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Viel Freude mit der "neuen" Mucha wünscht

Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Top-Stories

Aktuelle Erhebung

Zahlungsverhalten der Österreicher

In den vergangenen zwölf Monaten hat sich das Zahlungsverhalten der ÖsterreicherInnen im stationären Handel grundlegend geändert. Vor allem bargeldlose Alternativen entsprechen dabei dem aktuellen Bedürfnis nach schnellerem und vor allem kontaktlosem Bezahlen. Absoluter Liebling ist dabei die Bankomatkarte (auch Debitkarte genannt), 96 % der ÖsterreicherInnen nutzen sie. So die Ergebnisse einer aktuellen Gallup-Studie im Auftrag von Mastercard Österreich. 

Bankomatkarte erste Wahl beim bargeldlosen Bezahlen 
Knapp die Hälfte der Befragten gab an, während des vergangenen Jahres häufiger bargeldlos bezahlt zu haben. 60 % davon wollen dieses Verhalten künftig beibehalten, bei den unter 30-Jährigen sind es sogar 66 %. Die österreichischste aller Bezahlkarten, die Bankomatkarte, erfreut sich beim Bezahlen ohne Bargeld anhaltender Bekanntheit (99 %) und Beliebtheit: 65 % bezahlen nun mehrmals wöchentlich mit ihr, im Vergleich zu 59 % im 1. Quartal 2020. Besonders geschätzt wird die Bankomatkarte von 18- bis 30-Jährigen, bereits 77 % von diesen nutzen sie mehrmals pro Woche. Bei den bis 50-Jährigen sind es 71 %, über 50-Jährige nutzen 53 % die Bankomatkarte mehrmals wöchentlich. 

Bezahlen mit Smartphone und Wearable am Vormarsch 
Auch die Möglichkeit, die Bankomatkarte zu digitalisieren, beispielsweise am Handy, hat im letzten Jahr einen Bekanntheitsschub um 10 Prozentpunkte auf 60 % erlebt. Mittlerweile können fast alle der in Österreich ausgegeben Bankomatkarten am Smartphone digitalisiert werden. Dieser Trend spiegelt sich auch im Zahlverhalten wider: Rund 19 % der ÖsterreicherInnen nutzen Funktionen wie Apple Pay bereits. 

Insgesamt hat das kontaktlose Bezahlen – egal ob mit Plastikkarte oder digitalisiert auf Smartphone oder Wearable – an Beliebtheit gewonnen. Von 53 % der Befragten wird die NFC Technologie als sehr positiv bewertet (im Vergleich zu 44 % im Vorjahr). Deutlich dazu beigetragen hat die im März 2020 durchgeführte Erhöhung des Betrags ohne PIN-Eingabe bei kontaktloser Bezahlung auf 50 Euro. 

Online-Shopping auch mit der Bankomatkarte 
Auch der E-Commerce erlebte im vergangenen Jahr einen wahren Boom und stellte während der Handelsschließungen oft die einzige Einkaufsgelegenheit dar. Rund ein Drittel der Befragten nutzt inzwischen beim Online-Shopping schon die Debit Mastercard als Zahlungsmittel (+ 11 Prozentpunkte auf 32 %). Das Bewusstsein, dass die neue Bankomatkarte auch als Online-Bezahlungsmöglichkeit genutzt werden kann, verdoppelte sich zudem im vergangenen Jahr nahezu. 

„Die Bankomatkarte ist heute wandlungsfähiger denn je, offen für den E-Commerce oder auch die Nutzung am Smartphone. Diese neuen Funktionen waren im letzten Jahr ganz besonders entscheidend für den Handel, sowohl online wie stationär. Daher ist es uns ein Anliegen, die weitere Einführung der Debit Mastercard schnell voranzutreiben“, so Christian Rau, Country Manager bei Mastercard Austria.

Aktuelle Studie

CEOs zuversichtlich wie nie

Die Zuversicht von CEOs weltweit nimmt wieder stark zu. Ein Jahr nachdem COVID-19 zur weltweiten Pandemie erklärt wurde und eine handfeste Krise auslöste, zeigt die 24. Global CEO Survey von PwC nun ein Rekord-Hoch des Optimismus. 76 Prozent der mehr als 5.000 weltweit befragten CEOs glauben, dass sich das globale Wirtschaftswachstum im Jahr 2021 verbessern wird. Im Vorjahr lag dieser Anteil bei nur 22 Prozent. Mit 79 Prozent sind österreichische CEOs im Vergleich sogar noch um eine Spur optimistischer (Vorjahr: 12%). An einen Rückgang des Weltwirtschaftswachstums glauben derzeit nur noch 14 Prozent der weltweiten Top-Manager (Vorjahr: 53%), in Österreich sind es sogar nur mehr 10 Prozent (Vorjahr: 68%). 

„Obwohl die Auswirkungen der Pandemie in unserer Vorjahresstudie noch nicht abzusehen waren, zeigten sich österreichische CEOs damals schon pessimistisch, noch gar nicht wissend, welche Herausforderungen ihnen 2020 bringen würde. Es tut gut zu sehen, dass Vorstände hierzulande nach einem derart schwierigen Jahr wieder neuen Optimismus fassen und an den Aufschwung glauben“, so Peter Perktold, CEO und Senior Partner bei PwC Österreich. „Viele Prognosen sprechen mittlerweile auch für eine solch positive Grundhaltung, die Erholung in Österreich werden wir aber nicht in allen Branchen in gleicher Qualität und Geschwindigkeit sehen.“ 

Vertrauen österreichischer CEOs ins eigene Umsatzwachstum wächst 
Zuversicht äußern CEOs hierzulande auch dann, wenn es um das Umsatzwachstum ihres eigenen Unternehmens geht. Ganze 92 Prozent gaben an, sehr zuversichtlich (40%) bzw. zuversichtlich (52%) zu sein, dass ihr Unternehmen 2021 ein Wachstum verzeichnen wird. Damit steigt die Wachstumserwartung österreichischer Unternehmer nicht nur gegenüber dem Vorjahr deutlich an (73%), sondern überholt im Vergleich auch Nachbarland Deutschland (81%) sowie den europäischen (83%) und globalen Durchschnitt (85%). Beim Dreijahresausblick verdichtet sich diese Zuversicht: sogar 95 Prozent der österreichischen CEOs glauben dann an ein Umsatzwachstum ihres Unternehmens – und damit mehr als im europäischen (90%) und globalen (89%) Vergleich. 

Eine Analyse auf globaler Ebene zeigt jedoch große Unterschiede in der Wachstumserwartung nach Branchen. CEOs aus dem Technologie- bzw. Telekommunikationssektor sind zu 45 Prozent bzw. 43 Prozent „sehr zuversichtlich“, im Jahr 2021 ein Umsatzwachstum in ihrem Unternehmen erzielen zu können. Am wenigsten optimistisch zeigen sich hingegen CEOs weltweit in den Branchen Transport und Logistik (29%) sowie im Gastgewerbe und Freizeitsektor (27%). 

Deutschland mit Abstand wichtigster Markt für österreichische Unternehmen 
Als wichtigsten Wachstumsmarkt für die nächsten zwölf Monate wählen CEOs weltweit erneut die USA an erster Stelle (35%). Damit konnten sie ihre Führungsposition gegenüber China (28%) nach einer Annährung im Jahr 2020 wieder ausbauen (Vergleich 2020: USA 30%, China 29%). Für Österreichs CEOs ist mit großem Vorsprung weiterhin unser Nachbarland Deutschland (76%) der attraktivste Markt, gefolgt von den USA (36%) und China (33%). 

Mehr Sorge vor Überregulierung und Cyber-Angriffen als vor Pandemien 
Während im internationalen Vergleich Pandemien und Gesundheitskrisen aktuell zu den größten von CEOs wahrgenommenen Bedrohungen zählen (Global: 52%; EU: 45%; US: 46%; China: 41%), scheinen österreichische Top-Manager bereits besser mit der Pandemie umzugehen und zu kalkulieren (14%). Viel mehr Sorge bereiten hierzulande Überregulierungen (38%), gefolgt von Cyber-Bedrohungen (26%), Populismus (21%) sowie das Fehlen und die Verfügbarkeit wichtiger Schlüsselkompetenzen (21%). 

„Wie unsere Studienergebnisse zeigen, sehen die meisten heimischen CEOs die Auswirkungen der Pandemie nicht mehr als entscheidende Bedrohung für ihr Unternehmenswachstum. Vielmehr steht in Österreich mit der staatlichen Überregulierung traditionellerweise ein bekanntes Thema an der Spitze der größten Herausforderungen. Zudem rückt aber auch die Sorge vor Cyberkriminalität gerade in letzter Zeit immer stärker in den Fokus“, so Peter Perktold. 

Zunehmend besorgt zeigen sich CEOs auch wegen möglicher Unsicherheiten in der Steuerpolitik sowie der Verbreitung von Falschinformationen (28%, gegenüber 16% im Jahr 2020), die zu einem Rückgang des Vertrauens in der Gesellschaft beiträgt. 

„CEOs stehen vor zwei grundlegenden Herausforderungen. Einerseits, wie sie Vertrauen bei ihren diversen Stakeholdern aufbauen können, deren Erwartungen an Unternehmen höher sind als je zuvor. Andererseits, wie sie ihre Unternehmen anpassen und nachhaltige Ergebnisse liefern, in einem Umfeld, das sich in rasantem Tempo verändert. Unternehmen, denen das gelingt, werden stärker, widerstandsfähiger und produktiver aus der Pandemie hervorgehen und auch besser in der Lage sein, künftigen Disruptionen standzuhalten“, so Peter Perktold. 

