alltags ist. Anders als in Ostasien existiert in Indien keine einheitliche Teekultur. So wirken teilweise immer noch die Einflüsse der britischen Kolonialmacht nach und die indische Oberschicht orientiert sich an der klassischen Tea Time. Am weitesten verbreitet ist allerdings der Masala Chai. Dabei wird Schwarztee mit Gewürzen wie Kardamom, Zimt, Kurkuma und ähnlichen verfeinert und mit Milch aufgekocht. Je länger das Getränk gekocht wird, desto intensiver der Geschmack. Zum Süßen wird Honig verwendet.

Erfrischend gesund 
Was den Engländern ihr Schwarztee ist den Marokkanern ihr Minztee. Als Nationalgetränk wird er den ganzen Tag über getrunken. Dabei wird zuerst der Grüntee mit wenig Wasser übergossen und im Teekessel aufgekocht. Der Grüntee sorgt für die belebende Wirkung. Der erste Sud wird weggeschüttet, um den bitteren Geschmack zu vermeiden. Dann wird frische, marokkanische Minze, genannt Nana, dazugegeben, mit Wasser aufgefüllt und gut durchgekocht. 

Ein Muss: die Zugabe von Zucker. Traditionell wird der marokkanische Minztee sehr süß und aus kleinen Gläsern getrunken. Dabei wird der Tee vom Gastgeber mehrmals von der Teekanne in die Gläser und wieder zurückgeschüttet. So entsteht die perfekte Mischung aus Tee und Zuckerschaum.

Durch die Zubereitung mit den frischen Blättern schmeckt der Tee sehr intensiv. Man sagt ihm eine erfrischende und heilende Wirkung nach.

Höchste Kunst 
Eine japanische Teezeremonie ist sehr komplex und enthält viele unterschiedliche Facetten. Getrunken wird ausschließlich Grüner Tee. Der gesamte Ablauf basiert auf der Philosophie des buddhistischen Zen und ist genau definiert. Um dem meditativen und spirituellen Gedanken gerecht zu werden, findet die Teezeremonie in schlichten Teehäusern statt.

Begonnen wird mit dem Servieren eines ersten leichten Tees im Garten des Teehauses. Von dort geht es in einen offenen Pavillon, wo die traditionelle Reinigung von Mund und Händen in Anwesenheit des Teemeisters vollzogen wird. Erst jetzt werden die Gäste in das eigentliche und schlichte Teehaus eingelassen – auf den Knien durch eine kleine Öffnung, um den Geist demütig zu machen. Nach einem leichten, kleinen Mahl müssen die Gäste das Teehaus verlassen, bevor sie es nach fünfmaligen Gong erneut betreten dürfen und der Teemeister mit der Zeremonie fortfährt. Mit harmonischen, fließenden Bewegungen bereitet der Teemeister vor den Augen der Gäste den Tee zu und serviert ihn. Erst nach dem Trinken des Tees wird das Schweigen gebrochen. Typisch für eine japanische Teezeremonie ist auch der Einsatz von zahlreichen Utensilien, wie Teeschalen, Dosen, Gefäßen, Teebambuslöffeln und Teebesen.

Rot-weiß-rote Teekultur 
Starre Regeln und festgeschriebene Teezeremonien sucht man hierzulande vergeblich. Viel mehr gilt in Österreich: erlaubt ist, was schmeckt. Und das sind vor allem Früchte und Kräutertees, die hierzulande fast 80 Prozent des gesamten Teekonsums ausmachen. 

Heute sind es immer wieder neue Trends und Spezialitäten, die die österreichische Teekultur beleben und die Beliebtheit von Tee fördern – vom süßlichen Rooibostee über den erfrischenden Matcha bis hin zu aromatischen Mischungen mit Gewürzen. Vor allem der gesundheitsbewusste und genussorientierte Teekonsum setzt dabei positive Impulse.

„Wie kaum ein anderes Getränk bietet Tee für jeden Geschmack und jedes Bedürfnis eine passende Sorte bzw. Mischung. Ob Genuss, Gesundheit und der Wohlfühlfaktor im Vordergrund steht – Tee ist vielfältig und abwechslungsreich. Das schätzen die Österreichischen Teetrinker. Gemeinsam feiern wir am 3. November wieder den Tag des Tees und stellen dabei seine vielen Facetten in den Mittelpunkt", so Andrew Demmer, Präsident des Österreichischen Teeverbandes.

Gault&Millau

Feinschmecker des Jahres

Kennt man Andreas Vitáseks Programme, möchte man meinen, er sei kulinarisch im Schweizerhaus beziehungsweise zwischen Pasta und misslungener Rindssuppe beheimatet. Doch weit gefehlt. Vielleicht hat der alles dominierende Majorangeschmack oder die ungeliebten Einbrennsaucen in seiner Kindheit dazu geführt, dass er bereits während seiner Ausbildung in Paris auf den feinen Geschmack kam, wenn auch über den Umweg des Makrobioten. Andreas Vitásek scheut nicht die lange Reise nach Galway/Irland zum Austernfestival, um dort die frischen Weichtiere zu verkosten. Er begibt sich leichten Herzens mitten ins Zentrum der katalanischen Separatisten nach Girona, um im El Celler de Can Roca zu dinieren. Er sucht im Elsass und Bordeaux nach den edelsten Tropfen, kennt das Friaul besser als seine eigene Westentasche und widmet sich als leidenschaftlicher Koch seinen Signature dishes bis zur Perfektion und darüber hinaus.

