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Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Top-Stories

Neue Trendstudie

Das sind die Future Products

Anhand von 9 Thesen und 91 Innovationen zeigt die neue Trendstudie des Zukunftsinstituts, welche Produkte in Zukunft erfolgreich sein werden und warum.

„Jedes Gadget, jede App, jedes Update geht als Innovation durch“, sagt Studienleiterin Lena Papasabbas. „Oft verdrängt dabei die reine technologische Machbarkeit jene Frage, die eigentlich über die Zukunftsfähigkeit eines Produktes entscheidet: Hat es einen echten Nutzen, einen echten Mehrwert für Individuum oder Gesellschaft?“ In hochgradig vernetzten und komplexen Umwelten, wo sich verschiedenste Trendströmungen überlagern, werden Produkte, die solche Zukunftsmehrwerte mitbringen, besonders attraktiv: als konkrete Begleiter durch eine ebenso vielschichtige wie ungewisse Welt.

„Future Products“ beleuchtet die soziokulturellen Treiber, Widerstände und Trends, die für Innovation entscheidend sind. Diese Trendstudie stellt exemplarische Produkte vor, die einen wirklichen Mehrwert schaffen und somit die Zukunft formen. „Future Products“ eben. 

Die 9 zentralen Thesen

  • Human-Centered Design

Future Products stellen den menschlichen Faktor konsequent ins Zentrum. In einer zunehmend technisierten Welt helfen sie uns, besser, sinnvoller und menschengerechter zu leben.
 

  • Seamless Mobility

Technische Innovationen und veränderte Kundenbedürfnisse werden zum Motor neuer Formen der Mobilität: vernetzt, digital, postfossil und geteilt.
 

  • Circular Economy

In Zukunft haben Produkte keinen Anfang und kein Ende mehr. Stattdessen werden sie Teil neuer Kreisläufe, in denen es keinen Müll mehr gibt, nur noch potenziell unendliche Wiederverwertung.
 

  • Komplexitätsreduzierer

In einer zunehmend komplexen Welt gewinnen Services und Technologien, die Komplexität reduzieren, enorm an Bedeutung. Durch Vorauswahl, kuratiertes Wissen, Filter oder Transparenz geben sie dem Konsumenten Kontrolle zurück.
 

  • Krisen-Innovationen

Der Impact von Krisen und Katastrophen ist heute unberechenbarer und potenziell globaler denn je. Krisentechnologien gewinnen daher zunehmend an Relevanz – und bergen große Innovationspotenziale.
 

  • New Luxury

Luxus wird zum Ausdruck einer neuen, kultivierten Rebellion: Statussymbole werden mit ethischem Mehrwert und nachhaltigem Anliegen aufgeladen.
 

  • KI & Robotik

Der Hype um KI und Robotik erzeugt allzu oft einen technologischen Tunnelblick. Wirklich zukunftsweisend ist das konstruktive Zusammenspiel von maschineller und menschlicher Intelligenz.
 

  • Stealth Health

Nach Wearables kommen nun Disappearables: smarte, beinahe unsichtbare Alltagshelfer, die die Gesundheit erhalten, wiederherstellen oder optimieren.
 

  • Food Solutions

Essen wird zur neuen Religion, zur Frage der Werte, zum Ausdruck des individuellen Lebensstils – in der Ernährung suchen wir die (Er-)Lösung all unserer Probleme.

Foto: Zukunftsinstitut

Salzburger Festspiele

Festspielzeit bei ÖBB Rail Tours

Ein heißer Festspielsommer steht bevor! Musikfreunde aus aller Welt strömen jeden Sommer zu den diversen Festspielen nach Österreich. Erleben auch Sie mit ÖBB Rail Tours Kulturgenuss der klassischen Musikszene auf höchstem Niveau unter freiem Himmel, auf den renommiertesten österreichischen Bühnen.

Opernliebhaber kommen bei ÖBB Rail Tours voll auf ihre Rechnung! Wir stillen das Verlangen nach Kunst und Kultur – egal ob Operette oder Oper.

Begleiten Sie uns nach Salzburg, der Festspielmetropole schlechthin, und tauchen Sie ein in die Welt von Hofmannsthals „Jedermann“ (ab € 309,-).

Oder begeben Sie sich auf den Spuren der klassischen Musik zu den Bregenzer Festspielen, wo heuer auf der Seebühne „Rigoletto“ am Programm steht (ab € 289,-).

Die Seebühne in Mörbisch wird heuer ins „Land des Lächelns“ verwandelt. Ein Abend voll Romantik und großer Gefühle ist garantiert (ab € 219,-).

Und im Steinbruch St. Margarethen steht im Sommer 2019 mit der „Zauberflöte“ eine der beliebtesten Opern auf dem Spielplan (ab € 199,-).

Das Beste daran – Sie brauchen sich um Tickets, Unterkunft und Anreise nicht extra zu kümmern, denn alle Events gibt es im ÖBB Rail Tours Festspiel-Package bequem und günstig: Bahnfahrt 2. Klasse hin und zurück im Tagzug auf allen von den ÖBB betriebenen Strecken, 1 Nächtigung mit Frühstück im Qualitätshotel, die Eintrittskarte für das klassische Wunschprogramm und Bustransfer hin und zurück (nur bei „Die Zauberflöte“ und „Das Land des Lächelns“).

Die Festspiel-Packages sind im Sommer 2019 zu bestimmten Terminen buchbar (nähere Infos unter railtours.oebb.at). Buchen Sie schnell, denn die Kartenvorräte sind begrenzt!

 

Information und Buchung unter Tel. (0)1 89930 oder railtours.oebb.at

 

Foto: Denis Belitsky

Osteraktion

Österreichischen Werkstätten: Suche nach dem goldenen Ei

Rund um Ostern haben sich die Österreichischen Werkstätten etwas Besonderes einfallen lassen. In der Woche von 15. bis 20. April werden täglich zehn goldene Ostereier im Geschäft auf der Kärntner Straße versteckt. Wer ein Ei findet, bekommt 20 Prozent auf seinen Einkauf. Das gefundene Ei darf man natürlich ebenfalls behalten. So wird Shoppen zu Ostern zum Erlebnis.

Zu Ostern wird zu Hause fleißig dekoriert: Viele verschönern ihr Eigenheim in dieser Zeit gerne mit passenden Dekoartikeln oder bunten Textilien. Hasen und bemalte Eier in den verschiedensten Größen dürfen ebenfalls nicht fehlen – so auch bei den Österreichischen Werkstätten. Im neu gestalteten Geschäft in der Wiener Kärntner Straße 6, das dank großzügiger und aufwendig dekorierter Schaufenster Lust auf einen Einkaufsbummel macht, findet man neben dekorativen Porzellan- und Glaswaren bis hin zu farblich abgestimmter Tischwäsche eine große, sorgfältig kuratierte Auswahl an Wohn-Accessoires. „Wer zu Ostern Verwandte oder Freunde eingeladen hat und noch nach einer passenden Dekoration sucht, der sollte unbedingt in die Kärntner Straße kommen. Mit unserer riesigen Auswahl an Osterprodukten wollen wir unseren Kunden Ideen und Inspiration für zu Hause liefern. Mit etwas Glück spart man sich beim Einkaufen im Rahmen unserer Oster-Aktion auch noch Geld“, so Karin Lichtenegger, Geschäftsführerin der Österreichischen Werkstätten. 

 

Alles für das Osterfest

Tatsächlich findet man im Geschäft in der Wiener Innenstadt etwas für jeden Geschmack – von klassischen Stücken bis zu modernen Designs. Wer noch nicht genau weiß, was er möchte, lässt sich am besten von den kompetenten Mitarbeitern beraten. Auf Wunsch wird einem alles abgenommen: So kann man sich zum Beispiel eine ganze Tischdekoration zusammenstellen lassen. „Beratung und Service liegen uns ganz besonders am Herzen. Unsere Kunden sollen sich bei uns wohlfühlen. Sie sollen bei uns die Zeit vergessen und sich von den verschiedenen Designs inspirieren lassen“, so Lichtenegger. Aus diesem Grund wurde auch eine eigene Bar im Obergeschoss eingerichtet. Dort kann man, wenn der Einkauf einmal länger dauert oder man eine Entscheidung überdenken muss, zwischendurch Kaffee, Tee oder auch alkoholische Getränke genießen.