Erfolgsfaktor Digitalisierung steigert Investitionsbereitschaft 
Die COVID-19-Krise zeigt Auswirkungen auf die langfristigen Investitionen vieler Unternehmen in den kommenden drei Jahren. So möchten 57 Prozent der CEOs in Österreich vermehrt in die digitale Transformation ihres Unternehmens investieren. Dabei liegt Österreich über dem globalen Durchschnitt von 49 Prozent. Als einen der wichtigsten Faktoren für die Zukunftsfähigkeit Österreichs nannten die befragten CEOs zudem eine adäquate digitale Infrastruktur (62%). 

Österreichische CEOs ambivalent in Klimafragen 
Für immer mehr CEOs stellt der Klimawandel eine Bedrohung für das eigene Unternehmen dar: 30 Prozent teilen diese Sorge, im Vorjahr waren es noch 24 Prozent. In Österreich sind es unverändert 14 Prozent der CEOs. Dies mag darin begründet liegen, dass der Klimawandel im Vergleich zu anderen Bedrohungen wie der Pandemie, Überregulierung und Cyber-Bedrohungen zu wenig als unmittelbare Bedrohung für das Wachstum wahrgenommen wird. 

Ein positiver Trend zeichnet sich ab zur Klimaberichterstattung: Unter österreichischen CEOs sind sich 74 Prozent sicher, dass Unternehmen künftig ihre Auswirkungen auf die Umwelt besser messen müssen – global sind nur 39 Prozent der CEOs dieser Meinung. Gleichzeitig sprechen sich 43 Prozent der befragten CEOs weltweit für eine bessere Berichterstattung über Umwelt- und Klimathemen in ihrem Unternehmen aus, in Österreich sind es sogar 67 Prozent. Während 60 Prozent der CEOs weltweit Klimarisiken noch nicht in ihr strategisches Risikomanagement einbeziehen, ist dies in Österreich zumindest nur bei 31 Prozent der CEOs der Fall. 

„Obwohl Österreich in vielen Klima-Belangen deutlich vor dem globalen Durchschnitt liegt, planen derzeit nur 19 Prozent der österreichischen CEOs signifikante Investitionen in Nachhaltigkeitsinitiativen (global: 23%). Hier ist ein negativer Effekt durch die Pandemie zu erkennen, die Prioritäten hierzulande zumindest kurzfristig verschoben hat“, kommentiert Perktold.

Foto: fitzkes/Shutterstock

Corona

Lego profitiert von E-Commerce

Der dänische Spielwarenhersteller Lego hat trotz der Coronavirus-Krise in der ersten Jahreshälfte 2020 seine Einnahmen im Vergleich zum Vorjahresniveau um sieben Prozent auf 15,7 Mrd. Dänische Kronen (etwa zwei Mrd. Euro) gesteigert. Das Betriebsergebnis ist sogar um elf Prozent auf 3,9 Mrd. Kronen (ungefähr 500 Mio. Euro) gewachsen. Grund dafür ist dem Konzern nach der Online-Handel.

"Investition macht sich bezahlt"

"Wir haben es trotz des Virus geschafft. Über die vergangenen 18 bis 24 Monate haben wir in unser Produkt-Portfolio, den E-Commerce-Bereich und in unsere Marke investiert. Das macht sich jetzt bezahlt. Unser Erfolg ist zunehmend weniger damit verbunden, welche Läden geschlossen sind oder ob es Lockdowns gibt", zitiert die "Financial Times" Lego-CEO Niels Christiansen.

Der weltgrößte Spielzeughersteller aus Billund musste im Corona-Lockdown viele seiner Geschäfte und Fabriken schließen, dennoch konnte der Konzern sein Ergebnis in Europa, den USA und in Asien erhöhen. Das Unternehmen hat in dieser Zeit vor allem von seinem E-Commerce-Auftritt profitiert. Dennoch plant Lego, weiterhin stark auf physische Geschäfte zu setzen. Allein in China sollen noch in diesem Jahr 80 weitere Läden eröffnen.

Konkurrenz leidet unter der Krise

Laut dem Bericht leidet die Spielwaren-Konkurrenz dagegen teils massiv unter der Krise. Die Absätze von Barbie-Puppen-Hersteller Mattel sind im ersten Halbjahr um 14 Prozent gefallen. Transformers-Macher Hasbro hat einen Einbruch der Einnahmen von gar 19 Prozent erlitten. Beide Unternehmen haben Verluste gemacht.

Foto: Shutterstock/Ekaterina_Minaeva
Finanzen

COVID-Pandemie hinterlässt Spuren

Laut einer repräsentativen Integral-Studie im Auftrag der Erste Bank erlebt aktuell ein Drittel (32%) der ÖsterreicherInnen finanzielle Einbußen auf Grund der wirtschaftlichen Folgen der COVID19-Pandemie.

Am stärksten spüren das demnach die 30-49-Jährigen. 46% dieser Altersgruppe geben an, finanzielle Einschränkungen zu erleiden. Bei den Berufstätigen generell müssen momentan laut Umfrage 4 von 10 (42%) Personen in der Haushaltskasse zurückstecken.

„Die Erste Bank wird weiterhin Kundinnen und Kunden zur Unterstützung mit Kredit- und Ratenstundungen zur Seite stehen, um für finanzielle Entlastung zu sorgen“, sagt Peter Bosek, CEO der Erste Bank.

Anstieg des geplanten Veranlagungsbetrages um 29 Prozent

Insgesamt wollen 81% (+2PP) der befragten Sparenden in den nächsten 12 Monaten etwas auf die hohe Kante legen. Der Betrag der dafür vorgesehen wird, steigt deutlich im Vorjahresvergleich von 4.200 Euro auf 5.400 Euro an. Fonds, Aktien und Anleihen werden für österreichische Anleger immer attraktiver und legen um 3 Prozentpunkte auf  29% zu. Weiterhin beliebt sind die Sparklassiker Sparbuch, welches um 5 Prozentpunkte zulegt (64%) und der Bausparvertrag (42%, +2PP).

Tendenziell weniger geplant werden hingegen Lebensversicherungen (31%, -3PP) und Immobilien (16%, -3PP). Bosek: „Das Sparbuch eignet sich im anhaltend niedrigen Zinsumfeld nur mehr als kurzfristige Liquiditätsreserve. Aufgrund der geringen Einlagenzinsen und der darüber liegenden Inflation verlieren die Österreicher viel an Kaufkraft. Aus unserer Sicht ist ein Fondssparplan die sinnvollste Vorsorgevariante. Mit 50 Euro pro Monat kann man da schon einsteigen.“

Signifikante Zunahme der Kredithöhe

Die Zahl derjenigen, welche eine größere Anschaffung planen, ist mit 36% im 12-Monats-Trend fast identisch (+1PP). Wie gewohnt greifen Autokäufer, Häuserbauer und Co. gerne zu eigenen Rücklagen (83%).

Über einen Bankkredit oder ein Bauspardarlehen will das geplante Vorhaben aber auch weiterhin etwa jeder Fünfte (18%, -1PP) realisieren und plant dabei höhere Summe aufzunehmen: Die geplante Kredithöhe steigt signifikant um 40% von im Schnitt 71.500 Euro vor einem Jahr, auf nun 99.500 Euro. „Krisenbedingt sinkt das Volumen bei Konsumkrediten, Wohnkredite sind dagegen stärker gefragt, da Wohnraum in der Krise einen wichtigeren Stellenwert bekommen hat“, sagt Bosek.

Foto: Shutterstock/lovelyday12

Kommentare

kritischer Konsument

Gerade gab es im deutschen TV Berichte über unseriöse Entrümpler. Bei einem Test mit hochwertiger Einrichtung (Thonet-Sessel, echte Rolex, Goldschmuck, Gemälde, echter Perser u.a.) im Wert von 12000€ wurde von allen Firmen zwischen 600 und 1200 € "geschätzt" und das mit den Räumungskosten "verrechnet". Eindeutig Betrug und Abzocke!

kritischer Konsument

Also werden mehrere Themen von dieser unseriösen Müllfirma gekapert.

Erinnert an unselige Zeiten, als Ghillie, tavor und Co die alte Mucha zerstört haben.

entrumpelungver...

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Stiegl-Hausbrauerei

Gin-Style IPA „Ginder”

In der Stiegl-Hausbrauerei entstehen seit mittlerweile 25 Jahren durch originelle Interpretationen alter Bierstile immer wieder frische Geschmäcker und spannende Bier-Kreationen. Nach einer kurzen „Zwangs(Sud)pause“ geht’s dort jetzt wieder richtig los. Zum Auftakt wurde der „Publikumsliebling“ des Vorjahres gebraut, der auch heuer wieder für außergewöhnlichen Biergenuss sorgen wird. 

Stiegl-Kreativbraumeister Markus Trinker und sein Team konnten es kaum erwarten und so war die Freude riesengroß, als in der Stiegl-Hausbrauerei nach einer kurzen Sudpause der reguläre Braubetrieb wieder aufgenommen wurde, um das neue saisonale Stiegl-Hausbier zu brauen. „Wir haben uns dabei ganz bewusst für die Neuauflage unserer beliebten Bierkreation „Ginder“ entschieden, denn das Gin-Style IPA hat nach seiner Premiere im Vorjahr alle Erwartungen übertroffen und bei den Fans besonderer Bierspezialitäten voll eingeschlagen“, freut sich Markus Trinker. 