Die Auszeichnung "Feinschmecker des Jahres" wird Jahr für Jahr für besondere Verdienste um Österreichs Kultur in Küche und Keller vergeben. Die Wahl fiel den Herausgebern des Gault&Millau, Martina und Karl Hohenlohe, in diesem Jahr nicht schwer: „Er isst mit Leidenschaft und Hingabe, kein Hindernis kann ihn aufhalten, keine Distanz abschrecken. Andreas Vitásek war in den besten Restaurants vom Bregenzerwald bis nach Bilbao zu Gast und ist ein mehr als würdiger Botschafter des guten Geschmacks.“

Foto: Colin Cruz

Himmlischer job

Wiener Christkindl 2018 gesucht

Die wohl charmanteste Aufgabe in der Vorweihnachtszeit ist jetzt ausgeschrieben: der Christkindlmarkt auf dem Rathausplatz beim Wiener Weihnachtstraum sucht das Wiener Christkindl 2018. Die Anmeldefrist für diesen himmlischen Weihnachtsjob läuft von 12. bis 22. Oktober 2018.

Wer in die Rolle des Wiener Christkindls schlüpft, muss vor allem die Freude an der Weihnachtszeit im Herzen tragen. Die wichtigsten Aufgaben sind leicht erklärt: Kinderaugen zum Strahlen bringen, Geschichten erzählen und immer mit einem Lächeln für die vielen Fragen und Fotos da zu sein. 

Das Wiener Christkindl liest Geschichten und Gedichte, ist immer am Sonntag von 16-19 Uhr am Christkindlmarkt und dem Wiener Weihnachtstraum zu finden und ist auch begehrte/r InterviewpartnerIn für Journalisten und Kamerateams aus aller Welt. Voraussetzungen sind deshalb ein offener und kommunikativer Charakter sowie perfektes Deutsch und gutes Englisch. 

Alle, die in die Rolle des Wiener Christkindls schlüpfen wollen, können sich von 12. bis 22. Oktober bewerben: einfach über die Webseite www.wienerweihnachtstraum.at/casting/anmelden und Foto hochladen. Von allen Bewerbungen werden zehn Personen ausgewählt, die sich dann von 2. bis 8. November ebenfalls auf der Homepage dem Online-Voting stellen. Die fünf Meistnominierten dürfen das perfekte vorweihnachtliche Strahlen bei der Jurysitzung und einem professionellen Fotoshooting unter Beweis stellen.

Wer dann die Kinderträume wahr werden lassen darf und in die Rolle des Wiener Christkindls 2018 schlüpft, wird kurz vor der Eröffnung des Wiener Christkindlmarktes am Rathausplatz bekanntgegeben.

Weitere Informationen: www.christkindlmarkt.at,www.wienerweihnachtstraum.at

Foto: Stadt Wien Marketing
Gastronomie

Martin Hos „One of One“

Unter dem Namen „One of One“ (1o1) eröffnet Unternehmer Martin Ho am 20. Oktober 2018 sein neues Projekt in der Wiener Innenstadt auf einer Fläche von rund 440 Quadratmetern. Herzstück des neuen Multi-Concept-Projekts ist die HO GALLERY, die von der Wollzeile auf die Seilerstätte und damit mitten in das Wiener Galerienviertel übersiedelt. Mir rund 200 Quadratmetern nimmt sie rund die Hälfte des vielseitigen Projekts ein, in dem Kunst, Musik und Kulinarik dominieren. Wie auch schon im kürzlich eröffneten Hotel „La Petite Ivy“ werden Werke aus Hos Privatsammlung im ganzen Gebäude als Dauerausstellung zu sehen sein. In der HO GALLERY selbst werden künftig Wechselausstellung zeitgenössischer heimischer und internationaler Künstler zu sehen sein. Zur Eröffnung präsentiert die Galerie einen Streifzug durch die chinesische Kunst mit Werken von Ren JingRen ZhenyuMeng Yang Yang und Zhou Jinhua.

Klavierklänge aus der Steinway-Piano-Lounge

Musikalisch setzt Ho im „One of One“ in Zusammenarbeit mit Steinway und Bang & Olufsen auf klassische Musik. In der Steinway-Piano-Lounge werden Pianisten live spielen und die Musik in alle Bereiche des historischen Gebäudes aus dem 18. Jahrhundert übertragen werden. Für perfekte Klangqualität zwischen Kunst, Kulinarik und Drinks sorgt ein Bang & Olufsen-System.