Per Hand gefertigt

Ein Großteil der Produkte, die bei den Österreichischen Werkstätten zu haben sind, stammt aus österreichischen Manufakturen und ist in Handarbeit entstanden. Neben traditionsreichen oder bereits etablierten Unternehmen fördert man bewusst junge Designer oder geht Kooperationen ein. Der Anspruch an die Produkte ist bei allen Unternehmen derselbe. „Wir achten sehr genau auf die Verarbeitung. Langlebigkeit ist uns besonders wichtig. Viele Stücke begleiten unsere Kunden über viele Jahre, manche sogar ein ganzes Leben. Das gelingt nur bei besonders hoher Qualität“, betont Lichtenegger.

Über die Österreichischen Werkstätten

Die Österreichischen Werkstätten sind ein Handelsunternehmen für Kunst und Kunsthandwerk. Sie wurden 1948 von dem österreichischen Architekten Josef Hoffmann gegründet. Die Aufgabe der Österreichischen Werkstätten ist die Vermarktung und der Handel österreichischer Kunsthandwerke. Die Österreichischen Werkstätten sind aus dem Werkbund und der Wiener Werkstätte entstanden. Zu den berühmtesten Vertretern gehören neben dem Gründer Josef Hoffmann unter anderen auch Künstler wie Gustav Klimt, Carl Auböck, Koloman Moser oder die Unternehmen J & L Lobmeyr und Backhausen. Das Ziel der Österreichischen Werkstätten war und ist, künstlerische Gestaltung in alle Bereiche des Lebens zu tragen.

 

Foto: Österreichische Werkstätten

Hotellerie in Wien

Umsätze und Nächtigungen Wiener Hotels sind gestiegen

Im Februar 2019 erzielte Wien mit 945.000 Gästenächtigungen (+ 10,6 %) einen neuen Bestwert. Für die Monate Jänner und Februar ergeben sich 1.957.000 Nächtigungen und ein Plus von 12,9 %. Die Wiener Hotellerie erwirtschaftete im Jänner einen Netto-Nächtigungsumsatz von rund 51,5 Millionen Euro (+ 21 %).

Im Februar haben sich acht der Top-10-Märkte Wiens positiv entwickelt: Österreich und die USA wuchsen einstellig, Italien, Großbritannien, China, Frankreich und Rumänien zweistellig, Spanien dreistellig. Deutschland verfehlte das Februar-Ergebnis aus dem Vorjahr knapp, Russland deutlich. Außerhalb der Top 10 wuchs das Aufkommen vor allem aus der Ukraine (19.000 Nächtigungen, + 139 %), Polen (17.000, + 32 %) und Südkorea (14.000, + 12 %). Die durchschnittliche Auslastung der Hotelbetten im Februar 2019 stieg auf 45,7 % (2/2018: 42,2%), jene der Zimmer auf rund 59 % (2/2018: rund 55 %). Wien hatte im Februar 2019 rund 63.500 Hotelbetten anzubieten – geringfügig weniger als im Februar 2018 (- 0,8 %). In den ersten beiden Jahresmonaten waren die Hotelbetten zu 44,4 % gefüllt (1-2/2018: 40,8 %), die Zimmer zu rund 57 % (1-2/2018: rund 53 %).
 
Jänner: Umsatzplus von 21 %

Mittlerweile ist der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe für Jänner 2019 ausgewertet: Die Betriebe erwirtschafteten in diesem Monat rund 51.459.000 Euro und somit um ein Fünftel mehr (+ 21 %) als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Die Nächtigungen sind im Jänner um 15,1 % auf rund eine Million gestiegen.

 

Foto: shutterstock - Hadrian

Mittels Gesichtserkennung

Intelligenter Wasserspender liefert Lieblingswasser

Intelligenter Wasserspender liefert personalisiertes Magnesium Mineralized Water ohne manuelle Bedienung des Gerätes - lediglich mittels Gesichtserkennung.

Gemeinsam mit Microsoft geht Europas führendes Wassertechnologieunternehmen den nächsten technologischen Schritt, um zukünftig das bevorzugte BWT-Wasser ganz nach persönlichen Vorlieben zu genießen und umweltfreundliche „Bottle Free Zones“ zu realisieren. Mittels der Microsoft-App „Seeing AI“ merkt sich der Prototyp des Wasserspenders BWT AQA drink Pro 20i nach einmaliger Anmeldung seine User und deren Präferenzen, wie sie bestes Magnesium Mineralized Water am liebsten genießen: prickelnd, gekühlt oder still. Auf Basis von Azure-Machine-Learning lernt der intelligente Wasserspender seine Kunden und ihre Gewohnheiten immer besser kennen. Durch Gesichtserkennung via eines im BWT AQA drink Pro 20i installierten Microsoft-Surface-Pro-Tablets schlägt der neue BWT-Wasserspender schon das passende Wasser vor, bevor der User seine Auswahl getätigt hat. Das innovative System benötigt keine zusätzlichen Smart Devices, Apps oder Applikationen wie Near Field Communications (NFC), sondern basiert ausschließlich auf den Microsoft Cognitive Services für Face Recognition und Emotion Recognition. Abhängig von bestehenden Gewohnheiten, Uhrzeiten, Verhaltensmustern und Emotionen weiß die künstliche Intelligenz des Wasserspenders „auf den ersten Blick“, was der Konsument in diesem Augenblick gerne haben möchte. Dieser kann seine Auswahl natürlich jederzeit ändern, wodurch der Lernprozess der Artificial Intelligence (AI) weiter gefördert wird.

Künstliche Intelligenz stellt Bedürfnisse des Menschen in den Vordergrund

Diese intelligente Form des Wasserspenders wird den zukünftigen Weg moderner Wasserspender-Lösungen ebnen – egal ob im Büro, Hotel oder Restaurant. Der BWT-Wasserspender spielt seinen entscheidenden Vorteil überall dort aus, wo Menschen umweltfreundlich und plastikfrei Wasser konsumieren. Am Arbeitsplatz weiß der AQA drink Pro 20i etwa schon, dass eine „Stammkundin“ am Vormittag gerne stilles, gekühltes Magnesium Mineralized Water konsumiert und es am Nachmittag prickelnd bevorzugt. Durch das wegweisende Machine Learning bietet die neue Technologie individuelles Service und geht auf die Vorlieben ihrer Nutzer ein.

„Der Prototyp des neuen BWT AQA drink Pro 20i vereint Convenience, Kundenbedürfnisse und Nachhaltigkeit in einem innovativen System. Das bessere Kundenservice mittels künstlicher Intelligenz regt zu ausreichendem und umweltschonendem Wasserkonsum an. Das Konzept zahlt voll in die BWT ‚Bottle Free Zones‘-Kampagne ein, wobei plastikflaschenfreies und umweltschonendes Wassertrinken im Vordergrund steht“, erklärt Wolfgang Helmberger, Global Brand Director Point-of-Use bei BWT.

Serienmodell AQA drink Pro 20 von BWT bringt Vorteil für Menschen und Umwelt

Bei dem Prototyp des intelligenten Wasserspenders handelt es sich um eine Weiterentwicklung des ebenso neu erhältlichen Serienmodells BWT AQA drink Pro 20. Der Wasserspender wird direkt an die Wasserleitung angeschlossen. Die wegweisende BWT-Technologie befreit das Wasser von geschmacks- und geruchsstörenden Stoffen wie Kalk, Chlor oder Blei. Zeitgleich wird das Wasser um das Mineral Magnesium angereichert, das für einen weichen, runden und wohltuenden Geschmack sorgt. Zusätzlich wirkt es kalkschützend und verlängert somit die Lebensdauer von Kaffeemaschinen oder Wasserkochern. Magnesium wirkt sich nicht nur positiv auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit aus, sondern auch auf den Geschmack des Wassers, egal ob pur getrunken oder für die Zubereitung von Tee sowie Kaffee. Durch die intelligente Wasserkonsumation entfällt der Transport von Plastikflaschen, wodurch die Umwelt geschont und die Kosten für die Wasserversorgung am Arbeitsplatz, in Hotels und Restaurants sowie im Haushalt minimiert werden. Der Einsatz von BWT Wasserspendern ist ein wichtiger Schritt zur umweltfreundlichen und nachhaltigen „Bottle Free Zone“.

Foto: leisure/ BWT

"Happy Sausemmel Hour"

Happy Hour beim NastlHeurigen

Wenn die ersten grünen Blätter von Bärlauch und Frühlingsblumen sichtbar werden, ist es Zeit für den  NastlHeurigen in Langenlois. Die leichten, frischen Weine sind abgefüllt, der 2018-er Jahrgang ist laut Jungwinzer Christian und Senior Günter sehr vielversprechend 

Happy Hour beim NastlHeurigen:

Zu Ehren der berühmten Sausemmel gibt es ab sofort jeden Mittwoch von 17 – 19 h die „Happy Sausemmel Hour“. Jede Original Sausemmel kostet dann statt 3,60 nur 2,50. Also bitte weitersagen und natürlich auch kommen und die Sausemmel genießen! 