Gin-Style IPA „Ginder“

Für die Komposition des „Ginder“ haben sich der Stiegl-Kreativbraumeister und der oberösterreichische Gin- und Spirituosenhersteller Peter Affenzeller zusammengetan und unter dem Motto „Bier trifft Gin“ gemeinsam die perfekte Rezeptur kreiert. Mit dieser außergewöhnlichen Bierspezialität hat man in der Stieglbrauerei einen Trend am Getränkemarkt aufgegriffen und weiterentwickelt. Sowohl Craft- bzw. Kreativbiere als auch Gin haben in den vergangenen Jahren als Lifestyle-Getränke einen echten  Hype erlebt. „Was lag also näher, als ein Bier zu brauen, das in seiner aromatischen Ausprägung vom Gin inspiriert wurde“, erklärt dazu Markus Trinker. Das Geheimnis des beliebten Stiegl-Hausbiers liegt aber nicht in der Beigabe von Gin, sondern in der besonderen Gewürzmischung. „Als Gin- und Spirituosenhersteller haben wir unsere ganze Erfahrung im Umgang mit den ‚Botanicals‘ miteinfließen lassen“, ergänzt der Gin-Experte Peter Affenzeller.

Für alle, die das „Ginder“ noch nicht kennen bzw. verkostet haben: Die Salzburger Bierspezialität begeistert durch ihre floralen Noten – allen voran natürlich Wacholder – kombiniert mit Lavendel, Koriander und Zitrusrinde. „Der Geschmack ist einerseits geprägt von den ‚Botanicals‘ und wird zugleich von der fruchtigen, IPA-typischen Hopfung unterstrichen“, beschreibt Markus Trinker seine Bierkreation. Als Speisenbegleiter passt das „Ginder“ sehr gut zu würzigen Gerichten, das Gin-Style IPA eignet sich aber auch perfekt als Digestif.

Im Handel und in der Gastronomie erhältlich

Ab sofort, bis Ende August ist das Stiegl-Hausbier „Ginder“ im Stiegl-Braushop, im Stiegl-Getränkeshop Salzburg und online auf www.stiegl-shop.at sowie bei ausgewählten Partnern der Gastronomie und des Lebensmittelhandels in der 0,75-Liter-Einwegflasche erhältlich. In der Gastronomie kann man die Stiegl-Hausbiere auch frisch gezapft vom Fass genießen.

Die Stiegl-Hausbiere: Genuss und Lebensfreude 

Vorerst dürfen sich BiergenießerInnen  also über die Neuauflage des „Ginder“ freuen. Man darf aber auch gespannt sein, mit welchen raffinierten Bierspezialitäten Markus Trinker und sein Team heuer noch überraschen werden.

Foto: Neumayr/Leo
E-Commerce-Ranking

Die Top 250 Webshops in Österreich

Brandneue Studie von EHI und Statista in Kooperation mit dem Handelsverband erfasst die größten Onlineshops in Österreich und der Schweiz.

Die E-Commerce-Märkte von Österreich und der Schweiz befinden sich weiter im Wachstum. So konnten die 250 umsatzstärksten Onlineshops beider Märkte 2018 ein zweistelliges Umsatzwachstum verbuchen. Das Wachstum findet in beiden Alpenländern jedoch vorwiegend in der Spitze statt. Dementsprechend bleibt die Marktkonzentration in Österreich und der Schweiz weiterhin auf hohem Niveau.

"Die Umsätze der Top-250-Webshops wurden mit 3,2 Mrd. Euro in luftige Höhen geschraubt. Ein halbe Mrd. Euro mehr als im Vorjahr wurde erzielt, was einer Erlössteigerung von +16 Prozent entspricht. Die Top-10-Onlineshops erzielen mit gut 1,6 Mrd. Euro höhere Umsätze, als die Plätze 11 bis 250 zusammen. Branchenprimus Amazon konzentriert allein ein Viertel aller Umsätze auf sich, noch ohne Berücksichtigung des Marktplatzgeschäftes. Für die meisten der 12.000 restlichen heimischen Austro-Onlineshops bleibt wenig vom E-Commerce-Kuchen übrig", so Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will.

Online-Boom ist ungebremst 

Der Onlinehandel in Österreich verzeichnet in 2018 ein Umsatzwachstum von 16,3 Prozent. Im Vorjahr lag das Plus noch bei 9,2 Prozent. Insgesamt haben die 250 umsatzstärksten Onlineshops 2018 mit physischen Waren im Internet 3,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,7 Mrd. Euro) umgesetzt. Der Löwenanteil des Gesamtumsatzes entfällt auch in 2018 auf die größten Onlineshops im Ranking – insbesondere auf die Top 10, die mit 1,6 Mrd. Euro gut die Hälfte des Gesamtumsatzes der Top 250 in Österreich erwirtschaftet haben. Die Markkonzentration bleibt somit in etwa auf Vorjahresniveau (51,1 Prozent). Angeführt wird das Ranking von amazon.de (719,8 Mio. Euro), zalando.at (341,8 Mio. Euro) und universal.at (125,0 Mio. Euro).

Auch in der Schweiz lässt sich ein stärkeres Umsatzwachstum feststellen als noch im Vorjahr. Der Gesamtumsatz der Schweizer Top 250 lag 2018 bei 7,7 Mrd. Schweizer Franken (nachfolgend: CHF). Damit wurde ein Umsatzplus von durchschnittlich 10,2 Prozent erreicht (Vorjahr: 5,2 Prozent). Auch im Schweizer E-Commerce bleibt die Marktkonzentration auf hohem Niveau. Mit 3,6 Mrd. CHF geht knapp die Hälfte (46,1 Prozent) des Gesamtumsatzes auf das Konto der Top 10. Mit einem Umsatz von 785,1 Mio. CHF ist zalando.ch erstmals auf Platz 1 vorgerückt und hat den jetzt zweitplatzierten Shop digitech.ch (774,9 Mio. CHF) hinter sich gelassen. Auf Platz 3 des Rankings behauptet sich amazon.de mit einem Gesamtumsatz von 466,4 Mio. CHF.

Durchschnittliche Umsatzentwicklung

Das Umsatzwachstum in Österreich hat sich weiter in die Spitze verlagert. Die 50 umsatzstärksten Shops weisen mit durchschnittlich 51,7 Prozent das stärkste Umsatzwachstum auf (Vorjahr: 46,4 Prozent). Die Plätze 51 bis 100 sind im Durchschnitt noch um 17,0 Prozent (Vorjahr: 12,2 Prozent) und die Plätze 101 bis 150 um 10,5 Prozent (Vorjahr: 0,4 Prozent) gewachsen. Auf den Plätzen 151 bis 200 lässt sich nur noch ein geringes Umsatzwachstum von 0,6 Prozent feststellen. Damit erzielen sie jedoch ein deutlich besseres Ergebnis als im Vorjahr (-17,5 Prozent). Die Ränge ab 201 verlieren mit -1,6 Prozent leicht. Aber auch hier ist eine starke Verbesserung zum Vorjahresergebnis (-24,4 Prozent) festzustellen. "Die Shops auf den hinteren Plätzen des österreichischen Rankings scheinen sich zu erholen", kommentiert Nina Langer, Autorin der Studie und Projektleiterin E-Commerce im EHI.

Auch in der Schweiz weisen die 50 umsatzstärksten Onlineshops das höchste durchschnittliche Umsatzwachstum (37,2 Prozent) auf. Dieses lag im Vorjahr bei 25,1 Prozent. Um durchschnittlich 14,7 Prozent (Vorjahr: 9,0 Prozent) sind die Umsätze der Plätze 51 bis 100 gestiegen. Während die umsatzstärksten Shops im Ranking ein größeres Umsatzwachstum als noch im Vorjahr aufweisen, profitieren die kleinen Shops dagegen nicht vom E-Commerce-Markt Boom. Die Ränge 101 bis 150 verzeichnen mit durchschnittlich 12,0 Prozent ein geringeres Umsatzwachstum als im Jahr zuvor (14,6 Prozent). Die Ränge 151 bis 200 sind mit durchschnittlich 5,0 Prozent nur leicht gewachsen und lassen ebenfalls im Vergleich zum Vorjahr (9 Prozent) nach. Die Shops ab 201 kämpfen sogar mit Umsatzrückgängen von durchschnittlich -13,9 Prozent (Vorjahr: 0,8 Prozent).

Die Newcomer

Der Onlinehandel in Österreich zeigt sich dynamisch. So ist fast jeder fünfte Onlineshop in den Top-250-Onlineshops ein Neueinsteiger. Unter den 49 Neueinsteigern ist ein Shop, der es direkt in die Top 50 geschafft hat. Vier weitere Anbieter haben es unter die Top 100 geschafft.

Ein Shop hat es in der Schweiz unter die Top 100 geschafft. Die übrigen Shops reihen sich in die Ränge ab 101 ein, die meisten davon (21 Onlineshops) sind auf den hinteren 49 Rängen zu finden.

Die Studie E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2019, in der die jeweils 250 umsatzstärksten Onlineshops untersucht wurden, kann im EHI-Shop bestellt werden. Die Rankings der 50 umsatzstärksten Onlineshops in Österreich und der Schweiz stehen auf der Webseite des EHI zur Verfügung.