Drei Konzepte für jeden Geschmack

Im „One of One“ werden künftig drei Gastronomiekonzepte untergebracht sein, die jeweils rund 40 Sitzplätze bieten. „MR. WOW“ fokussiert auf asiatische Küche, während im „TETATE“ mexikanische Tacos und erlesene Tequila-Spezialitäten serviert werden. Die Bar „Chin Chin – The Dry Martini Bar“ ist nach Hos eigenem Gin benannt und präsentiert sich als klassische Gin- und Martini-Bar. Sie ist auch der Treffpunkt in den Abendstunden, wo sich die Gäste der Restaurants anschließend bei einem Drink treffen.

DOTS Group schafft 40 neue Arbeitsplätze und holt internationales Küchenteam

Um das kulinarische Wohl der Gäste kümmert sich ein neu formiertes Küchenteam aus internationalen Köchen, die für das „One of One“ extra aus Großbritannien, dem Nahen Osten und Asien nach Wien kommen. Sie werden gemeinsam mit heimischen Köchen die unterschiedlichen Konzepte weiterentwickeln. Insgesamt entstehen mit dem „One of One“ rund 40 neue Arbeitsplätze, womit künftig rund 290 Mitarbeiter in der DOTS Group beschäftigt sein werden.

„Das ‚One of One‘ ist durch seine Vielfalt das herausforderndste Projekt der DOTS Group, in dem wir den Erfolg aller Häuser in einem neuem Konzept zusammenführen. Die Kombination ist intensiv, kreativ, aber unkompliziert und etikettenlos: Jeder soll sich wohlfühlen“, sagt Ho.

MR. WOW: Die Heimat der Pekingente

Der Star am Teller im Restaurant „MR. WOW“ ist die Original-Pekingente, die es auch zum Mitnehmen geben wird. Sie zeichnet sich durch den langen Hals, ihre aufrechte Haltung und die Reifung im eigenen Reifeschrank aus.

„Die Pekingente beschäftigt mich seit einer New-York-Reise im Jahr 2008. Bei einer Diskussion mit Tim Raue im Jahr 2010 im Berliner Hotel Adlon war er von meiner Vorstellung der perfekten Pekingente so überzeugt, dass er mir seine gar nicht verrechnen wollte. Acht Jahre hat es gedauert, bis sie endlich nach meinen Vorstellungen bei mir am Teller landet“, erzählt Ho.

Im Fine-Dining-Lokal für 40 Personen setzt Ho zudem auf chinesisch-vietnamesische Küche und neu definierte Dim-Sum-Variationen, die das Herz berühren – so die Übersetzung der Speise, die ihre Wurzeln in der Provinz Kanton entlang der Seidenstraße hat. Die Karte entspricht der asiatischen Kultur, in der das gemeinsame Essen ein bedeutendes gesellschaftliches Ereignis ist. Die Speisen werden im Familienstil serviert: Mehrere Gerichte werden mittig am Tisch platziert und können von den Gästen gemeinsam verkostet werden. Italienische und französische Weinspezialitäten sowie ausgesuchte Champagner runden das geschmackvolle Erlebnis ab. Auf der Spirituosenkarte finden sich angesagte Whiskys aus Korea und Japan. Eine kompetent selektierte Sake-Karte gibt dem asiatischen Genuss den letzten Feinschliff.

Unter den Dim Sums finden sich Variationen wie „Shao Mai – Hong Kong Dumpling“ (Schwein, Shrimps und Shitake-Pilze; sechs Euro für vier Stück), „Niu Jou Mai – Beef Siu Mai“ (Rind und Gemüse; sechs Euro für vier Stück), „Hsiao Long Pao – Shanghai Dumpling“ (Schwein und Ingwer; sechs Euro für vier Stück) oder „Kai Shao Mai – Chicken Siu Mai“ (Huhn und Gemüse; sechs Euro für zwei Stück). Alle Dim Sums werden mit Essig vom schwarzen Reis, süß-saurer Sauce und Yuzu-Kosho-Sauce serviert.

Die Pekingente fliegt in drei Variationen ein: Mit kleinen Pfannkuchen (29 Euro); grünen Bohnen und XO-Sauce (29 Euro) sowie mit Tee (neun Euro). Sie kann auch als Menü für zwei Personen um 75 Euro pro Person bestellt werden.

Als Hauptspeisen können die Gäste zusätzlich zwischen in Honig gebratenen Spare-Ribs (23 Euro), gedämpften Wolfsbarsch mit Ingwer und Frühlingszwiebeln (29 Euro) und gebratenen Nudeln im Dan-Dan-Style (18 Euro) und anderen asiatischen Spezialitäten wählen wählen.

Mexikanische Köstlichkeiten im TETATE

Im „TETATE“ dominieren unterschiedliche Tacos-Variationen die Karte. Jeweils drei Stück gibt es um neun Euro. Liebhaber der mexikanischen Küche können sich auf „Pork Carnitas“ (Schweinebauch, Salsa-Sauce, Zwiebel und Koriander), „Huevo Ranchero“ (Spiegeleier, Salsa-Sauce, Schweinekruste und Koriander), „Ceviche“ (Fisch, Calamondinorange und Melone) oder „Pollo“ (Huhn, Aprikot-Salsa, Limetten-Aioli) freuen.