Weincocktails:

Jeden Samstag werden Weincocktails serviert, bei Schönwetter auch im Garten und in der NastlLounge.

Nimm mich mit zu Dir nach Haus:

Besonders attraktiv ist es die NastlWeine  auch zu Hause zu genießen oder zu verschenken. Dafür gibt’s für Heurigenbesucher 10 % Rabatt auf die Ab-Hof-Preisliste.

Der NastlHeurige hat vom 29.3. -1.5. täglich ab 16 h geöffnet. Also nichts wie hin – Reservierungen unter 0650 2903 456 oder 0650 870 30 55.

 

Hier ist der NastlHeurige zu finden:

Weingut Günter und Renate Nastl

Gartenzeile 17

3550 Langenlois

 
Business-Alltag

Gutes Licht reduziert Unfallgefahr

Bei schlechter Beleuchtung ermüden wir schneller, die Konzentration sinkt und es steigt die Unfallgefahr. Wir brauchen gutes Licht, um gut zu sehen. Dieses Licht kann die Sonne als natürliche Quelle (Belichtung) oder eine künstlich geschaffene sein (Beleuchtung). Die Stärke von Licht und Beleuchtung, welche auf Objekte auftrifft, wird in Lux gemessen. An einem sonnigen Sommertag werden im Freien rund 100.000 Lux gemessen. An einem trüben Wintertag misst man nur ca. 5.000 Lux. 
 
Laut Gesetz müssen Arbeitsräume möglichst gleichmäßig natürlich belichtet (Lichteintrittsflächen mit Sichtverbindung ins Freie) und zudem mit einer möglichst gleichmäßigen, ausreichenden künstlichen Beleuchtung ausgestattet sein. In Arbeitsräumen muss die Beleuchtungsstärke mindestens 100 Lux betragen, darüber hinaus auch ist aber auch eine Anpassung an die Sehaufgabe notwendig. Ein gut beleuchtetes Büro sollte mindestens 500 Lux am Arbeitsplatz aufweisen, Prüf- und Kontrollarbeitsplätze brauchen hingegen zumeist deutlich mehr Beleuchtung.
 
„Studien zeigen, dass bis zu 30 Prozent aller Unfälle einen direkten oder indirekten Zusammenhang mit mangelhafter Beleuchtung aufweisen. Fest steht jedenfalls, dass die Wirkung des Lichts auf Gesundheit, Leistungsvermögen und Wohlbefinden einen sehr viel höheren Stellenwert einnimmt, als dies noch vor einigen Jahren vermutet wurde“, so AUVA-Präventionsexperte Michael Wichtl. „Oft können schon kleine und einfache ergonomische Maßnahmen die Beleuchtungssituation an Arbeitsplätzen optimieren. Mit Bildern oder einer anderen Wandfarbe können beispielsweise weiße Wände oder helle Flächen, die Licht stark reflektieren, durchbrochen werden.“
 
LED-Beleuchtung angenehmer als Leuchtstofflampen
In einer AUVA-Studie wurde die unterschiedliche Lichtwirkung der Leuchtmittel „LED“ und „Leuchtstofflampe“ auf den Menschen untersucht. Die Ergebnisse zeigen tendenziell eine höhere Akzeptanz der LED-Beleuchtung durch die Teilnehmer im Vergleich zu der Bewertung der Leuchtstofflampenbeleuchtung. Auch die Konzentrationsfähigkeit sowie die Schlafqualität zeigen sich bei LED-Beleuchtung signifikant höher als bei Leuchtstofflampenbeleuchtung.
 
Folgen von zu wenig Licht: Trockene Augen, Kopf- und Nackenschmerzen
Durch Reflexionen oder Blendungen durch Licht können Beschäftigte beeinträchtigt werden. Blendung wird als sehr unangenehm erlebt und führt nicht nur zu gesundheitlichen Problemen der Augen, sondern kann sich auch unangenehm auf die Körperhaltung auswirken. Die ständigen, oft unmerklichen Anpassungen der Augen an die unterschiedlichen Helligkeiten am Arbeitsplatz und dessen Umgebung können zu einer Überlastung der Augenmuskeln führen. Trockene Augen, Kopfschmerzen oder Nackenschmerzen sind dann oft die Folge.
 
Bildschirmarbeitsplätze sind so einzurichten, dass Blendungen und störende Reflexionen auf dem Bildschirm und anderen Arbeitsmitteln durch Lichtquellen auch bei leicht wechselnden Arbeitshaltungen vermieden werden. Bei der Aufstellung des Bildschirms gilt es, darauf zu achten, dass die Blickrichtung annähernd parallel zu den Fensterflächen gerichtet ist, wenn dies aufgrund der Raumanordnung möglich ist.
 
Licht reguliert unsere innere Uhr und sorgt für Wohlbefinden
Nicht nur für die Sehfunktion spielt die spektrale Zusammensetzung des Lichts eine wichtige Rolle – sie nimmt auch Einfluss auf die innere Uhr des Menschen. Dafür sind spezielle Sinneszellen auf der Netzhaut verantwortlich, diese reagieren auf den Blauanteil des Tageslichts besonders sensibel. Um diesen Effekt gesundheitsfördernd zu nutzen, ist es besonders wichtig, dass das Tageslicht in seinem natürlichen Verlauf stärker in die Arbeitsräume gelangt. Es kann auch nach sorgfältiger Lichtplanung die spektrale Zusammensetzung der künstlichen Beleuchtung dem Tageslichtverlauf angepasst werden.
 
Eine gute Lichtstimmung kann zusätzlich unsere Umgebung angenehm erscheinen lassen sowie Wohlbefinden und Motivation bei der Arbeit fördern. Viele Unternehmen nutzen eine entsprechende Farb- und Lichtumgebung für Arbeits- und Pausenräume, um durch die Wirkung des Lichts sowohl das Leistungsvermögen als auch den Erholungseffekt der Beschäftigten zu unterstützen.
 
Lichtbedarf steigt ab dem 40. Lebensjahr kontinuierlich
Neben weiteren Faktoren spielt auch das Alter bei Licht und Beleuchtung eine gewisse Rolle. Mit zunehmendem Alter steigt der Lichtbedarf deutlich an. Etwa ab dem 40. Lebensjahr beginnt bei allen Menschen eine spürbare, langsam anwachsende Verschlechterung der Sehleistung, mit rund 50 Jahren vermindert sich die Sehschärfe deutlich. 
 
„Diese Veränderungen sind aber von Mensch zu Mensch unterschiedlich stark ausgeprägt und sollten bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen mitbedacht werden. Ergonomisch sehr gut gestaltete Arbeitsplätze sind für alle Altersstufen geeignet und führen dazu, dass solche körperlichen Veränderungen die Arbeitsleitung nicht beeinträchtigen“, so Wichtl.
Foto: Elnur/Shutterstock
Jetzt geht´s los

Frühjahrs-Putz im eigenen Garten

Die steigenden Temperaturen kündigen bereits das kommende Frühjahr an. Bald – und teilweise früher als gewohnt – sprießt, gedeiht und blüht alles in unseren Gärten. Worauf man bei der Vorbereitung achten muss, und welche Trends man heuer in Österreichs Gärten sehen wird, erklärt Lukas Hader, Geschäftsführer von Multikraft.

Grundlage für üppiges Wachstum und gesunde Pflanzenentwicklung ist immer ein gesunder Boden. Die richtige Vorbereitung des Bodens ist auch das A & O für ein erfolgreiches Gartenjahr. Bevor also fleißig ausgesät wird, sollte im eigenen Garten ein ordentlicher Frühjahrs-Putz gemacht werden. Wer jetzt Arbeit in den Garten steckt, wird später ordentlich dafür belohnt. 

Alles beginnt unter der Erde

Ein gut vorbereiteter Boden mit ausgewogener Nährstoffversorgung und regem Bodenleben sind die Grundlage für eine erfolg- und ertragreiche Gartensaison. Ist der Boden frostfrei, kann die schützende Mulchschicht oder Laubreste aus dem Herbst entfernt werden und der Boden leicht gelockert werden. Ideale Werkzeuge zur schonenden Bodenlockerung sind die Gartenkralle oder der Sauzahn. Folgen nun ein paar warme Tage beginnen rasch die ersten Beikräuter zu keimen, die sich nun sehr einfach und ganz ohne Einsatz von Pestiziden mit einer Pendelhacke in den Griff bekommen lassen.