Foto: EHI

Münze Österreich AG

Sonja Klima prägt erste Pferdemünze

Am Montag, dem 25. November 2019, begrüßte Münze Österreich AG-Generaldirektor Gerhard Starsich die Geschäftsführerin der Spanischen Hofreitschule Sonja Klima in der heimischen Münzprägestätte. Die beiden hatten sichtlich viel Spaß bei der Prägung der allerersten Münze mit dem Namen „Freunde fürs Leben“. Das Bild der neuen 5-Euro-Münze zeigt zwei Pferde. 

„Ich bin glücklich, dass es nach der fünf Schilling Münze wieder eine Münze mit Pferden gibt, diesmal anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Lipizzanergestüt Piber“ so Sonja Klima.
Das neuneckige Geldstück versteht sich als Beitrag zum Jubiläum des Gestüts, das zur Spanischen Hofreitschule in Wien gehört. Seit 1920 werden dort Lipizzaner gezüchtet. Jährlich kommen zirka 40 Fohlen zur Welt. Dementsprechend zeigt das Münzbild ein übermütiges Jungtier, dahinter folgt ihm die Mutterstute.

Die Münze „Freunde fürs Leben“ wird es ab 11. März 2020 in zwei Varianten im Handel geben:

- aus ¼ Unze Silber in einer attraktiven Verpackung mit Banderole

- aus Kupfer zum Nennwert, also 5 Euro um 5 Euro

Die Münzen sind Zahlungsmittel in Österreich.

Die Münze erscheint rechtzeitig vor Ostern. Die Silbermünze mit österlich gestalteter Banderole sowie die Kupfermünze zum Nennwert sind nette Osterpräsente für alle Pferdeliebhaber und diejenigen, die durch eine innige Freundschaft mit diesen wunderbaren Geschöpfen verbunden sind. Ebenso ist die Botschaft „Freunde fürs Leben“ eine nette Geschenkidee.

ÜBER DIE MÜNZE ÖSTERREICH

Mit fast 825 Jahren Geschichte ist die Münze Österreich AG mit Sitz in Wien heute eine der dynamischsten und erfolgreichsten Münzprägestätten der Welt. Ihr Geschäftsmodell beruht auf vier Produktfamilien: Umlaufmünzen, Anlagemünzen aus Gold, Platin und Silber, Sammlermünzen, Ronden (ungeprägte Münzplättchen) und Verlagsmedaillen aus Edelmetallen. Ihr Erfolgsrezept: Die verlässlich hohe Qualität ihrer Produkte, höchste Handwerkskunst und laufende Investitionen in Produktinnovationen sowie in den modernsten Maschinenpark der Welt.

Foto: Münze Österreich AG

Das meistverkaufte Buch 2019

Gold und Platin für "Der Jungbrunnen-Effekt"

Jubel über Gold und Platin für über 40.000 verkaufte „Der Jungbrunnen-Effekt“-Exemplare.

Dass das Jungbrunnen-Fieber kein Ende kennt, zeigte sich eindrucksvoll am Freitag den 22.11.2019 im Thalia Wien Mitte: Das Autorentrio P. A. Straubinger, Margit Fensl und Nathalie Karré jubelte mit seinen Fans über die Verleihung von Gold und Platin für über 40.000 verkaufte Exemplare ihres Buches „Der Jungbrunnen-Effekt. Wie 16h Fasten Ihr Leben verändert“ durch den Hauptverband des Österreichischen Buchhandels. „Ein großes Danke an alle Leserinnen und Leser, die sich in den letzten Monaten gemeinsam mit uns auf den Weg gemacht haben, um gesünder, fitter und einige Kilo leichter durchs Leben zu gehen“ so die vom großen Zuspruch überwältigten Autoren. Mittlerweile hat sich eine mehrere tausend Mitglieder zählende Jungbrunnen-Community gebildet, die mit den Autoren tagtäglich praktische Fragen zum Thema Intervallfasten diskutiert und den Anlass für die Fortsetzung des Bestsellers gab. Soeben ist nun „Der Jungbrunnen-Effekt. Mein Praxisbuch. Wie 16-Stunden-Intervallfasten mit Leichtigkeit gelingt“ im Kneipp Verlag erschienen. Das Praxisbuch gibt Tipps und Tricks, wie sich das Intervallfasten im Alltag umsetzen lässt, wenn etwa die Selbstdisziplin nachlässt- wie zB im Urlaub oder auch jetzt in der Weihnachtszeit. Es zeigt eindrücklich, dass für die Zellerneuerung und den Gewichtsverlust bedeutsam ist, was in den verbleibenden 8h gegessen wird und warum auf den zirkadianen Rhythmus (die innere Uhr der Zelle) Rücksicht genommen werden sollte. Antworten auf die Frage, warum Meditations- und Bewegungsroutinen für den gewünschten Jungbrunnen-Effekt unerheblich sind, runden das Praxisbuch ab.

Foto: Akos Burg

Gesundheit

Wie Wien zur Metropole der Gesundheitswirtschaft wird

WK Wien, Stadt Wien, IV Wien, Ärztekammer und Hauptverband der Sozialversicherungsträger legen konkrete Maßnahmen zur Stärkung der Wiener Gesundheitswirtschaft vor.

Gemeinsam mit der Stadt Wien, Ärztekammer Wien, Industriellenvereinigung Wien und dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger hat die Wirtschaftskammer Wien die Initiative „Round Table Innovative Gesundheitswirtschaft“ ins Leben gerufen. „Gemeinsam wollen wir Wien zur Metropole der Gesundheitswirtschaft machen“, sagt WK Wien-Präsident Walter Ruck: „Dieser Wirtschaftssektor ist vielfältig wie kaum ein anderer. Umso wichtiger ist es, sowohl das große Ganze zu sehen, als auch die Gesundheitswirtschaft in den einzelnen Bereichen zu unterstützen. Das gelingt durch den Schulterschluss aller Partner.“ 

Ausgezeichnete Basis

Wie Ruck betont, ist die Gesundheitswirtschaft in Wien bereits heute gut aufgestellt. Rund 500 Unternehmen generieren hier mit 23.000 Beschäftigen einen Umsatz von 12 Milliarden Euro pro Jahr. Nicht nur für große Unternehmen der Gesundwirtschaft ist Wien ein optimaler Standort. Auch für Start-ups aus dem Gesundheitsbereich ist Wien hoch attraktiv. In den letzten fünf Jahren sind mehr als 110 Start-ups gegründet worden. „Zudem zeigen auch die Erfahrungen aus unseren Wirtschaftsmissionen, dass Wien international einen guten Ruf als Wirtschaftsstandort hat. Das ist eine ausgezeichnete Position, auf der wir aufbauen können und wollen.“

Als eine der ersten Maßnahme gingen vor zehn Tagen die Life Science Investment Days über die Bühne. Bei dieser internationalen Konferenz war die WK Wien als maßgeblicher Partner mit an Bord. Dabei wurden Start-ups mit internationalen Investoren vernetzt, um die Suche nach Kapitalgebern zu erleichtern. 

Stärkefelder ausbauen

Wirtschafts- und Finanzstadtrat Peter Hanke berichtet von der letzte Woche vorgestellten Wiener Wirtschafts- und Innovationsstrategie, in der die Gesundheitswirtschaft eine besondere Rolle spielt. „Einer der sechs Bereiche, auf die Wien strategisch im nächsten Jahrzehnt fokussieren wird, ist die Gesundheitswirtschaft. Life Sciences und Medizinische Dienste bilden ebenso wie Grundlagenforschung und Spitzenmedizin in Wien ein klares Stärkefeld der Wirtschaft und Wissenschaft“, betont Hanke und spricht auch bereits über die Umsetzung der Strategie: „Am Ausbau dieses Stärkefeldes werden wir in den nächsten Jahren mit konkreten Leitprojekten arbeiten, etwa der Einrichtung einer eigenen Zulassungsstelle für Medizinprodukte, um Innovationen schneller voranzutreiben. Ich freue mich, dass Alexander Biach im Rahmen der Umsetzung der Strategie die Themenverantwortung für das Spitzenthema ,Gesundheitsmetropole Wien‘ übernommen hat. Damit konnten wir einen echten Kenner der Wirtschaft und des Gesundheitssektors für diese Aufgabe gewinnen.“ 

Entscheidend für die Zukunft

IV-Wien Geschäftsführer Johannes Höhrhan zeigte sich erfreut, dass die Gesundheitswirtschaft mittlerweile als ganz wesentlicher Bestandteil der Wiener Wirtschaft wahrgenommen werde. „Gerade in diesem Bereich ist es für einen zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort entscheidend, dass Industrie und Wissenschaft eng zusammenarbeiten“, führte er weiter aus. Zwei gute Beispiele dafür seien die Projekte „WAALTeR“ und „PRIMA – Komfort im Leben“, in denen der Einsatz von Technologie in der Pflege erprobt wird und erste Erfolge verzeichnen kann.