Auf der Getränkekarte finden sich ausgesuchte Tequila-Spezialitäten aus der ganzen Welt und auch österreichische Marken wie „Padre Azul“. Damit bringt Ho den Tequila-Hype aus den Vereinigten Staaten nach Österreich. Dort erfreuen sich Tequila und Mezcal aufgrund ihres geringen Kalorien-Anteils großer Beliebtheit und es entsteht eine neue Markenvielfalt im Premium-Segment, die nahezu mit dem Gin-Hype der letzten Jahre zu vergleichen ist.

Das „TETATE“ ist eine lichtdurchflutete, offene und leicht zugängliche Bar im Eingangsbereich im urbanen Design. Sie besticht durch Leichtigkeit und akzentuierte Design-Elemente im Spannungsfeld zwischen mexikanischem Lifestyle und heimischer Kultur und wird durch das Ambiente des historischen Palais geprägt.

Chin Chin – The Dry Martini Bar: Das Herzstück des „One of One“

In „Chin Chin – The Dry Martini Bar“ serviert Ho traditionelle Drinks und „Old School Classics“. Signature-Drink ist der 1888 entsprungene Martini-Cocktail, der in seiner Vielfalt neu definiert und erfunden wird.

Die elegante American Bar ist nach seinem eigenen Gin benannt, der auch im internationalen Getränkehandel erhältlich ist. Der milde und aussagekräftige Gin zeichnet sich durch akzentuierte Geschmacksnoten von Ingwer, Koriandersamen, Zimt, Mazisblüte und Muskat aus. Sie sorgen für ein prägnantes aromatisches Erlebnis, das seine ansprechende Dominanz im Abgang entfaltet. „Chin Chin“ überrascht mit kerniger Schärfe, die dem Kubeben-Pfeffer geschuldet ist.

„Chin Chin – The Dry Martini Bar“ soll die Gäste aus dem „TETATE“ und „MR. WOW“ zusammenbringen, um den Abend ausklingen zu lassen oder als neuer Hot-Spot Liebhaber klassischer Drinks im gediegenen Ambiente anziehen.

Das „One of One“ ist täglich, ab 12.00 Uhr, geöffnet.

peng! Modische Ergänzung im „One of One“

Roman Globan, Stylist, Creative Director und Gründer des peng! Magazins, eröffnet nach drei Jahren im siebenten Wiener Gemeindebezirk seinen neuen peng! SHOP in der Innenstadt. Die Geschäftsführung übernimmt seine Schwester Lenka Globanova.

Der peng! SHOP zeichnet sich durch ein einzigartiges Mode-Konzept aus: Neben ungetragenen Vintage-Sammlerstücken aus den 1980er-, 1990er- und 2000er-Jahren, finden Fashionistas Showpieces und Limited Editions von nationalen und internationalen Designern. Darüberhinaus sind Koop-Kollektionen wie „peng! x Wiener Linien“, „peng! x Lighthouse Festival“ sowie das Eigenlabel „peng! MAPS“ erhältlich.

Über die DOTS Group

Seit 2005 setzt die DOTS Group von Unternehmer Martin Ho in Wien mit Restaurant- und Clubbetrieben einzigartige Akzente. Der Erfolg der Unternehmensgruppe mit rund 250 Mitarbeitern beruht auf kreativen Sushi- und Makikreationen, die seit 2005 im Stammhaus auf der Mariahilferstraße serviert werden. Heute umfasst die DOTS Group mit dem DOTS Establishment und dem DOTS im Brunnerhof zwei Restaurants, die zwei Clubs VIE i PEE und Pratersauna, eine Kunstgalerie (HO GALLERY), einen Memberclub, den Beach-Club SAUNA STRAND KLUB, die vietnamesischen Street Kitchen-Lokale IVY’s PHO HOUSE sowie das Golfmagazin Perfect Eagle. 2013 publizierte Ho das Kochbuch „DOTS Cooking“ und seit 2015 beliefert die Gruppe unter der Marke „DOTS Cooking“ die Handelskette SPAR. 2018 eröffnete das Boutiquehotel „La Petite Ivy“ im 1302 errichteten Trenninghof in der Wachau, präsentierte seine eigene Gin-Marke „Chin Chin“ sowie das Multi-Concept-Projekt „One of One“ mit der HO GALLERY, der „Chin Chin – The Dry Martini Bar“ und den Restaurants „MR. WOW“ und „TETATE“. Weitere Informationen auf http://www.dotsgroup.eu.

Bistro-Konzept

Joseph Brot eröffnete neuen Shop

Bekannt für seine geschmacklich vollendete Bio Brot- und Gebäckproduktion überrascht Brot-Renaissancier Josef Weghaupt mit seiner neuen Filiale im 7. Bezirk und lud jetzt zur House Warming Party in die Kirchengasse 3. Dort drehte sich alles um das neue Bistro Konzept, das man so vom Joseph vielleicht nicht erwartet hätte! 
 