Richtiges Düngen 

Organischer Dünger und Kompost lassen Blumen strahlen und sorgen für schmackhaftes Obst und Gemüse. Immer mehr Hobbygärtner – aber auch Profis, die auf ein gesundes Bodenleben achten, setzen organische Dünger ein. Organische Dünger werden aus Naturmaterialien hergestellt, die pflanzlichen oder tierischen Ursprungs sind und die Umwelt schonen. Sie sind sehr gut pflanzenverträglich und fördern die Mikrobiologie im Boden. Auch das Einarbeiten einer guten Komposterde ist eine ideale Vorbereitung für die Beete. Da Pflanzen unterschiedliche Nährstoffansprüche haben – man spricht von Stark- bzw. Schwachzehrern, sollte bei der Düngung – aber auch beim Einsatz von Komposterde – darauf Rücksicht genommen werden. Sowohl bei organischen Düngern, aber auch beim Einsatz von Kompost gilt, dass mehr nicht unbedingt besser ist.  

Was im März schon so grün grünt

Ist der Boden richtig vorbereitet, verlocken hohe Temperaturen im März dazu, vorzeitig zu säen oder zu pflanzen. Kommen nun wieder tiefere Temperaturen oder Fröste, war dann der ganze Aufwand umsonst. Erfahrene Gärtner beobachten die Entwicklung verschiedener Zeigerpflanzen wie Wild- oder Zierpflanzen, aber auch das Verhalten von Tieren, um den richtigen Zeitpunkt zur Bestellung der Beete abzuschätzen. Die Entwicklung der Natur und deren Jahreszeiten werden als phänologische Kalender bezeichnet und geben wertvolle Hinweise für den idealen Zeitpunkt für verschiedene Gartenarbeiten. „Bei unvorhergesehenen Temperaturschwankungen – wie späte Nachtfröste – schützt das Abdecken der Beete mit einem Vlies vor groben Schäden“, rät Hader. 

Planung ist alles

Beim Bestellen der Beete sollte nicht einfach nach dem Motto „Kraut und Rüben“ alles wild durcheinander gesetzt oder gesät werden. Pflanzen haben unterschiedliche Nährstoffansprüche, einen anderen Platzbedarf und andere Erntezeitpunkte. Hier sollte sorgfältig geplant werden, um die vorhandenen Flächen auch gut nutzen zu können. Durch das Anlegen von Mischkulturen kann Pflanzenwachstum und -gesundheit gefördert werden. Alte Gemüse- (aber auch Obstsorten) werden von den Gärtnern wieder stark nachgefragt. Mit dem Anbau dieser fast vergessenen Sorten kann ein Aussterben alter Sorten verhindert und eine größere Artenvielfalt erhalten werden.   

Auf die Nützlinge Acht geben

„Auch heuer plädieren wir wieder dafür, Bienen und Insekten einen Schutzraum im eigenen Garten zu geben“, sagt Hader. Mit Effektiven Mikroorganismen haben Gärtner eine einfache Möglichkeit Pflanzen zu stärken, die Entwicklung von Schädlingen zu stoppen und Nützlinge zu fördern. Pflanzenstärkungsmittel mit Effektiven Mikroorganismen fördern das Abwehrsystem von Pflanzen auf ganz natürliche Weise. Das Ergebnis sind kräftige, robuste Pflanzen, die noch dazu als natürlicher Lebensraum für summende Bewohner wie Bienen & Co fungieren.

Vertikales Gärtnern und Blumenampel

Der Kreativität sind in der Gartenplanung keine Grenzen gesetzt. So eignen sich zum Beispiel grüne Wände für den Anbau von Gemüse, Kräuter- oder Zierpflanzen. Mit wenig Aufwand lässt sich ein dreidimensionaler Garten schaffen: besonders geeignet sind solche Konstruktionen für Balkone oder Gärten, wo wenig Platz ist. „Auch die Blumenampel wird wieder modern. Als hängende Pflanzen eignen sich zum Beispiel Kletter- und Schlingpflanzen, aber auch Erdbeeren. Diese köstlichen Beeren werden immer häufiger als Blumenersatz gepflanzt,“ so Hader abschließend.

Foto: Multicraft
OECD Studie

Österreicher fürchten sich vor Kriminalität und Gewalt

Menschen in Deutschland und Österreich sehen Gewalt und Kriminalität häufiger als Bedrohung als Menschen in den meisten anderen OECD-Staaten und das, obwohl die beiden Länder zu den sichersten der Welt zählen. Dagegen ist die Angst vor Arbeitsplatzverlust geringer als anderswo. Als größtes kurzfristiges Risiko sehen die meisten Menschen Krankheit und Invalidität. Altersarmut wird auf lange Sicht als das größte soziale und wirtschaftliche Risiko gesehen. Dies geht aus einer internationalen Untersuchung der OECD hervor, die heute veröffentlicht wurde.
 
Auf Basis repräsentativer Stichproben aus 21 OECD-Ländern untersucht die Studie Risks That Matter, wie Menschen soziale und wirtschaftliche Risiken wahrnehmen und welche Absicherung sie vom Staat erwarten. Zu den Themen der Umfrage gehören Bildung, Gesundheitsversorgung, Wohnen, Arbeitssicherheit, Renten, Sozialleistungen und Steuern. Insgesamt haben 22000 Menschen an der Untersuchung teilgenommen. 

So nennen in Deutschland 51 Prozent der Befragten Krankheit oder Arbeitsunfähigkeit als eines von drei großen kurzfristigen Risiken; in Österreich sind es 49 Prozent; im Schnitt der 21 Länder sind es 54 Prozent. In Österreich gaben knapp 50 Prozent der Befragten an, dass Gewalt und Kriminalität zu ihren größten Sorgen gehören. Dieser Wert wurde nur in Mexiko übertroffen, einem Land, das große Probleme mit Gewalt und Kriminalität hat. In Deutschland gaben 47 Prozent der Befragten an, sich vor Gewalt und Kriminalität zu sorgen, im Schnitt der 21 untersuchten OECD-Länder sind es dagegen nur 34 Prozent. Gleichzeitig liegen Sorgen über den Verlust des Arbeitsplatzes in Deutschland und Österreich mit 23 bzw. 27 Prozent deutlich unter dem Durchschnitt aller teilnehmenden Länder (36 Prozent).

Über das nächste Jahrzehnt hinaus betrachtet, ist „finanzielle Sicherheit im Alter“ das mit Abstand häufigste Anliegen der Menschen in allen teilnehmenden Ländern: so zählen auch für 76 Prozent der Deutschen und 79 Prozent der Österreicher die Renten zu einem der größten langfristigen wirtschaftlichen und sozialen Risiken. Im Schnitt der Länder sahen 72 Prozent Altersarmut als das größte Risiko.

 
Gleichzeitig haben die Menschen nicht den Eindruck, dass auf sie gehört wird und fordern mehr Unterstützung. Der Aussage "Die Regierung berücksichtigt die Ansichten von Menschen wie mir bei der Gestaltung/Umgestaltung des Gemeinwohls" stimmten nur 18 Prozent der Bevölkerung uneingeschränkt zu. Etwa drei von vier Deutschen sagen, dass die Regierung mehr tun sollte, um ihre wirtschaftliche und soziale Sicherheit zu gewährleisten. 

Gleichzeitig sind Menschen in Deutschland bereit, höhere Kosten auf sich zu nehmen, wenn dadurch die Altersvorsorge abgesichert wäre. So geben 44 Prozent der Deutschen an, sie würden zusätzliche zwei Prozent ihres Einkommens an Steuern und Beiträgen zur Verbesserung der Rentenversorgung beitragen - dies liegt über dem OECD-Durchschnitt von 38 Prozent. Weiterhin ist jeder dritte Deutsche bereit, mehr für eine bessere Langzeitpflege älterer Menschen und eine bessere Gesundheitsversorgung zu bezahlen.

Auch eine Politik der Umverteilung findet in Deutschland vergleichsweise starke Unterstützung: 77 Prozent der Deutschen sagen, dass die Regierung die Reichen mehr besteuern sollte, als es derzeit der Fall ist, um benachteiligte Gruppen zu unterstützen - eine der höchsten Unterstützungen für eine progressive Steuer.

Die Ergebnisse der Umfrage sowie Ländernotizen der 21 untersuchten Ländern finden Sie unter: www.oecd.org/social/risks-that-matter.htm.