Von der Digitalisierung profitieren

Für Thomas Szekeres, Präsident der Ärztekammer für Wien, steht bei der Diskussion über die Zukunft des Gesundheitswesens ein Bereich gerade aus ärztlicher Sicht im Mittelpunkt, die Digitalisierung: „Sie ist im ärztlichen Alltag längst angekommen, wird aber künftig eine noch größere Rolle spielen.“ Die Digitalisierung im Gesundheitswesen eröffnet auch unzählige Möglichkeiten für Forschung und Wirtschaft, sich in das Thema Gesundheit einzubringen. Nicht nur Patienten und Ärzte profitieren davon, sondern auch Unternehmen, die in den Gesundheitsbereich investieren, damit Erfolg haben und dadurch Arbeitsplätze sichern sowie neue schaffen. Szekeres: „Dadurch erhält auch der Wirtschafts- und Forschungsstandort Wien einen kräftigen Schub und kann sich am internationalen Forschungs- und Innovationsparkett besser positionieren. Aus diesen Gründen sind wir froh, als Mediziner diesen Prozess mit Wirtschaft und Politik mitgestalten zu können und stellen unsere Erfahrung und Expertise gerne zur Verfügung – sei es für die Weiterentwicklung der Gesundheitspolitik in Wien oder als Ideen- und Impulsgeber für junge Forscher und Unternehmer, die sich dem Fortschritt in Medizin und Gesundheitswesen verschreiben.“ 

Kostenreduktion durch Innovation

Alexander Biach, Vorsitzender des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger, betont: „Wir haben mit unserer Initiative einen breiten Stakeholder-Prozess angestoßen und konnten auch die Ärztekammer als wichtigen Partner gewinnen. Im Hauptverband selbst haben wir vor kurzem ein Pilotprojekt gestartet, um innovative Lösungen für die digitalen Herausforderungen zu finden, die den Patienten den Weg durch das Gesundheitssystem erleichtern. Also vom Arztbesuch bis zur Befundeinsicht.“ Mit digitalen Lösungen könnten zukunftsorientierte Verbesserungen für die Patienten bei gleichzeitiger Kostenreduktion im System erzielt werden. „Es ist wichtig, mit ganz konkreten Maßnahmen zu zeigen, wie wichtige Institutionen Impulse setzten können, um Wien zum Spitzenstandort der Gesundheitswirtschaft zu machen.“

Starke Partner

In den kommenden Monaten wollen die fünf Institutionen den Fahrplan, mit dem Wien wieder Weltgesundheitsstandort werden soll, intensivieren. Dazu zählt etwa eine eigene Health Innovation Challenge, bei der Start-ups und KMU digitale Verbesserungen für den Gesundheitsbereich entwickeln und dabei auch noch unterstützt werden. Gemeinsam mit Innovationsleadern und Start-ups sollen dadurch kreative Ideen für den Sozial- und Gesundheitsbereich gefunden und vorangetrieben werden. In Expertenrunden wird 2020 zu den wichtigsten Themen, die in einem großen Stakeholderprozess im Mai diskutiert wurden (Digitale Services und Verwaltung, Patientenversorgung, Gesundheitsforschung, Infrastruktur und Förderungen), die Umsetzung von gezielten Einzelmaßnahmen festgelegt. Das Entscheidende für den Erfolg ist, dass durch die Initiative „Round Table Innovative Gesundheitswirtschaft“ alle wichtigen Player an einem Tisch sitzen. So können Wirtschaftskammer, Stadt, IV, Ärztekammer und Hauptverband den Gesundheitsstandort Wien wieder an die Weltspitze bringen. Denn Ziel ist es, dass Wien sowohl bei den Unternehmen der Gesundheitsbranche als auch bei den Patienten mit hoher Qualität punktet.

 

Foto: Florian Wieser

Studie

Mehrheit der Unternehmen hat bereits eine Cyberattacke erlebt

Zwei von drei Unternehmen waren schon einmal Opfer von Cyberattacken. Ein Drittel berichtet sogar, dass sie bereits mehrfach angegriffen wurden. Die große Mehrheit hat inzwischen Vorkehrungen getroffen. Dies sind Ergebnisse der Studie Digital Value 2019, für die im Auftrag von Horváth & Partners 300 Führungskräfte befragt wurden.

„Mit dem digitalen Fortschritt entstehen neue Risiken. Die umfassende Vernetzung und weit verzweigte Datenströme sorgen nicht nur für mehr Effizienz und Schnelligkeit, sondern bieten Angriffsflächen für Cyberkriminelle“, sagt Rainer Zierhofer, Partner bei Horváth & Partners und Leiter des Beratungsbereichs IT Management & Transformation. Überdurchschnittlich häufig sind Hackerangriffe in den Branchen Medien, Telekommunikation, Chemie, Öl und Pharma, wie die Studie zeigt. 74 Prozent der Medien- und Telekommunikationsunternehmen sowie 70 Prozent der Chemie-, Öl- und Pharmafirmen wurden schon einmal attackiert.

„Die Bedrohung ist nicht zu leugnen. Entscheidungsträger, die untätig bleiben und daraufsetzen, dass ihr Unternehmen schon von Hackern verschont bleiben wird, handeln fahrlässig“, sagt Zierhofer von Horváth & Partners.

Autobranche sichert sich besonders gut ab

Wie teuer ein Angriff die Firma zu stehen kommt, hängt davon ab, wie gut die Abwehrmechanismen greifen. 84 Prozent der Unternehmen haben Vorkehrungen gegen Cyberangriffe getroffen. Vorreiter sind hier die Automobil- und Finanzbranche. Im Automobilbereich sind es 97 Prozent der Firmen, die sich gegen solche Attacken wappnen, in der Finanzbranche 90 Prozent.

Ein Viertel der Medienunternehmen ungeschützt

Auffällig ist, dass ausgerechnet die Branche, die besonders im Visier von Cyberkriminellen steht, die Schutzvorkehrungen noch vernachlässigt. So haben erst 74 Prozent der Unternehmen der Medien- und Telekommunikationsbranche Abwehrmaßnahmen ergriffen. Das sind zehn Prozentpunkte weniger als im Schnitt aller Firmen. „Ein Viertel der Firmen hat noch keine Sicherheitssysteme implementiert, obwohl die Branche bereits ihre Erfahrungen mit Cyberkriminellen gemacht hat. Hier zeigt sich enormer Nachholbedarf. Diesen riskanten Kurs sollten die Firmenchefs nicht mehr lange weiterfahren“, sagt Zierhofer.

Unterdurchschnittlich verbreitet sind Schutzmaßnahmen auch in der Chemie- und Pharmabranche – hier treffen nur 78 Prozent der Firmen Sicherheitsvorkehrungen, obwohl immerhin 70 Prozent mindestens einmal Opfer eines Cyberangriffs wurden. Auch im Transport- und Logistikbereich wappnen sich nur 76 Prozent gegen Angriffe aus dem Netz. Diese Unternehmen wurden zwar bisher am seltensten angegriffen – doch selbst hier berichten 56 Prozent der Befragten, dass sie schon einmal Cyberattacken erlebt haben.

 

Über die Studie:

Für die Studie „Digital Value 2019: Von digitalen Einzelprojekten zur ganzheitlichen Transformation“ wurden im Auftrag von Horváth & Partners rund 300 Entscheider im April und Mai 2019 online befragt. Die Teilnehmer der Studie stammen aus Unternehmen ab 500 Mitarbeitern oder mit einem Jahresumsatz von mindestens 250 Millionen Euro in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die meisten Unternehmen gehören den Branchen Automotive, Industrie, Banken, Handel und Technologie an.

Foto: Syda Productions

ÖBB Rail Tours

Der neue Katalog „Kulturreisen & Traumzüge“ ist da!

Das neue Kulturreisen- und Traumzüge-Programm lässt auch kommende Saison die Herzen der Eisenbahnliebhaber garantiert höherschlagen. ÖBB Rail Tours freut sich, auf 52 Seiten neue Ideen auf dem Reisesektor vorstellen zu dürfen –  und wie immer kommen Anspruchsvolle mit den exklusiven, perfekt organisierten und professionell geführten Reisen voll und ganz auf ihre Kosten.

Spektakuläre Bahnreisen perfekt organisiert

Für den Zeitraum 01. November 2019 bis 31. Dezember 2020 werden zahlreiche liebevoll und kompetent zusammengestellte Touren im Katalog präsentiert. Eine Mischung aus geführten Gruppenreisen und individuell gestalteten Programmen sorgen für ein breit gefächertes Angebot, das zusätzlich auch voll dem Trend „entschleunigtes, nachhaltiges Reisen“ entspricht.

Highlights: Schauplätze der k.u.k.- Geschichte, Eisenbahnromantik,…

Spannung und eine Fülle an Wissen versprechen wie jedes Jahr die Reisen mit dem bekannten Buchautor Dr. Gerhard Stadler, einem profilierten Kenner der k.u.k.-Geschichte. 2020 kann man ihn in alle Himmelsrichtungen begleiten. Erstmals wird an der Ostsee und danach auch in England nach „rot-weiß-roten Spuren“ gesucht. Zusätzlich stehen eine Sternfahrt in Südtirol und eine Reise nach Galizien mit ihm auf dem Programm.

Ö1 Reisen – ein Qualitätsgarant

Natürlich finden sich auch wieder die anspruchsvollen Ö1 Reisen im Programm.
ÖBB Rail Tours startet in die Kulturreisesaison mit etwas ganz Besonderem: mit dem Sonderzug geht’s Ende April wie anno dazumal in die k.u.k. Kurstadt Karlsbad.
Die 14-tägige Reise „Mit dem Orient Silk Road Express durch Usbekistan“  führt entlang der Seidenstraße von West nach Ost. Die Sonderzugreise führt, durch spektakuläre Natur, von Turkmenistan durch Usbekistan bis nach Kasachstan.
Natürlich dürfen auch zahlreiche Musikreisen wie z.B. zu den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik (Ende August) sowie den Wiener Festwochen (Ende Mai) nicht fehlen. 2020 feiert aber auch ein von Wien liebevoll „annektierter“ Bonner seinen 250. Geburtstag. Der Jahrestag von Ludwig van Beethoven wird mit Ausstellungen, Spezialführungen und auch Festkonzerten begangen, von denen ÖBB Rail Tours ihren Kunden einige von 07. bis 10. Mai näherbringen möchte.