Unter den illustren Gästen fanden sich unter anderem Maddalena Hirschal (Schauspielerin), Fabian Günzel (Haubenkoch), Michou Friesz (Schauspielerin), Laura Karasinski (Grafik-Designerin und Kreativdirektorin Atelier Karasinski), Isabella-Nora Händler (Schauspielerin), Roland Hamberger (Palais Coburg) und viele mehr.

Rund 200 Gäste ließen sich aus dem Konzept bringen und bekamen bei einem gepflegten Glas Wein und kulinarischen Specials, wie dem Bio Pfefferoni Handsemmerl mit Bio Leberkäse, einen Vorgeschmack auf das neue Abendkonzept in der Kirchengasse.

 
Auch die Bäckerei im Hinterhof des Gebäudes wurde zur Bühne des Abends. Dort entsteht ab sofort exklusives Bio Brot und Bio Gebäck in kleinen Mengen, die nur an diesem Standort angeboten werden. Eines der Highlights: Das San Francisco Sauerteig Brot. Seine Sauerteigkultur stammt – wie der Name schon sagt – aus San Francisco. 

Neu im Bistro ist das Abendkonzept mit einer Karte, die traditionelle Gerichte – wie gebackenen Karfiol oder Ramen „Viennese Style“ – überraschend neu interpretiert und die perfekt von einer großen Auswahl an Natural-, Organic- und Orange Weinen begleitet wird. Küchenchef Arnold Strasser, der bereits in Restaurants wie dem Tantris in München, dem Steirereck im Stadtpark oder dem Fuhrmann in der Josefstadt sein Können unter Beweis gestellt hat, präsentierte den Gästen stolz seine kulinarische Umsetzung des neuen Konzeptes. 

Standortleiter Philipp Medved sorgte sich mit seinem Team für das Wohl der Gäste. Die Leidenschaft des Tourismus- und Eventmanagers endet nicht bei der Kulinarik, sondern zeigt sich auch ganz deutlich bei den Getränken. Eine Auswahl an über 30 österreichischen und internationalen Natural-, Organic- und Orange Flaschenweinen sowie Cocktails, die gemeinsam mit The Sign Bar entstanden sind, warten darauf probiert und entdeckt zu werden.

Für Genuss ganz anderer Art, nämlich musikalischen, sorgte Samir Köck. Der DJ und Musikjournalist hat übrigens die erste Playlist speziell für das Joseph Brot Bistro in der Kirchengasse erstellt. 

Auch die Architektur war ein großes Thema des Abends: Architekt Thomas Pauli hat auch in der neuen Filiale eine wunderbare Verbindung von vorhandener Architektur, wie der wunderschönen roten, historischen Fassade, und der für Joseph typischen architektonischen und visuellen Sprache hergestellt. Das unverwechselbare Zusammenspiel der vielen Details sorgt für den ganz besonderen Joseph Charakter und ist gleichzeitig doch unverwechselbar und einzigartig.

Foto:  Constant Evolution_Moritz Klima
Event

Marken, Mythen, Millennials

„It’s been a hell of a decade. We are in for a hell of a decade!“ sagt der weltweit anerkannte Marketing Experte Mark Ritson in seinem mitreißenden Vortrag zum Markenmatch TV, Print, Online.  Zu diesem höchst inspirierenden Business Communication Lunch luden die International Advertising Association (IAA) und die Arbeitsgemeinschaft Teletest (AGTT) ins Palais Wertheim. Eröffnet wurde mit einer großartigen Keynote in die Verhaltensökonomie und Semiotik der Marke durch Meinungsforschungslegende Helene Karmasin. 

Mit dieser Veranstaltung ist die IAA ihrem eigenen Anspruch "Inspiring Excellence In Communications Worldwide" absolut gerecht geworden. „Die Mischung aus wissenschaftlich fundierten Brand-Insights von Helene Karmasin und dem impaktstarken, praxisnahen Vortrag von Mark Ritson, war inspirierend, begeisternd und rüttelt unsere Online-Versessenheit auf“, freut sich IAA Vorstandsmitglied Kristin Hanusch-Linser, die durch den IAA Business Communication Lunch führte. 2019 will das IAA Austrian Chapter vermehrt auf national und international anerkannte Persönlichkeiten setzen, damit verstärkt auf die wichtige Rolle der gesamten Kommunikationsindustrie aufmerksam machen und so die IAA als richtungsweisende Branchenvertretung noch besser verankern.