 
 
Foto: Shutterstock
Flurreinigungsaktionen

Coca-Cola Österreich startet Umweltplattform

Coca-Cola Österreich präsentiert gemeinsam mit dem Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, der ARA Altstoff Recycling Austria AG, dem Österreichischen Gemeindebund und dem Österreichischen Städtebund Österreichs große Flurreinigungsaktion unter dem Motto „Wir räumen auf: Miteinand!“. Der Startschuss fällt am 18. März – dem Global Recycling Day.

Auch wenn die Österreicherinnen und Österreicher beim Sammeln von PET-Flaschen schon jetzt Weltmeister sind - drei von vier Flaschen landen wieder im Recyclingkreislauf - hat sich Coca-Cola Österreich ein weiteres hohes Ziel gesetzt. „Wir wollen bis 2030 für jede Flasche, die wir auf den Markt bringen, eine Flasche sammeln und recyclen. Jede Flasche zählt. Daher unterstützen wir Flurreinigungsaktionen in ganz Österreich und wollen  zusammen mit den Städten und Gemeinden Verantwortung und eine Vorreiterrolle übernehmen“, so Frank O‘Donnell, General Manager Coca-Cola HBC Österreich. Laszlo Niklos, Country Manager Coca-Cola Österreich, ergänzt: „Es geht nicht darum, eigene Flurreinigungsaktionen zu veranstalten, sondern bestehende zu würdigen, deren Bedeutung zu unterstreichen und die Menschen zum Mitmachen zu motivieren. Letztendlich wollen wir die Möglichkeit schaffen, am Ende der Aktion angesichts des gesammelten Mülls miteinand‘ stolz auf das Geschaffte zu sein!“

Die Aktion „Wir räumen auf: Miteinand!“ wendet sich an alle Städte und Gemeinden Österreichs und soll noch mehr freiwillige Helfer dazu motivieren, ihre Stadt- oder Gemeinde bei einer Müllsammelaktion zu unterstützen. Das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus unterstützt das Vorhaben. Bundesministerin Elisabeth Köstinger unterstreicht, dass „Flurreinigungsaktionen ein wichtiger Beitrag sind, unsere Städte und Gemeinden sauber zu halten. Ich freue mich daher über jede Aktion, die unsere gemeinsame Arbeit des Müll-Sammelns unterstützt.“

Dank des Aktionspartners ARA und unterstützt von der größten Anti Littering-Initiative Österreichs, Reinwerfen statt Wegwerfen, kurz RsW, wartet auf die teilnehmenden Gemeinden ein ganz besonderer Service, denn der gesammelte Müll wird nach der Flurreinigungsaktion von Mitarbeitern der ARA abgeholt und fachgerecht entsorgt. „Wir freuen uns, Teil dieser sinnvollen und wichtigen Initiative zu sein. Unser Beitrag ist nicht nur die fachgerechte Behandlung und Recycling des gesammelten Mülls, sondern vor allem auch dessen Analyse: Welche Abfälle werden tatsächlich einfach gedankenlos in der Umwelt weggeworfen und können daher leider keinem Recyclingkreislauf zugeführt werden? Daraus können wir viel für die Zukunft lernen“, erklärt ARA Vorstand und RsW-Mastermind Werner Knausz das Engagement seines Unternehmens.

Kreislaufwirtschaft funktioniert nur „Miteinand!“

Als starker Medienpartner unterstützen die Regionalmedien Austria (RMA) die Aktion und leisten so einen wertvollen Beitrag zur Sensibilisierung des Themas. „Wir sind mit unseren Medien in allen Regionen Österreichs vertreten und berichten über das Geschehen vor Ort. Getreu unserem Leitsatz – das Leben der Menschen in den Regionen besser zu machen – möchten wir darüber hinaus auch aktiv an der Erhaltung und Förderung lebenswerter Bedingungen in den Regionen mitwirken. Aus diesem Grund unterstützen wir die von Coca-Cola initiierte Aktion als österreichweiter Medienpartner“, kommentiert RMA Vorstand Georg Doppelhofer das Engagement der RMA.

„Wir wollen nicht nur die vielen fleißigen Hände, die Österreich bei den zahlreichen Flurreinigungsaktionen sauber machen, in den Mittelpunkt rücken, sondern gemeinsam mit unseren Partnern auch die Wichtigkeit der richtigen Müllentsorgung zum Thema machen“, so Laszlo Niklos. „Richtig entsorgt sind PET-Flaschen ein wertvoller Rohstoff. Eine Kreislaufwirtschaft funktioniert nur ,Miteinand!‘, wenn alle ihren Teil dazu beitragen – vom Hersteller, der auf recyclierte Verpackungen setzt, bis hin zum Konsumenten, der gebrauchte PET-Flaschen richtig entsorgt“, ergänzt Frank O‘Donnell.

Alle 2.097 österreichischen Gemeinden kontaktiert – Hauptpreis im Wert von 10.000 Euro

Die Organisatoren haben bereits alle Gemeinden und Städte Österreichs direkt per Brief kontaktiert und zum Mitmachen eingeladen, über 100 Städte und Gemeinden haben sich schon registriert. Als Hauptpreis wird unter allen teilnehmenden Gemeinden und Städten ein Fest im Wert von 10.000 Euro verlost. Teilnahmeberechtigt sind Flurreinigungsaktionen, die zwischen 18. März, dem Global Recycling Day, und dem 15. Mai 2019 stattfinden. 

Gemeinden und interessierte Bürger finden alle Informationen zur Teilnahme sowie die Möglichkeit der Dokumentation ihrer Flurreinigungsaktion unter www.miteinandaufraeumen.at.

Foto: Martin Steiger

Urlaubsfeeling

Brazilian Vibes von Fa

Mit Brazilian Vibes holt Fa den Sommer schon jetzt ins Badezimmer. Die neue exotisch-duftende Körperpflegeserie lädt zu einer Sinnesreise durch das wohl spektakulärste Land Südamerikas ein: Brasilien. Die Reise führt von Rio de Janeiros berühmtem Ipanema-Strand bis in den Amazonas-Regenwald. Beide Impressionen hat Fa in aufregende Düfte für Frauen und Männer gefasst. Fa schickt die Sinne auf Reisen – mit Ipanema Nights und Amazonia Spirit.

Hierzulande müssen wir noch ein paar Monate herunterzählen, bis der Sommer zurückkehrt. Brasilien dagegen ist ein ewig-warmes Paradies. Die Nächte am Strand von Ipanema bringt Fa nun genauso wie die Exotik des Amazonas-Regenwaldes ins heimische Badezimmer – mit der Körperpflegelinie Brazilian Vibes. Die Duschgele und Deodorants wecken Urlaubsfeeling und verwöhnen unsere Haut und Sinne mit pflegenden Wirkstoffen und blumigen Düften. Alle Brazilian Vibes Deodorants sind frei von Aluminiumsalzen.

Die Ipanema Nights-Produkte für Frauen verströmen den Duft von Nachtjasmin, wie er sich bei Sonnenuntergang über den Strand von Rio legt. Die Nachtjasmin-Blüte entfaltet ihre atemberaubende Note erst in den Abend- und Nachtstunden – wenn sich die Brasilianer in Ipanemas aufregendes Nachtleben stürzen. Duschgel und Anti-Flecken-Deodorant mit 48-Stunden-Schutz reichert Fa mit 100 Prozent natürlichem Maracuja-Extrakt an. Der belebend-verführerische Duft macht die Nacht zum Tag. 

In den Düften von Amazonia Spirit für Frauen entfaltet sich der Regenwald des wilden Brasiliens mit seiner exotisch-floralen Vielfalt. Die pflegende Duschcreme und das Deodorant für Frauen enthalten natürliche Murumuru-Butter. Die Murumuru-Palme, die in den tropischen Regenwäldern Brasiliens heimisch ist, duftet blumig-leicht und gilt als natürliche Pflegekomponente.

Auch die Männer können mit den Produkten von Amazonia Spirit und Ipanema Nights auf eine aufregende Reise gehen: Ein 2in1-Duschgel für Köper und Haar und ein Anti-Flecken-Deodorant mit 48-Stunden-Schutz von Fa Men begleiten den Mann durch den Großstadtdschungel. Die Amazonia Spirit-Produkte von Fa Men begeistern mit dem würzig-frischen Duft der Tonkabohne, während die Fa Men Ipanema Nights-Produkte mit 100% natürlichem Guarana-Extrakt angereichert sind.