Ö1 Clubmitglieder erhalten einen ermäßigten Preis für diese speziell ausgezeichneten Reisen.

Weitere Neuheiten auf Schiene

Die schönsten Eisenbahnreisen durch die Schweiz haben bei ÖBB Rail Tours immer einen besonderen Platz. Ein neues Programm, das wohl unvergesslich bleiben wird, ist die 7-tägige Reise „Sommerfrische pur an Schweizer Alpenstrecken – Arosa, Andermatt und Zermatt“. Man erlebt mit der Arosa Bahn, dem Glacier Express und der Matterhorn Gotthard Bahn einzigartige Bahnstrecken, eingebettet in die überwältigende landschaftliche Schönheit unseres westlichen Nachbarlandes.
Selbstverständlich sind auch wieder die beliebten Schweizer Züge Bernina Express, die Golden Pass Line und die Centovalli-Bahn Fixpunkte im Programm.
Eine spektakuläre Zug-Erlebnisreise durch Frankreich hat ÖBB Rail Tours 2020 auch neu dabei. Die 12-tägige „Tour de France – vom Lac Léman bis zur Loire“ bietet imposante Bergetappen, vorzügliche Weine, Schlösserromantik und moderne TGV-Hochgeschwindigkeitszugfahrten.  

Stimmungsvolle Weihnachtsidylle
Auch 2020 sind wieder zahlreiche Adventangebote zur Einstimmung auf Weihnachten im Katalog „Kulturreisen & Traumzüge“ vertreten. Neu dabei sind der „Lichterzauber  in Schärding“, der „Christkindlmarkt in Krakau“ und die Kurzreise „Vorweihnachtliches Brünn“.

Dies ist nur ein kleiner Auszug aus dem breiten Produkt-Portfolio.

Rechtzeitig buchen

Da einige der angebotenen Reisen nur zu fixen Terminen stattfinden und die Teilnehmeranzahl daher zumeist begrenzt ist, empfehlen wir eine rechtzeitige Buchung.

Katalog „Kulturreisen & Traumzüge“, Information und Buchung unter Tel. (0)1 89930 oder per E-Mail an kulturreisen@railtours.oebb.at oder auf railtours.oebb.at

 

Foto: ÖBB

Brauerei

SLOW BIER: Stiegl beweist Mut zur Langsamkeit

Rechtzeitig zum 30. Jubiläum der Slow Food-Bewegung und der Taufe von „Slow Food Salzburg“ beweist Stiegl „Mut zur Langsamkeit“ und ist ab sofort offizieller Slow Food Salzburg-Partner. „Slow“ ist das „Bier mit der roten Stiege“ aber schon länger, denn in der Salzburger Privatbrauerei nimmt man sich ausreichend Zeit zum Bierbrauen. 

„Die Zeit ist unsere fünfte Zutat“, schmunzelt Bräu Heinrich Dieter Kiener und sein Chef-Braumeister Christian Pöpperl ergänzt, dass die Biere mit der roten Stiege länger reifen dürfen als etwa Biere von internationalen Konzernen. Diese Tatsache und noch zahlreiche weitere Kriterien waren auch ausschlaggebend, dass die Brauerei das härteste internationale Gütesiegel für Bier – das Slow Brewing-Siegel – tragen darf. Die Braukunst-Edition, ein gemeinsames Kunst-Projekt mit der Universität für Angewandte Kunst, widmet sich aktuell auch dem Thema Zeit und in der eigenen Bio-Landwirtschaft auf Gut Wildshut werden in Vergessenheit geratene Urgetreidesorten kultiviert. In dieser Ideenschmiede rund ums Bier wird getüftelt und ausprobiert, wie es besser gehen kann. Hier gehen die Uhren sprichwörtlich anders, denn man verzichtet ganz bewusst auf W-Lan & Co und nimmt sich Zeit zum Herstellen der Lebensmittel und zum Genießen derselben. Außerdem vermälzt man in Wildshut das eigene Bio-Getreide selbst und braut daraus charaktervolle Biere in Bio-Qualität. 

„Sich Zeit nehmen, in Beziehung zu dem treten, was auf den Teller kommt und auch zur Natur, der wir diesen Reichtum zu verdanken haben, das ist es, was uns wichtig ist“, erklärt Bräuin Alessandra Kiener, für die Lebensmittel „Mittel zum Leben“ sind, die auch ihren Wert haben dürfen und ergänzt: „Es ist wichtig, dass für faire Lebensmittel auch faire Preise bezahlt werden.“ Um diese Fairness auch zu leben, bezieht Stiegl auch einen Großteil der Braugerste direkt von den Bauern aus dem niederösterreichischen Weinviertel und zahlt dafür faire Preise. „Das Gerstl muss für beide Stimmen“, bringt es der Braumeister auf den Punkt. Er hat zusammen mit den Gerstenbauern der Erzeugergemeinschaft Zistersdorf (EGZ) ein auf zehn Jahre langfristig angelegtes Bodengesundheitsprojekt gestartet. Es geht dabei darum, die Bodengesundheit nachhaltig zu erhöhen, CO2 und das ebenso klimaschädliche Lachgas im Boden zu binden und so auch die Existenzgrundlage der Bauern und sich selbst einen guten Rohstoff zu sichern. 

Mit Slow Food Salzburg wird es 2020 eine Reihe von Aktionen geben. „Wir denken z.B. an einen Slow Food-Markt bei uns. Aber auch in unseren vor vier Jahren aus der Taufe gehobenen ‚Wildshuter Feldgesprächen‘ werden wir uns dem Thema Slow Food widmen“, verrät Heinrich Dieter Kiener. „Slow Food steht für eine verantwortliche Landwirtschaft, für eine artgerechte Viehzucht, das traditionelle Lebensmittelhandwerk und die Bewahrung der regionalen Geschmacksvielfalt. Für all das steht auch Stiegl, darum ist die Salzburger Privatbrauerei einfach der perfekte Partner für uns“, so die Slow Food Salzburg-Gründerinnen und -Präsidentinnen Alexandra Picker-Rußwurm und Ilse Fischer. 

Foto: Neumayr/Probst 

Ballsaison

151 Millionen Euro Umsatz erwartet

520.000 Gäste werden auf den Wiener Bällen erwartet, so eine aktuelle Studie der Wirtschaftskammer Wien – Flair, Ambiente und Tradition punkten – Durchschnittlich 290 Euro Ausgaben pro Ballgast.

Die Rekordjagd in Frack und Ballkleid geht weiter. Denn die Liebe zu Ballbesuchen in Wien ist ungebrochen hoch, Tendenz steigend. Die heurige Ballsaison ist im Vergleich zum Vorjahr um ganze acht Tage kürzer, aber nicht weniger opulent. „Wir erwarten heuer rund 520.000 Ballgäste, das sind um 5.000 Besucher mehr als im Vorjahr! Ein schöner Beweis für die anhaltende Beliebtheit der ,fünften Jahreszeit‘“, so Markus Grießler, Spartenobmann der Tourismus und Freizeitbetriebe in der Wirtschaftskammer Wien. „Auch die Gesamtausgaben der Ballgäste steigen heuer weiter, wir rechnen mit 151 Millionen Euro.“ Dies bedeutet eine Steigerung um vier Prozent (2018/19: 145 Millionen Euro) gegenüber dem Vorjahr. Damit geben Ballgäste heuer durchschnittlich 290 Euro aus, davon rund 180 Euro vor bzw. direkt am Ball, also für Eintrittskarten, Tischreservierung und Verpflegung vor Ort. 

Nicht nur direkt am Ball lassen sich die Ballbesucher ihren schönen Abend einiges kosten, auch rund um das Ereignis profitieren viele Wiener Unternehmen. Damit die Damen und Herren eine gute und vor allem fesche Figur machen, sorgt besonders das Gewerbe und Handwerk. „Ungefähr 55 Euro entfallen vor dem Ball auf Ausgaben für Friseur und Kosmetik, ein Abendessen oder Services wie Taxifahrten, was eine deutliche Steigerung von rund 10 Euro im Vergleich zur vergangenen Saison bedeutet“, freut sich Maria Smodics-Neumann, Wiener Spartenobfrau Gewerbe und Handwerk und Abgeordnete zum Nationalrat. „Für die Garderobe, Schuhe, Accessoires oder auch Tanzkurse geben die Besucher durchschnittlich weitere 55 Euro aus“.
 
Traditionsreich, aber keinesfalls verstaubt

Wer geht heuer auf Bälle? Das Eventphänomen „Ball“ hat ein großes Stammklientel, aber der Anteil der jüngeren Besucher steigt seit Jahren konstant an. Und dies bringt auch für die Eventveranstalter neue Herausforderungen mit sich: Neben dem traditionellen Ambiente und klassischem Flair von altehrwürdigen Räumlichkeiten wie der Hofburg oder dem Rathaus gehen die Veranstalter mit der Zeit und setzen zum Beispiel vermehrt auf Lichtprojektionen oder Videowalls, um z.B. Mitternachtseinlagen gekonnt in Szene zu setzen.
 