Helene Karmasin erläuterte in ihrer Keynote die Notwendigkeit, Marken und das, wofür sie stehen, mit Hilfe einer passenden Markensprache – sei es verbal, akustisch, durch Zeichen oder eine Kombination daraus – für den Konsumenten leicht erfassbar zu machen. Wer sich für eine Marke entscheidet, will sich selbst inszenieren und emotional erleben. Beim Kauf geht es selten rein rational zu, viel entscheidender ist die emotionale Ansprache und die sollte so einfach wie möglich sein. Der Priming Effekt - was zuerst gesehen, gehört oder gelesen wird - ist ausschlaggebend für den Kauf. Man verlässt sich lieber auf sein Bauchgefühl, statt rational abzuwägen. Unter der Prämisse „Don’t make me think“ gilt es für die Werbebranche kulturelle Prägungen herauszufinden und in attraktive Zeichen zu übersetzen, um das vernunftbetonte System 2 zu umgehen und System 1 – die gefühlsmäßige Entscheidungsfindung – anspringen zu lassen. Gute Werbung ist wie ein Kunstwerk, das mittels einer Komposition aus Bildern, Musik und Sprache den Konsumenten direkt emotional anspricht und zum Handeln bewegt. Welche Kanäle oder Medien die besten semantischen Möglichkeiten bieten, hängt in erster Linie von der zu transportierenden Botschaft ab.

Mark Ritson zeigte in seinem Vortrag die Entwicklung der Werbeausgaben in den letzten 50 Jahren und räumte gleich zu Beginn mit einem Vorurteil ordentlich auf: Online ist es bis jetzt nicht gelungen, TV zu übertrumpfen. Nach wie vor liegt Fernsehen bei den Werbeausgaben an erster Stelle, auch Print ist robuster als seine Eigenwahrnehmung und wurde von Online Video und Social Media noch lange nicht eingeholt. Fakt bleiben aber die absoluten Summen im Online-Werbesegment selbst: Google und Facebook dominieren mit 84 % diesen Markt und werden auch weiter wachsen. Fernsehen, Radio, Out of Home und Kino werden immer mehr digital und gewinnen wird, wer den Content-Engpass überwindet. Spannend auch die Empfehlung an alle Online-versessenen „Spreadsheet-Monkeys“ in der Mediaplanung: Wer Marken nachhaltig aufbauen will geht in die bewährten Breitenmedien TV, Print und Radio. Wer‘s nicht glaubt, schaut auf die Zahlen: Google, Apple, Amazon investieren hunderte Millionen in TV-Werbung, obwohl sie immer wieder verkünden, dass Fernsehen tot ist.

Geldmittel sind begrenzt, Online muss aber weiter wachsen, deshalb wird versucht, Geld aus den TV-Budgets abzugraben. Für Ritson steht fest: Die Technologie, die die nächsten 15 Jahre dominieren wird, ist TV – wer allerdings den Content liefern wird, ist noch nicht sicher. Online kämpft schwer damit, wie man richtig sendet, aber Google, Facebook & Co lernen schnell. Das bedeutet, dass sich Fernsehstationen schnell umstellen müssen, reines Broadcasting ist vermutlich in fünf Jahren nicht mehr existent. 

You are not the customer, deine Meinung ist egal, schau was deine Zielgruppe braucht”, von dieser Regel machen laut Mark Ritson viel zu wenige Marketer Gebrauch: „Viele Marketingverantwortliche denken, dass sie repräsentativ für ihre Konsumenten sind, leider ein Trugschluss, der große Werbefehlentscheidungen mit sich bringt.“ Ein weiterer Schlüssel zum Erfolg ist die Balance zwischen Kurz- und Langzeit-Investment. In Zukunft werden sich digital, traditionell, TV, Print, Social Media usw. immer mehr vermischen, wer schlau ist, setzt auf Synergien und verstärkt so seinen Impact. Mark Ritson beendete seinen packenden Vortrag mit den Worten: „It’s been a hell of a decade and we are in for a hell of a decade!“ 

Foto: Katharina Schiffl

 

 

Handel

Designer-Schatzsuche im Auhof Center

Der führende Off-Price Retailer TK Maxx expandiert weiter in Österreich und eröffnet auf 1.600m² die vierte Filiale in der Hauptstadt, diesmal im Westen Wiens. Ab 8. November können sich Besucher im Auhof Center auf internationale Designer und Marken aus aller Welt freuen, immer um bis zu 60 Prozent günstiger als der UVP. Das Erfolgsrezept von TK Maxx liegt im einzigartigen Shoppingkonzept, wodurch jeder Einkauf zur ultimativen Schatzsuche wird – denn bei TK Maxx findet man immer das, was man nicht erwartet hat. 

Internationale Trends, einzigartige Looks und qualitative Marken aus aller Welt – für viele Fashionistas ist das der ultimative Shoppingtraum. Diesen Traum macht TK Maxx ab dem 8. November im Wiener Auhof Center einmal mehr wahr, denn es warten tausende Einzelstücke gefunden zu werden - immer um bis zu 60 Prozent günstiger als der UVP. Am Eröffnungstag dürfen sich die Besucher im Westen Wiens außerdem über eine besonders einzigartige Schatzsuche freuen: große TK Maxx Etiketten werden rund um den 14. Bezirk und im 1.600m2-großen Store versteckt, und können von den Entdeckern am Eröffnungstag gegen einen Gutschein in der neuen Filiale eingetauscht werden. 