Foto: Henkel

Kein Feiertag

Karfreitag und die Folgen

MMag. Dr. Andrea Potz, Partnerin der Kanzlei CMS, zum Thema Karfreitag:

Die so genannte Karfreitagsentscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) war wenig überraschend: Der Karfreitag als Feiertag nur für Angehörige der evangelischen Kirchen und der Altkatholiken ist diskriminierend gegenüber allen nicht-evangelischen/nicht-altkatholischen ArbeitnehmerInnen. Ohne Änderung der Karfreitagsregelung im Arbeitsruhegesetz (ARG) hätten nach dem Urteil des EuGH alle ArbeitnehmerInnen den Karfreitag auf Wunsch frei bekommen. 

Der Gesetzgeber war daher angesichts der sich nähernden Osterfeiertage um eine schnelle Reparatur bemüht. Dass eine neue Regelung aber alles andere als einfach wird, ist inzwischen klar geworden und wird durch die gestern im Nationalrat beschlossene Novellierung bestätigt: Die Kompromisslösung ist ein persönlicher Feiertag für alle ArbeitnehmerInnen - eine Regelung, die Systembrüche sowohl im Urlaubsrecht als auch im Feiertagsrecht aufweist und daher eine Reihe von (neuen) Rechtsfragen aufwirft. 

Vermischung des Urlaubsrecht mit dem Feiertagsrecht - der "persönliche Feiertag"
ArbeitnehmerInnen können nun einen Urlaubstag, sei es am Karfreitag oder an einem anderen beliebigen Tag, zu ihrem "persönlichen Feiertag" erheben. Im ARG (und nicht etwa im Urlaubsgesetz/UrlG) wird diesbezüglich ein Anspruch auf einen einseitigen Urlaubsantritt geregelt ("persönlicher Feiertag"). Der Anspruch bezieht sich auf einen Urlaubstag pro Urlaubsjahr, der mindestens 3 Monate vorab schriftlich den ArbeitgeberInnen bekannt gegeben werden muss. Falls die ArbeitnehmerInnen auf Ersuchen der ArbeitgeberInnen dennoch arbeiten, bekommen die ArbeitnehmerInnen neben dem Urlaubsentgelt für den (nichtkonsumierten) Urlaubstag auch die geleistete Arbeit - also doppelt - bezahlt. Dieser Urlaubstag wird auf den Urlaubsanspruch angerechnet. 

Einseitiger Urlaubsantritt - keine Interessensabwägung?
Auf den ersten Blick ungewöhnlich, aber nicht neu ist die Möglichkeit eines einseitigen Urlaubsantritts: Urlaub verlangt zwar grundsätzlich eine Vereinbarung zwischen ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen, das UrlG hat aber schon in zwei Fällen einseitige Urlaubsantritte vorgesehen: Neben dem Pflegeurlaub (§ 16 UrlG) gibt es die Möglichkeit, Urlaub einseitig dann anzutreten, wenn er mindestens zwei Wochen dauert und dies den ArbeitgeberInnen mindestens 3 Monaten vorab bekannt gegeben wird. Wenn keine Einigung zwischen ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen zustande kommt, können die ArbeitgeberInnen den Urlaub durch Klage verhindern. ArbeitgeberInnen müssen dafür aber sachliche (betriebliche) Gründe ins Treffen führen, die gegen den Urlaubsantritt zu dem von den ArbeitnehmerInnen gewünschten Zeitpunkt sprechen (§ 4 Abs 4 UrlG). 

Im Gegensatz dazu sieht die Novelle eine vergleichbare Berücksichtigung betrieblicher Interessen nicht vor. Der Anspruch der ArbeitnehmerInnen auf den "persönlichen Feiertag" ist damit weitaus stärker abgesichert als die sonstigen Urlaubsansprüche nach dem UrlG. ArbeitgeberInnen haben daher keine durchsetzbare Möglichkeit, den Urlaubsantritt am "persönlichen Feiertag" bei Vorliegen betrieblicher Gründe zu verhindern. Dies ist so lange kein Problem, als sich die "persönlichen Feiertage" gleichmäßig über das Jahr verteilen. Sollten aber beispielsweise an einzelnen Tagen - wie etwa dem Karfreitag oder einem hohen islamischen Feiertag - viele ArbeitnehmerInnen den "persönlichen Feiertag" antreten, kann dies dazu führen, dass die notwendige Mindestbelegschaft zur Aufrechterhaltung des Betriebs an diesem Tag nicht mehr gegeben ist. In diesem Fall können ArbeitgeberInnen die ArbeitnehmerInnen nur "ersuchen", dass sie dennoch arbeiten. Nach dem Wortlaut der Novelle steht es den ArbeitnehmerInnen frei, diesem Ersuchen nachzukommen - sie können, müssen aber nicht. Betriebliche Spannungen sind also vorprogrammiert. 

Was bedeutet das dann für die anderen ArbeitnehmerInnen, die diesen Tag nicht als "persönlichen Feiertag" frei haben wollten? Wenn die ArbeitgeberInnen durch die Abwesenheiten der ArbeitnehmerInnen, die einen persönlichen Feiertag in Anspruch nehmen, an diesem Tag den Betrieb nicht aufrechterhalten können, können die anderen ArbeitnehmerInnen auch nicht zur Arbeit eingesetzt werden und werden deswegen wohl freigestellt. Dies löst für die anderen ArbeitnehmerInnen einen Entgeltfortzahlungsanspruch nach § 1155 ABGB aus. Ein Urlaubstag darf diesen ArbeitnehmerInnen nicht abgezogen werden. 

Einfacher persönlicher Feiertag, aber doppeltes Entgelt
Wenn die ArbeitnehmerInnen auf Ersuchen der ArbeitgeberInnen am persönlichen Feiertag arbeiten, bekommen sie die Arbeit "doppelt" bezahlt. Dieser Punkt ist analog zum Feiertagsrecht geregelt, das neben der Entgeltfortzahlung auch ein Feiertagsarbeitsentgelt vorsieht. ArbeitgeberInnen sollten es sich daher gut überlegen, ob sie die ArbeitnehmerInnen tatsächlich "ersuchen", an ihrem persönlichen Feiertag zu arbeiten. Der Gesetzgeber hat klargestellt, dass die ArbeitnehmerInnen auch nur einmal pro Urlaubsjahr den persönlichen Feiertag einfordern können - wird dennoch gearbeitet, reduziert sich der Urlaubsanspruch (natürlich) nicht um den nichtkonsumierten Urlaubstag, die ArbeitnehmerInnen können aber für dasselbe Urlaubsjahr nicht nochmals einen anderen Tag als persönlichen Feiertag einfordern.

Keine echte Feiertagsruhe
Im Gegensatz zum Urlaub sind Feiertage besonders abgesichert - es ist die Feiertagsruhe in Ausmaß von 24 Stunden einzuhalten, die nur in den gesetzlich normierten bzw. zugelassenen Ausnahmefällen durchbrochen werden darf. Liegt keine Ausnahme von der Feiertagsruhe vor und wird dennoch gearbeitet, liegt eine Verwaltungsübertretung vor. Diese besondere Absicherung ist für den "persönlichen Feiertag" nicht vorgesehen - was auch richtigerweise dem Konzept als Urlaubstag entspricht. 

Krankenstand?
Was passiert, wenn ArbeitnehmerInnen am persönlichen Feiertag krank werden? Die Kollision von Krankheit und Urlaub ist im Urlaubsgesetz klar geregelt - erst wenn die Erkrankung länger als drei Kalendertage dauert, werden die Tage der Erkrankung auf das Urlaubsausmaß nicht angerechnet. Bei eintägigen Erkrankungen wird der Urlaub daher nicht unterbrochen. Anders im Feiertagsrecht: Ein Feiertag während eines entgeltpflichtigen Krankenstands gilt arbeitsrechtlich nicht als Krankenstandstag, sondern als Feiertag. Der Gesetzgeber hat zu dieser Frage keine Regelung getroffen, es sprechen aber durchaus zahlreiche Argumente dafür, dass hier die Regelungen des Urlaubsrechts durchschlagen. 

Übergangsregelung für das Jahr 2019 
ArbeitnehmerInnen haben ihren persönlichen Feiertag mindestens 3 Monate vorher schriftlich bekannt zu geben. Da dies für den heurigen Karfreitag nicht mehr möglich ist, hat der Gesetzgeber vorgesehen, dass in innerhalb von drei Monaten nach Inkrafttreten dieses Gesetzes nur eine Frist von 2 Wochen einzuhalten ist. 