Die beliebtesten Bälle 19/20 laut der Befragten

Zuckerbäckerball (16.1.2020)

Kaffeesiederball (14.2.2020)

Blumenball (17.1.2020)

Die heurige, traditionelle Ballsaison startet zu Faschingsbeginn am 11. November 2019, der erste Ball ist der Rauchfangkehrerball am 15.11.2019 und endet am Faschingsdienstag, 25.2.2020 mit dem Elmayer Kränzchen. Mehr als 450 Bälle – von ganz groß bis ganz klein - finden jedes Jahr in Wien statt.

Modetrends 2019/2020: Kleider in Rottönen, metallische Stoffe und superelegante Hochsteckfrisuren

„Bei Nacht sind alle Katzen grau“ gilt definitiv nicht für die heurigen Ballmoden. Die Farben der Ballsaison 2019/20 verkörpern ein aufkommendes Selbstvertrauen, da sind sich die Wiener Modemacher sicher. Einen kleinen Einblick bieten die Roben der Mode Wien-Sonderausstellung „Bonnard Art Collection“. Das Spektrum der Trendfarben reicht von sanftem Crème und Grün bis zu Blautönen von Hell- bis Nachtblau. Knallige Rottöne von Orange, Himbeere, Fuchsia und Pink ergänzen die Palette. Neben der Farbe stehen individuell gestylte Looks im Vordergrund. Als Stilelemente werden in dieser Ballsaison Rüschen, Maschen, Volants und Federn interessant in Szene gesetzt. Asymmetrie und Drapierungen umschmeicheln die Silhouette der Trägerin und verleihen ihr Anmut und Eleganz. Die Stoffvorschläge reichen von semitransparenten Materialien, Prints und Applikationen bis zu metallisch schimmernden Stoffen bis hin zu Samtstoffen.
 
Ebenfalls ein zentraler Punkt jedes Ballstylings ist die Frisur. Superelegante Hochsteckfrisuren haben jetzt wieder Hochsaison. Klassisch und veredelt mit dekorativen Perlen oder Feder-Elementen, aber auch feminin-verspielt mit Flechtelementen verleiht das Haarstyling de luxe den ultimativen Glamour-Look, ob für Silvester, Party oder Ball. Was das Frisurenstyling betrifft, gibt es nichts, was komplett verpönt ist – das einzige No-Go sind ungepflegte Haare.
 
Als krönender Abschluss gilt es, für die Besucherinnen noch den passenden Schmuck auszuwählen. Hier sehen die Wiener Gold- und Silberschmiede einen Aufwärtstrend im handgefertigten und individuell erzeugten Schmuck, wobei vermehrt ältere Stücke aus Gold, Silber und Platin Schmuckstücken zu neuen Juwelen werden.

 

Foto: Shutterstock - Katheryna Larina

StartUp

Frisches Obst per Mausklick

Was haben Österreichs Olympia-Nationalheld Felix Gottwald und sechs Unternehmer gemeinsam? Das neue Fresh-Startup ICH+, das Obst und Gemüse in Rekordzeit an jede Adresse in Österreich liefert. Der tägliche Vitaminkick kommt per Mausklick: frisch wie nie, garantiert ohne Plastik und Co2-neutral zugestellt mit der Post. Drei Jahre lang hat ein Expertenteam das intelligente Liefersystem für ICH+ entwickelt, jetzt ist es marktreif und schafft erstmals in großem Stil die direkte Verbindung zwischen ausgewählten Bauern und Konsumenten! Unternehmen nützen die Frischequalität von ICH+ für vitaminreiche Mitarbeiterprogramme ebenso, wie Privatpersonen. Denn noch nie war es so einfach, die Basis für eine gesunde, ausgewogene Ernährung mit dem regional und saisonal Besten aus der Natur frei Haus geliefert zu bekommen.

Als sie einander kennenlernten, wollten sie „einfach nur irgendetwas miteinander tun, das für möglichst viele Menschen Sinn macht“. Das war vor drei Jahren. „Wir hatten tausend Einfälle bis zu dieser einen, zündenden Idee“, erzählt Felix Gottwald, Österreichs erfolgreichster Olympiasportler, als einer von sieben Gründern neben Model und Moderatorin Patricia Kaiser, Wirtschaftsjournalistin Kathrin Nachbaur, Frutura-Gesellschafter Manfred Hohensinner, Marketingmanager Franz Kneißl, Steuerberater Josef Töglhofer und dem Berater und Coach Michael Holzer.

VITAMINKICK PER MAUSKLICK: OBST UND GEMÜSE, FRISCH WIE NIE
Aus der einen, zündenden Idee ist ein Unternehmen im sensibelsten und zugleich zukunftsträchtigsten Segment des gesamten E-Commerce geworden, dem Handel mit frischem Obst und Gemüse. Drei Jahre lang hat ein Expertenteam für das Frische-Startup ICH+ jenes intelligente Liefersystem entwickelt, das eine neue Ära am Obst- und Gemüsemarkt einläutet. Denn über die Kooperationen mit dem führenden Frische-Logistiker Frutura und der Österreichischen Post schafft das Online-Unternehmen von Felix Gottwald und seinen Partnern, in direkter Linie zusammenzubringen, was zusammengehört – Bauern und Konsumenten.

OBST UND GEMÜSE DIREKT VOM BAUERN – FÜR ALLE IN ÖSTERREICH
Anders als sonst, macht hochwertiges Obst und Gemüse von ICH+ auf dem Weg zum Kunden keinen Umweg. Im Gegenteil: Es kommt direkt von einer Community eigens ausgewählter Bauern in Österreich, Europa und weltweit zu Frutura ins steirische Hartl, wird dort im besten Reifezustand zu 100 Prozent ohne Plastik in Boxen geschlichtet und auf kürzestem Weg mit der Post an jede Adresse in ganz Österreich Co2-neutral zugestellt. Es ist wie im Sport: Die schnellste Linie von der Ernte bis zum Konsumenten schafft einen bemerkenswerten Frischevorsprung, der bis zu mehreren Tagen betragen kann. Das neue Frische-Startup ist weder in der Verfügbarkeit von Obst und Gemüse in bester Qualität eingeschränkt noch im Lieferradius. Es können daher sowohl Vitalkostprogramme von Unternehmen für Mitarbeiter als auch Direkt-Belieferungen von privaten Kunden bedient werden – und das erstmals im gesamten Bundesgebiet.

Je nach Studie wird dem Online-Anteil bei Obst und Gemüse in den kommenden Jahren ein Wachstum von bis zu 30 Prozent vorhergesagt – die Frischequalität wird dabei, analog zum stationären Lebensmittelhandel, ein zentrales Kaufkriterium bleiben. Hier nützt ICH+ das Know-how von Partner Frutura bei den saisonal besten Anbaugebieten und Erzeugern und die Öko-Effizienz der Post als exklusiver Zusteller: Zeit ist Frische und Frische ist Geschmack plus höhere Nährstoffqualität.

Peter Umundum, Vorstand bei der Österreichischen Post für Paket und Logistik, hat das Potenzial des Konzepts von ICH+ auf Anhieb erkannt und zeichnet für die Lieferpartnerschaft verantwortlich: „E-Commerce ist auch im Lebensmittelhandel angekommen – wenngleich es noch Potenzial gibt, zeigt sich eine durchaus positive Entwicklung. Vor allem bei Frischewaren und Produkten wie Obst und Gemüse braucht es dazu auch Partner, die eine rasche und zuverlässige Zustellung garantieren. Und: Mit der Post werden alle Sendungen CO2-neutral zugestellt – damit tragen wir seit 2011 spürbar zum Klima- und Umweltschutz bei.“

JEDES PLUS ZÄHLT – BEI DER GESUNDEN ERNÄHRUNG UND FÜR DIE NATUR
Nicht nur im Lieferservice, sondern generell haben sich die sieben ICH+ Gründer auf das Leitprinzip „JEDES PLUS ZÄHLT“ verpflichtet. Denn nach wie vor sind 41 % der Österreicherinnen und Österreicher übergewichtig, werden jährlich 4,6 Millionen Krankenstandsfälle (15,8 % mehr als 2008) registriert und bis 2030 werden 5 Prozent der Bevölkerung mit einer Krebsdiagnose konfrontiert sein. Gleichzeitig kommt ein internationales Forscherteam des Imperial College London / School of Public Health, das die 95 wichtigsten Ernährungsstudien zum Thema Obst und Gemüse ausgewertet hat, zu folgendem Ergebnis:

Die ideale Tagesration an pflanzlicher, vitalstoffreicher Kost sei demnach noch über den von der Weltgesundheitsorganisation WHO empfohlenen fünf Portionen – nämlich beim Doppelten, bei zehn Portionen oder 800 Gramm! Diese tägliche Menge an natürlichen Vitaminen, Mineral-, Ballast- und sekundären Pflanzenstoffen, so die Wissenschaftler, senke Gesundheitsrisiken beträchtlich: das einer Herz- und Kreislauferkrankung um 24 %, das eines Schlaganfalls um 33 %, das einer Tumorerkrankung um 13 %.

Der Status quo in Österreich laut den letzten verfügbaren Zahlen aus dem Österreichischen Ernährungsbericht: Frauen kommen pro Tag im Schnitt auf 150 bis 220 Gramm Obst und 200 bis 218 Gramm Gemüse, also im allerbesten Fall auf etwa die Hälfte der idealen Verzehrmenge, Männer liegen deutlich darunter: 132 bis 147 Gramm Obst und 200 bis 218 Gramm Gemüse.