Unfassbare Möglichkeiten

Auch im 12. Store Österreichs findet man durchschnittlich 50.000 Artikel, die in sechs verschiedenen Abteilungen unter einem Dach vereint werden: Damen, Herren und Kindermode sowie Beauty, Schuhe und Home-Accessoires. Mehrmals die Woche erhält jede Filiale bis zu 10.000 neue Einzelteile, die nicht in Lagerräume, sondern direkt in den Verkauf kommen. So gibt es bei jedem Shoppingtrip etwas Neues zu entdecken. Einmal findet man eine limitierte Designertasche und das nächste Mal freut man sich über eine ausgefallene Gewürzmischung oder eine wohlriechende Duftkerze. Auch Herren und Kinder werden bei TK Maxx fündig, denn es gibt hochwertige Spielsachen für Babys und Kids, ebenso wie saisonale Sportartikel und gelegentlich ist sogar ein Handwerkzeug oder Autozubehör dabei. Unfassbar eben!

Schatzsuche als Shoppingkonzept

Einkaufen war noch nie so einfach. Mit dem Trolley in der Hand steuern Schatzsucher auf die gewünschte Abteilung und Kategorie zu. Bei TK Maxx findet man Blusen bei Blusen, Hosen bei Hosen und Schuhe bei Schuhen. Nach Größe sortiert, begibt man sich nun auf die Suche nach einem Lieblingsstück, das man am besten gleich mitnimmt. Denn jedes Markenhighlight ist nur in limitierter Stückzahl erhältlich. Da kann es schon passieren, dass es ein anderer Schatzsucher bis zum nächsten Besuch weggeschnappt hat. Das Motto lautet also: schnell sein, denn was weg ist, ist weg!

Weltweite Trends im Westen von Wien

Auch für die neue Filiale im Zubau des Auhof Centers ist das riesige Netzwerk an TK Maxx Einkäufern ganzjährig auf der Suche nach aufstrebenden Labels und einzigartigen Looks, für die sie die besten Preise erzielen, um jedem Kunden eine unvergessliche Schatzsuche zu ermöglichen. 

Foto: TK Maxx

 

Kulinarik

Schmarren-Weltrekord im Stubaital

Das Stubaital ist wieder die Kaiserschmarren-Hochburg Nummer eins in der Welt. Im Rahmen der 4. Auflage am Kampler See in Neustift holten sich die sechs Weltrekordköche Walter Göglburger, Andreas Stern, Matthias Müller, Roland Schüller, David Kostner und Schmarren-König Johannes Steixner den GUINNESS WORLD RECORDS-Titel für den größten Kaiserschmarren zurück und entthronten damit St.Georgen im Flachgau. 309 Kilogramm Schmarren verzauberten tausende Zuschauer und Genussfans im Herzen der Tiroler Alpen.

Das Stubai - ein Tal der Superlative. Exakt 309 Kilogramm Kaiserschmarren, 2.200 geschlagene Eier, über 1000 ausgegebene Portionen, und tausende Fans: Das sind die beeindruckenden Eckdaten des weltgrößten Kaiserschmarrens wie von der offiziellen GUINNESS WORLD RECORDS Rekordrichterin bestätigt, der vergangenen Samstag beim 4. Stubaier Schmarrenfest in Neustift gebacken wurde. Als um ca. 15:10 Uhr verkündet wurde, dass der GUINNESS WORLD RECORDS-Titel unter Dach und Fach ist, war der Jubel aller Beteiligten und Anwesenden schier grenzenlos. Mit dem neu aufgestellten Rekord im Kaiserschmarren-Kochen kürte sich das Stubaital zum zweiten Mal nach 2015 offiziell zum Titelträger und entthronte damit St.Georgen im Flachgau. Die bisherige Bestmarke wurde an diesem 6. Oktober 2018 um 38 Kilogramm übertroffen.

„Es war eine Menge Arbeit, aber wir sind natürlich überglücklich, dass wir den Titel nun wieder zurück ins Stubai gebracht haben. Wir sind wieder die Nummer eins auf der Welt. Ich bin richtig stolz auf die Köche und alle Beteiligten für diesen tollen Tag“, jubelte auch TVB-Geschäftsführer Roland Volderauer. Weltrekord-Koch David Kostner freute sich ebenfalls über eine sehr gelungene Veranstaltung. „Es macht jedes Jahr sehr viel Spaß, hier mit allen zu kochen. Wenn es dann auch noch für einen Weltrekord reicht, ist die Freude natürlich grenzenlos.“

Mehrere Faktoren haben zum Rekord, der von GUINNESS WORLD RECORDS offiziell bestätigt worden ist, beigetragen: Die sechs Köche – Walter Göglburger vom Don Bosco Schülerheim, Andreas Stern vom Marendstüberl Klaus Äuele, Matthias Müller vom Hotel Erika in Neustift, Roland Schüller vom Gasthof Gröbenhof in Fulpmes, Haubenkoch David Kostner vom Restaurant Schaufelspitz am Stubaier Gletscher und der Schmarrenkönig der beiden letzten Jahre, Johannes Steixner vom Hotel Handl in Schönberg – die reibungslos zusammengearbeitet haben. Zudem die perfekte Vorarbeit und Organisation des Tourismusverbands Stubai Tirol, der von zahlreichen Helfern unterstützt worden ist und vor allem der Teamgeist der Stubaierinnen und Stubaier, die tatkräftig beim Weltrekordversuch mitgemacht haben.