Auswirkungen auf Kollektivverträge 
Die Frage besonderer Feiertage für einzelne Minderheiten betrifft nicht nur die frühere Karfreitagsregelung im ARG, sondern auch viele Kollektivverträge (insbesondere den Generalkollektivvertrag), die idente oder ähnliche Regelung wie das ARG vorsehen. Der Gesetzgeber wollte hier einen kurzen Prozess machen und hat daher geregelt, dass für die evangelischen Kirchen und die Altkatholiken Regelungen zum Karfreitag in Kollektivverträgen unwirksam sind und zukünftig auch nicht mehr geregelt werden dürfen. 

Kollektivvertragsbestimmungen zu anderen Feiertagen, die einen Feiertag ebenfalls nur für Angehörige bestimmter Konfessionen vorsehen - wie Yom Kippur für Angehörige der israelitischen Religionsgesellschaft aber auch entsprechende arbeitsfreie Tage für Angehörige anderer Religionsgemeinschaften -, bleiben bestehen, nicht aber der Karfreitag für die vier genannten Kirchen. 
Diese nur auf vier Kirchen zugeschnittene Bestimmung könnte somit gleichheits- und damit verfassungswidrig sein. Unionsrechtlich liegt zudem möglicherweise ein Verstoß gegen das grundrechtlich geschützte Diskriminierungsverbot vor, der zur Konsequenz hätte, dass die diskriminierenden Bestimmungen des neuen Gesetz unangewendet zu bleiben haben. Nach dieser Auffassung blieben Kollektivvertragsbestimmungen, die den Karfreitag als Feiertrag regeln, unverändert aufrecht. 

Feiertagsregelungen in Kollektivverträgen für Angehörige einzelner Religionen, die nicht den Karfreitag betreffen, bleiben jedenfalls unverändert aufrecht - mit dem Risiko, dass alle ArbeitnehmerInnen diese Feiertage mit dem Verweis auf die Karfreitagsentscheidung einfordern können.

Foto: Inked Picture/Shutterstock
Swarovski Optik

Schluss mit Plastikbechern

Das Tiroler Traditionsunternehmen SWAROVSKI OPTIK und der Kaffeedienstleister Holly setzen auf eine nachhaltige Unternehmensstrategie. Holly aus Hall in Tirol stellt nach und nach seine Kaffeeautomaten auf Papierbecher um und spart dadurch Plastikmüll. Mit Erfolg – wie sich am Beispiel SWAROVSKI OPTIK zeigt. Im Jahr 2018 konnte am Standort Absam der Plastikverbrauch bei Kaffee-und Kakaobechern um 92 Prozent reduziert werden.

Bei SWAROVSKI OPTIK ist die Wertschätzung der Natur ein wesentlicher Bestandteil der Firmenphilosophie und findet ihren Ausdruck in der vorbildlich umweltschonenden Produktion und in einem nachhaltigen Engagement im Rahmen ausgewählter Arten- und Naturschutzprojekte. Holly setzte seit seiner Gründung im Jahr 1976 auf Regionalität als Erfolgsfaktor und ist bestrebt, die Umwelt zu schützen. 

Carina Schiestl-Swarovski, Vorsitzende des Vorstandes bei SWAROVSKI OPTIK, betont: „Unser Ziel ist es, die Menschen für die Natur zu begeistern, um dadurch ihre Liebe für diese zu wecken. Denn Dinge, die man liebt, schützt man. Als Unternehmen haben wir die klare Aufgabe, nachhaltig zu handeln – sei es im Großen, wie im Kleinen. Denn jeder kann seinen Beitrag leisten.“

SWAROVSKI OPTIK ist Holly-Kunde von Beginn an und ersetzte als erster Partner bei sämtlichen Kaffeeautomaten die Plastik- durch recyclebare Papierbecher. Zusätzlich können die mehr als 760 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre eigenen Tassen für ein Holly Heißgetränk verwenden. Mittlerweile hat Holly bei über 20 Prozent seiner Kunden die Automaten umgestellt. Bei einem Verbrauch von mehreren Millionen Kaffeebechern können so jährlich tirolweit über 90 Tonnen Kunststoff eingespart werden. Laut Holly Geschäftsführer Bernhard Peskoller habe man sich das klare Ziel gesetzt, bis 2020 sämtliche Automaten auf das neue System zu ändern. 

„Darüber hinaus ist es aber wichtig, weitere Maßnahmen zur Reduktion des Plastiks zu setzen. Wir verpacken beispielsweise seit zwei Jahren unsere Salate, Obst, Smoothies und belegte Brote für die Jausenautomaten nicht mehr in Plastik, sondern in Zellulose bzw. kompostierbarer Maisstärke. Sämtliche Einweg-Verpackungen für Zucker und Kaffeesahne werden wir noch dieses Jahr austauschen. Wir wissen, dass es noch viel zu tun gibt. Als produzierendes Unternehmen hinterlassen wir natürlich einen ökologischen Fußabdruck. Aber wir arbeiten kontinuierlich daran, diesen zu reduzieren“, betont Carina Schiestl-Swarovski abschließend.

Foto: SWAROVSKI OPTIK

Lieferanten aufgepasst

Opfer von Bestellbetrug

Bestellbetrug ist ein Thema, über das geschädigte Unternehmen nicht gerne reden, das aber dennoch weltweit im Steigen ist und auch immer mehr österreichische Lieferanten betrifft“, warnt Peter Androsch, Geschäftsführer von Österreichs führendem Kreditversicherungsmakler A.C.I.C. Die Vorgehensweise der Kriminellen ist meist ähnlich: Sie hacken die EDV-Systeme langjähriger Businesskunden, nehmen deren Identität an und bestellen bei deren Lieferanten exakt die gleichen Waren wie immer. Die vermeintlichen Kunden lassen sich die Ware diesmal allerdings in ein anderes Lager liefern. Die auf Ziel gekaufte Ware wird zwar übernommen, aber niemals bezahlt. Androsch erklärt, welche Warnsignale es gibt und wie sich Unternehmen vor solchen „Fake Orders“ schützen können.

Der Spott im Internet war groß, als vor drei Jahren ein großer heimischer Flugzeugzulieferer dem „Fake President Fraud“ aufgesessen ist. Nun gibt es einen neuen Trick, der auch in Österreich vermehrt auftritt und in Fachkreisen als „Fake Buyer Fraud“ bzw. „Fake Orders“ bezeichnet wird. „Diese Art von Bestellbetrug betrifft ebenfalls den B2B-Bereich und verursacht daher große Schäden, falls ein Unternehmen den Betrügern auf den Leim geht. Anders als beim Fake-Präsidenten-Trick werden die Mitarbeiter per E-Mail nicht aufgefordert Geld zu überweisen. Vielmehr werden von Fake-Kunden Waren bestellt, die zwar geliefert, aber niemals bezahlt werden“, erklärt Peter Androsch, geschäftsführender Gesellschafter von Österreichs führendem Kreditversicherungsmakler A.C.I.C. „Fake Orders“ fallen in der Praxis sogar bereits viel häufiger auf fruchtbaren Boden, weil bei Routine-Bestellungen niemand so leicht Verdacht schöpft. Aber auch bei potenziellen Neukunden kann es zu Betrugsfällen kommen: Gerne stehlen Betrüger auch die Identität von Unternehmen mit sehr guter Bonität und tätigen in deren Namen Bestellungen.

Wirtschaftskriminalität ist generell im Steigen

Laut Kriminalstatistik ist die Zahl der angezeigten Fälle von Wirtschaftskriminalität in Österreich von 2008 bis 2017 von 43.252 auf 55.308 Fälle gestiegen, bei Cybercrime gab es gar einen Zuwachs von 3.291 auf 16.804 Fälle. Zugleich dürfte die Dunkelziffer höher liegen. Viele Fälle spielen sich auch bei Geschäftsbeziehungen im Ausland ab. „Einen typischen Fall von Fake Buyer Fraud gibt es nicht“, stellt Androsch klar. In etwa könnte dies aber in der Praxis so ablaufen: Ein österreichischer Fleischexporteur, dessen LKW laufend vor dem Geschäft eines italienischen Händlers vorfährt, wird von Kriminellen beobachtet. Diese eruieren, welche Fleischqualität der echte Händler für gewöhnlich ordert und geben in dessen Namen bei den Österreichern eine Bestellung auf. Allerdings lassen sie sich die auf Ziel gekaufte Ware diesmal in ein anderes Lager liefern. Dort wird sie zwar übernommen, aber niemals bezahlt. 