Felix Gottwald: „Schon anhand dieser Zahlen zeigt sich, dass bei der bewussteren Ernährung wirklich jedes Plus zählt und wir in Österreich auch noch Potenzial haben. Das wissen die Menschen und deshalb dozieren und belehren wir auch nicht, sondern kommen ihnen mit unserem Angebot einfach auf ganzem Weg entgegen, um das Zugreifen bei frischem, hochwertigem Obst und Gemüse so einfach wie möglich zu machen – egal ob am Arbeitsplatz oder privat zuhause.“

VITAMINPROGRAMME FÜR MITARBEITER WERDEN IMMER BELIEBTER
Stichwort Obst und Gemüse am Arbeitsplatz: Inzwischen sind namhafte heimische Unternehmen Kunden von ICH+, da Mitarbeiterprogramme mit natürlichen Vitaminen auch bei uns immer mehr im Kommen sind. Vorreiter sind hier Dänemark und die Niederlande, wo Mitarbeiterbefragungen zu Firmenobst-Programmen ergaben, dass 97 % der Belegschaft derartige betrieblichen Initiativen als Wertschätzung des Arbeitgebers interpretiert, von der 96 % auch tatsächlich täglich Gebrauch machen. Immerhin 38 % aller in der Studie eingebundenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sagen, dass das Obst am Arbeitsplatz sie generell zu einer gesundheitsbewussteren Lebensweise und mehr sportlicher Betätigung inspiriert und animiert habe.

DIE ICH+ HALTUNG: DIE ÖKOLOGIE IST WICHTIGER ALS ÖKONOMIE
„In Zeiten von Klimakrise, Plastikmüll-Berg und alarmierenden Auswirkungen ungesunder Ernährung haben wir zwar auch nicht die Universalformel zur Rettung der Welt, aber zumindest drehen wir an allen ökologischen Stellschrauben, an denen wir drehen können“, sagt Felix Gottwald. Das finge schon bei der Auswahl der ICH+ Partner an: „Unser Plus am Ich steht auch für Wertschätzung. Uns ist wichtig, dass das Bewusstsein für den Wert von natürlichen Lebensmitteln steigt. Das betrifft auch den Umgang mit unseren Lieferanten: Wir wollen, dass sie mit Freude dabei sind und zahlen deshalb auch gerne faire Preise, dann stimmt die Qualität und am Ende sind alle happy. Wir als kleines Startup können uns das erlauben: Wir sind keinem Konzern Rechenschaft oder Gewinnoptimierung schuldig und zufrieden, wenn es sich wirtschaftlich für alle gut ausgeht.“

KONZENTRISCHES MODELL: REGIONAL / SAISONAL GEWINNT
Regional und saisonal hat in der Sortimentspolitik von ICH+ prinzipiell Priorität, die Boxen werden nach einem konzentrischen Modell zusammengestellt, nicht nach Spanne. Außerdem gehören reine Bio-Frischeboxen mit Obst und Gemüse zum fixen Angebot. Gottwald: „Wir haben nicht alle Früchte der Welt im Angebot – lieber weniger, dafür die wichtigsten und in der besten verfügbaren Qualität.“
Konkrete Marktziele? „Wir haben ICH+ jetzt drei Jahre lang gemeinsam zur Marktreife gebracht, ganz ohne Werbung schon jetzt begeisterte Kunden und freuen uns, wenn das Unternehmen, an dem wir ja alle neben unseren Jobs arbeiten, organisch wächst. Die Vision von ICH+ ist das, was beim Wein längst Usus ist: Jeder kennt seine Bauern und kriegt auch mit, was für eine ungemein wertvolle Arbeit hinter unserer alltäglichen, gesunden Lebensbasis steckt, die oft für zu selbstverständlich gehalten wird.“

Fotos: Nikola Reiner-Rautek, Bazzoka Studio

E-Mobilität

Zu hohe Kosten

Zu teuer, zu schwer, zu geringe Reichweite: Das E-Auto ist mit vielen Vorurteilen behaftet. Eine Studie der internationalen Unternehmensberatung A.T. Kearney zeigt, welche Hürden die Hersteller von Elektromobilen nehmen müssen, um in Sachen Preis/Leistung mit Verbrennern gleichziehen zu können. Derzeit liegen die Materialkosten von E-Mobilen noch um 60 Prozent höher als jene von herkömmlichen Fahrzeugen. Und auch die Akkus werden teurer statt günstiger.

Die neue Studie „Integratives Kostenmanagement für E-Fahrzeuge“ der internationalen Unternehmensberatung A.T. Kearney beleuchtet die schwierige Kostensituation, in der sich die Hersteller von Elektroautos derzeit befinden. Knackpunkt und größer Kostentreiber ist der Akku. Neben dessen hohen Anschaffungskosten bereitet vor allem das Gewicht - es steigt gegenüber vergleichbaren Verbrennern um ca. 300-800kg (ca. 15-50 Prozent) - Probleme. Ein höheres Gesamtgewicht des Fahrzeugs bedeutet auch eine steifere Karosserie, größer dimensionierte Bremsen, Achsen und vieles mehr. Das treibt die Kosten nach oben. „Elektroautos kämpfen noch immer mit deutlich höheren Materialkosten als vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Die Automobilindustrie wird die Renditeziele von Elektrofahrzeugen nur dann erreichen, wenn Zusammenarbeitsmodelle neu definiert und Prozesse bereichs- bzw. unternehmensübergreifend vollständig ausgerichtet werden. Die bis zu 60 Prozent höheren Materialeinzelkosten, die vor allem durch die Batterie bzw. den Antrieb bedingt sind, müssen an anderen Stellen eingespart werden“, so Marcus M. Weber, Partner bei A.T. Kearney und Mobilitätsexperte.

Hohes Gewicht lässt Materialkosten um 60 Prozent explodieren

Anhand des Mercedes EQC haben die Experten von A.T. Kearney nachgerechnet, wo die Knackpunkte liegen. So beträgt das Fahrzeugleergewicht des Mercedes EQC 2.425kg. 650kg davon entfallen auf die 80kWh-Batterie inkl. Batteriegehäuse und Kühlung. Gegenüber dem Verbrenner GLC bedeutet dies ein Mehrgewicht von 690kg. Dieses Zusatzgewicht führt zu Sekundäreffekten im ganzen Fahrzeug. Die Kosten des Fahrwerks (Achsen, Räder/Reifen, Lenkung, Bremsen und Bremsregelung) steigen aufgrund der stärkeren Auslegung um ca. 5-10 Prozent. Zum Schutz der Batterie bei Front- und Seitencrashs werden in der Karosserie zusätzliche Crashmaßnahmen erforderlich. Hierbei entstehen ebenfalls Mehrkosten in der Höhe von ca. 10 Prozent. In Summe ergibt sich im Vergleich zum Verbrenner eine 60-prozentige Steigerung der Materialkosten.

Akkus werden teurer, nicht günstiger

Bisher sind Automobilhersteller von steigenden Volumina und weiter minimierten Kosten in der Zellproduktion ausgegangen. Doch genau das Gegenteil ist der Fall! Aufgrund einer angespannten Marktsituation steigen die Preise. Das Angebot der Zellmodule wird von einer kleinen Anzahl von Zulieferern bestimmt. Die asiatischen Hersteller Samsung, Panasonic und CATL produzieren derzeit ca. 90 Prozent der weltweit verfügbaren. Um die Abhängigkeit von asiatischen Lieferanten zu verringern, müssten Zulieferer und Automobilhersteller in eine eigene Batteriefertigung investieren. Eine eigene Zellproduktion ist allerdings mit erheblichen Investitionsrisiken verbunden, die von den Unternehmen bislang als zu riskant eingeschätzt werden. Eine Möglichkeit sich Know-how ohne Aufbau einer eigenen Zellfertigung aneignen zu können, besteht in der Gründung strategischer Partnerschaften. Ein Beispiel für eine derartige Partnerschaft ist die Kooperation zwischen Tesla und Panasonic. Der Tesla und der Batteriehersteller investieren gemeinsam in eine „Gigafactory“ und teilen sich damit das Investitionsrisiko.

Runter mit den Kosten, aber wie? 

Laut Studie bleibt den Herstellern somit nur ein Ausweg: Sie müssen die Gesamtfahrzeugeigenschaften wie z. B. die Aerodynamik optimieren. „Verbessert sich die Aerodynamik durch die Absenkung der Fahrzeughöhe, kann der Batterieenergieinhalt bei gleichbleibender Reichweite reduziert werden. Eine Kilowattstunde spart dann bis zu 80 Euro Materialkosten“, so Weber. Das ist Teil eines ganzheitlichen Fahrzeug-Kostenmanagements, an dem viele Hersteller und Zulieferer derzeit noch bei der Umsetzung scheitern. Ein durchsetzungsstarkes Projektmanagement, das die Komplexität eines integrativen Ansatzes effizient bewerkstelligen kann, ist von zentraler Bedeutung. Die Komplexität ist hoch. Neben den Materialeinzelkosten müssen auch die Lieferantenbeziehungen bzw. -netzwerke neu durchdacht werden. Vor allem strategische Partnerschaften werden hierbei immer wichtiger, um fehlendes Know-how rasch auszugleichen und mögliche Risiken dauerhaft zu minimieren. Marcus M. Weber ist sich sicher: „Im Zeitalter der Elektromobilität werden nur die Autobauer und Zulieferer erfolgreich sein, die ein integratives und effizientes Kostenmanagement in der täglichen Arbeit praktizieren.“

Foto: Shutterstock/Bjoern Wylezich
 
 

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