Im Anschluss wurde der wieder gewonnene Titel bei den Genussständen von Stubaier Gastronomie- und Hotelbetrieben, die die Besucher auch untertags schon mit kulinarischen Leckerbissen verwöhnt haben, noch ausgiebig gefeiert. Auf der Bühne heizten die Project Inntaler, die Daunkogler, Stubai die Band, die Jetzendorfer Hinterhofmusikanten sowie die Band Improve dem Publikum kräftig ein und ließen die Hüften der kleinen und großen Kaiserschmarren-TesterInnen freudig im Takt schwingen.

Foto: TVB Stubaital Tirol
Gesundheit

Homöopathie beliebt wie nie

Die Homöopathie erfreut sich in der heimischen Bevölkerung hoher Beliebtheit: Zwei von drei Österreicherinnen und Österreicher haben im Jahr 2017 ein homöopathisch wirksames Arzneimittel verwendet (62%). In den Jahren zuvor lag dieser Wert bei jedem zweiten in Österreich (50%). Damit ist die Homöopathie so beliebt wie nie! 
 
"Wir bei Dr. Peithner KG freuen uns, dass viele Österreicherinnen und Österreicher unsere Homöopathie-Begeisterung teilen. Daher befragen wir die Bevölkerung in regelmäßigen Abständen zur Homöopathie - mit dem Resultat, dass sich die Zahl der Homöopathie-Verwender von 50 von 62 Prozent erhöht hat", so Dr. Fritz Gamerith, Geschäftsführer von Dr. Peithner KG der Unternehmensgruppe Schwabe. 
 
Die Homöopathie ist jene komplementärmedizinische Heilmethode, die am bekanntesten ist und auch am häufigsten angewendet wird. Sie liegt damit insgesamt deutlich vor der Akupunktur und vor der Therapie mit Naturheilmitteln/Hausmitteln oder Tees. Dies zeigt eine Studie des Marktforschungsinstituts GfK, die bei 2.000 Österreicherinnen und Österreichern ab 15 Jahren im Februar 2018 zum Thema "Homöopathie und pflanzliche Arzneimittel" durchgeführt wurde. Auftraggeber war die Dr. Peithner KG der Unternehmensgruppe Schwabe, Marktführer für Homöopathika in Österreich.

Wo wird die Homöopathie angewandt?

Die häufigsten Anwendungsgebiete sind nach wie vor grippale Infekte, Husten und Schnupfen sowie die Erhöhung der Abwehrkräfte (Tabelle 1). In der Behandlung von Beschwerden bei Kindern dominieren Erkältungen, Zahnungsbeschwerden, Stärkung des Immunsystems sowie Unruhezustände und Schlafprobleme. 86 Prozent der Bevölkerung würden einem erkrankten Freund oder Familienmitglied eine geeignete homöopathische Therapie empfehlen, sofern sie über ausreichendes Wissen verfügen. 
Insgesamt verwenden fast zwei Drittel der Bevölkerung Homöopathie. Dabei gibt es jedoch gewisse regionale Unterschiede. Am liebsten greifen Menschen in den Bundesländern Steiermark, Kärnten und Tirol zu Globuli & Co., Schlusslicht sind Wien und Vorarlberg (Abb. 1). 
Ansichten der Homöopathie-Kenner
• 91 Prozent sind der Meinung, dass Homöopathika nicht so viele Nebenwirkungen besitzen.
• 82 Prozent charakterisieren Homöopathika als reine Naturheilmittel.
• 72 Prozent halten sie für gut wirksam.
• 82 Prozent stimmen der Aussage zu, dass Homöopathie den Körper bei der eigentlichen Heilung unterstützt und nicht nur auf die Symptome wirkt. 
• 88 Prozent vertreten die Ansicht, Homöopathie und konventionelle Medizin sollten Hand in Hand angewendet werden, nicht entweder-oder.
• 75 Prozent stimmen der Aussage zu, dass Homöopathie individuelle Lösungen für den einzelnen Menschen findet.
• 62 Prozent meinen, Homöopathie gehöre in die Hand eines Arztes.
• 55 Prozent würden bei einer Erkrankung, die sowohl mit herkömmlichen als auch mit homöopathischen Mitteln behandelt werden könnten, Homöopathika bevorzugen.
Insgesamt zeigt die aktuelle Umfrage, dass die Homöopathie in der heimischen Bevölkerung ein konstant hohes Ansehen mit leicht steigendem Trend genießt. Wie in den Jahren zuvor ist sie bei Frauen besonders beliebt. Unter allen verfügbaren komplementärmedizinischen Heilmethoden rangiert die Homöopathie bezüglich Bekanntheitsgrad und Anwendungshäufigkeit nach wie vor unangefochten auf Platz 1.
Foto: Soja Birkelbach

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