Schäden von herkömmlicher Warenkreditversicherung nicht gedeckt

„Besonders tragisch für die betroffenen Lieferanten ist, dass ‚Fake Buyer Fraud‘ von einer herkömmlichen Warenkreditversicherung nicht abgedeckt wird, auch wenn für den vermeintlichen Kunden eine Versicherungssumme bereitgestellt wurde. Aufgrund des gehäuften Auftretens bieten einige Kreditversicherer allerdings bereits Ergänzungen zu bestehenden Polizzen an“, erzählt Androsch, der die Entwicklung im Kreditversicherungsmarkt seit Jahren beobachtet und auch Vorstandsmitglied beim internationalen Kreditversicherungsmaklerverband BARDO ist. Neben der Sorgfalt bei der Auswahl der Kreditversicherung spiele die Prävention eine wichtige Rolle für die Lieferanten, um sich vor „Fake Buyer Fraud“ zu schützen. Für Lieferanten hat Androsch sieben nützliche Tipps parat, wie sie Warnsignale erkennen können. 

Sieben Tipps von Peter Androsch zur Früherkennung von Bestellbetrug: 

1)     Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter, dass langjährige Geschäftsbeziehungen besonders anfällig für Fake Orders sind, weil Betrüger bevorzugt die Identität von Bestandskunden annehmen. 

2)     Achten Sie bei E-Mail-Anfragen nicht nur auf Rechtschreibfehler, sondern auch ob die Formulierung vom üblichen Wording abweicht, denn die Rechtschreibung der Betrüger wird immer besser. 

3)     Überprüfen Sie jeden Buchstaben in der Web- und der E-Mail-Adresse bei Anfragen von Kunden. Eine Anfrage von max.musterman@firma.at statt wie üblich von max.mustermann@firma.at bleibt oft unbemerkt. 

4)     Im Zweifel beim Kunden rückfragen und dabei keinesfalls die im E-Mail angegebene Telefonnummer verwenden. Zudem könnte im E-Mail ein Link zu einer gefälschten Website gesetzt worden sein.

5)     Jede Mitteilung des Kunden, dass es eine Änderung seiner Adresse, Telefonnummer, Kontoverbindung oder Lieferadresse gibt, ist als verdächtig anzusehen und muss überprüft werden. 

6)     Weicht der Sitz des Kunden von der Lieferadresse ab, kann ein Blick in einen Onlinekartendienst bzw. in Street View Aufschluss geben.

7)     Legen Sie Regeln fest, deren Einhaltung von jedem Mitarbeiter dokumentiert werden muss.

Foto: Jeff Mangione 

Kommentare

Hans

Ich verstehe auch nicht, wie betrügerische Online-Shops Geschäfte machen können, wenn man mit der Kreditkarte bezahlt. Ich bin auf so einen Fake-Shop vor ein paar jahren heriengefallen und habe ein Shirt bestellt. Als ich meine Kreditkartendaten eingegeben und abgeschickt habe, gab es keine Bestätigung. Das kam mir seltsam vor. Ich rief bei Card Complete an und die meinten, sie könnten da nichts machen. Es handle sich zumeist um chinesische Webseiten-Betreiber und obwohl diese eine Deal mit der Kreditkartenfirma machen müssen, um ihre Geschäfte auf diese Art abzuwickeln, könne Visa diese Shopbetreiber nicht sperren. Warum, verstehe ich bis heute nicht.

kritischer Konsument

Dies ist also eine Warnung an das Unternehmen, d.h. den Verkäufer. Wird der sich aber nicht an dem ebenfalls betrogenen Kunden schadlos halten? Ich könnte mir vorstellen, daß man die Mahnungen an den schickt und der beweisen muß, daß die Adresse gehackt wurde. Sonst könnte ja der richtige Kunde die Ware an einen anderen Ort liefern lassen und nicht bezehlen.

Aber ich verstehe manche dieser betrügerischen Abläufe nicht. Wie kann es sein, daß jede Woche 1-2x in den Zeitungen steht, daß Taschendiebe unmittelbar nach der Tat Geld abheben können ohne Kenntnis der PIN?

Saturn-Technik-Studie

Technik soll verbinden

Dass Technik vor allem verbindet und hilft, mit lieben Menschen über räumliche Distanzen hinweg in Verbindung zu bleiben – darüber sind sich Herr und Frau Österreicher einig. Laut Saturn-Technik-Studie* stimmen insgesamt fast 80 Prozent aller Befragten damit überein und ranken diesen Punkt auf Nummer 1 der Prioritätenliste bei der Frage nach dem echten Sinn von Technik. Dennoch: Sollen dem Liebsten oder der Liebsten Smartphones oder „verbindende“, mobile Technik wie zum Valentinstag geschenkt werden, tun sich deutlichere Unterschiede zwischen den Geschlechtern auf.

Die Liebsten wollen beschenkt werden. Speziell zum Valentinstag. Wenn Technik verschenkt wird, dann soll diese vor allem eines können: Menschen über eine räumliche Distanz verbinden. Das ist für Herr und Frau Österreicher laut Saturn-Technik-Studie mit fast 80 Prozent (77,1%) die wichtigste Eigenschaft. Andere Aussagen wie „Moderne Technik spart Zeit“ (49,3%) oder „Moderne Technik macht Spaß und bietet Unterhaltung“ (60,4%) hingegen rangieren abgeschlagen auf den Plätzen. 

Frauen sind Preis, Funktion und Umwelt wichtiger als Männern
So wundert es nicht, dass „verbindende Technik“, also Smartphones oder Laptops, zum Valentinstag auf der Geschenke-Einkaufsliste ganz oben stehen. Bei der Auswahl des passenden Geräts aber ticken die Geschlechter durchaus unterschiedlich. So liegen bei Frauen günstiger Preis (38,9%) und Funktionalität (74,6%) deutlich höher im Kurs als bei Männern (29,5% und 68,1%). 

Zudem denken Frauen stärker an die Umwelt: Drei von vieren (77%) ist es wichtig, mit der Auswahl des passenden Technik-Gadgets Ressourcen zu schonen. Die Männer interessiert dies zwar auch. Dem Thema wird aber fast 10 Prozentpunkte weniger Bedeutung zugemessen (68,9%).

Männer schauen hingegen stärker darauf, dass es sich beim Kauf um ein neues, trendiges Produkt handelt. 38,2 Prozent aller befragten Männer ist das wichtig. Bei den weiblichen Pendants sind es hingegen nur 25 Prozent.

Gut geheißen wird beim Smartphone-Kauf von Frauen übrigens auch ein spezieller Service: Während 61,1 Prozent der „weiblichen Spezies“ den Reparaturservice für sehr wichtig erachten, ist dies bei den befragten Männern nicht einmal jeder zweite (47,8%).

Frauen wollen Beratung, Männer vertrauen Testberichten
Beim Autofahren fragen Männer nicht nach dem Weg, heißt es. Stimmt das, setzt sich dieses Vorurteil auch beim Technik-Kauf nahtlos fort. Denn persönliche Beratung im Elektrofachhandel vor Ort findet beim Smartphone-Kauf nur jeder zweite des scheinbar „starken Geschlechts“ (50,2%) wichtig. Frauen hingegen messen den Empfehlungen durch den Fachberater deutlich mehr Bedeutung zu: 68,7 Prozent ist persönliche Beratung wichtig.

Dieser Trend wird in der Saturn-Technik-Studie noch weiters bestätigt: Während Frauen mit 41,3 Prozent den Fachberater als bevorzugte Infoquelle vor einem Smartphone-Kauf nennen, rangieren bei Männern Testberichte von Produkten an Nummer 1 (43%). Zudem wollen Frauen nach der Beratung das gewählte Smartphone gleich im Store kaufen und mitnehmen. 61,1 Prozent ist das wichtig. Bei den Männern hingegen stimmt dem nicht einmal jeder zweite zu (47,4%).

Smartphone-Special zum Valentinstag
Gleich, wie Herr und Frau Österreicher zum Valentinstag auch ticken – Saturn hilft bei der Entscheidung für das passende Geschenk mit speziellen Angeboten nach. So verbindet das Valentins-Angebot iPhone XR mit 64GB mit bester Leistung alle Lieben und Liebenden. 

Und für alle, die bevorzugt auf Genuss oder Schönheitspflege für die Liebsten setzen, gibt es darüber hinaus zum Tag der Liebe etwa die elegante DE LONGHI Nespresso Kaffeemaschine CitiZ EN 166.C in Chrom oder auch das PHILIPS Lumea Advanced IPL-Haarentfernungsgerät SC1997/00 in weiß-rosegold für eine makellos glatte Haut als echte Schnäppchen im Angebot.

Foto: Shutterstock/The Yooth

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