KOMMENTARE IN KURZFORM
Wie findet man ein gutes Online-Casino?
Angebots- und Rechnungsprogramm für Handwerker
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Software für Webinare zum einfachen Anwenden
Brauche Software, um Kompetenzmatrizen zu erstellen
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AKTUELLE MEINUNGEN
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Hallo zusammen,
ich bin völlig damit einverstanden, dass Rechnungsprogramme hilfreich sind. In unserem Betrieb benutzen wir verschiedene Software, um die Arbeitsprozesse zu verbessern. Außerdem achten wir darauf, dass unsere Ausrüstung auf dem neuesten Stand ist. Deshalb erwerben wir regelmäßig moderne Maschinen. Vor kurzem habe wir Hydraulikzylinder bei Hydraulic cylinders supplier erworben. Uns wurde eine umfassende Produktionslösung angeboten. Es ist auch möglich die Herstellung nach eigenen Zeichnungen zu verwirklichen.
Hey,
ich glaube, dass solche Rechnungsprogramme für Handwerker sinnvoll sind. Ich interessiere mich für alles, was die Produktionsprozesse im Betrieb erleichtern kann.
Wohin es geht weiß ich auch noch nicht. was ich machen werde, dafür schon. Es soll eine Yoga Reise werden. Dabei lasse ich mich überraschen. für mich ist das Ziele dieser Yoga Reisen nicht so wichtig, das Ziel ist voranzukommen
Da ich seit Jahren unter einer chronischen Darmerkrankung leide, interessiere ich mich natürlich generell für dieses Thema. Daher bin ich auch oft im Internet unterwegs, um mich zu informieren. Erst vor wenigen Tagen bin ich dabei zufällig auf https://www.kompetenzzentrum-bauch.com/blog/ursachen/ aufmerksam geworden. Dort könntet ihr euch einfach unvebindlich mal über die veschiedenen Ursachen von Darmbeschwerden informieren. Alles wird bestens erklärt und ich denke, dort kann deine Tochter wertvolle Informationen für ihre Hausarbeit finden.
Nie mehr sitzenbleiben

Nie mehr sitzenbleiben
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Kommentare
ok, elwe,
war nicht am aktuellen stand. zu meiner zeit war die "zentrale vergabestelle für studienplätze" (zvs) in stuttgart. heute ist sie in dortmund.
du verwechselst aber ganz grob das konzept der gesamtschule. selbiges bedeutet nicht, daß dort mehr oder weniger oder besser gelernt wird, sondern eben im gegenteil, daß alle schüler in einem bestimmten altersbereich undifferenziert das gleiche lernen, unabhängig von ihren voraussetzungen. daher können sie nicht mit mehr oder weniger freude lernen, haben aber eine weniger fähigkeitsbezogene ausbildung. die in diesem system unerwünschten begabteren haben dann eine schlechtere ausgangsbasis für eine weiterführende ausbildung.
nachplappern nutzt nix, du mußt dich schon ein bissele besser erkundigen.
Ich hab den "Kulturmontag war auf ORF 2" erwähnt und murks von Maturanten gesprochen. also was hat das mit deutschen Schülern und studenten zu tun?
Die Gesamtschüler hatten jedenfalls eine bessere Allgemeinbildung als die Hauptschüler, ja sogar als die früheren Mitschüler in der AHS - sie haben einfach mehr und mit mehr Freude gelernt. Und sie haben eine Menge gelernt, was bei den anderen nicht angeboten wird, z.B. Kochen und einen Schulgarten gab es auch.
Aber bei Ihnen gilt immer parteitreu "Weil nicht sein kann, was nicht sein darf".
Diese 16jährigen können wohl kaum von einer Gesamtschule kommen, denn die gibt es schon lange nicht mehr. Und wieso Stuttgart? Warum sollte der ORF deutsche Schüler nach Schiller fragen?
den notendurchschnitt brauchen sie, um bei der zvs in stuttgart eine studienzulassung zu bekommen. oder sie gehen gleich damit nach österreich, weil hier aller und jeder genommen wird.
thema war um nie mehr sitzenbleiben. mit diesem vorschlag kommt man genau zu der von elwe angesprochenen folge:
1. gesamtschule
2. "Was bitte haben die in der Schule gelernt?"
nachfrage:
wo sind meine beiden letzten kommentare?
@Elwedritsche,
zumindest hat Jemand aus der Gruppe den Namen schon gehört. Das ist heutzutage ja beinahe schon als Bildung zu bezeichnen.
Aus eigener Erfahrung weis ich, dass es Maturanten gibt, die zwar mit einem Notendurchschnitt von 1,0 bis 1,5 die Matura abgeschlossen haben, jedoch über so gut wie gar kein Allgemeinwissen verfügen. Von Literatur und Kunst ganz zu schweigen.
Im Kulturmontag war auf ORF 2 ein Beitrag zum Schiller-Jubiläum und es wurden Leute auf der Straße gefragt, was ihnen zu diesem Namen einfällt, darunter eine Gruppe Jugendlicher, ungefähr 16, alsomit Ende der Schulpflicht und Jungwähler:"Ich glaub das war ein Komponist".
Was bitte haben die in der Schule gelernt? Selbst wenn sie nur VS und HS und Poli haben, der Name Schiller müßte ihnen doch irgendwann einmal begegnet sein.
Kleine Korrektur zu 13.29:
die Möglichkeit, mit [b]Förderkursen[/b] aufzusteigen oder ein Absteigen mit [b]Stützkursen[/b] zu verhindern.
@tavor
"eine gesamtschule bringt aber solange nichts, als es schüler mit unerschiedlichen voraussetzungen gibt. denn die gesamtschule orientiert(e) sich immer am letzten, niemals am ersten".
Das zeigt nur, daß Sie keine Ahnung von der IGS haben. In den drei Hauptfächern gab es 3 Leistungsgruppen - die entsprachen in etwa AHS, A- und B-Zug der HS. Da wurde optimal auf die Bedürfnisse und Möglichkeiten der einzelnen Kinder eingegangen. So konnte jemand in Mathe in der 3., aber in Englisch und Deutsch in der 1. LG sein. In allen Gruppen gab es jederzeit die Möglichkeit, mit Stützkursen aufzusteigen oder ein Absteigen mit Förderkursen zu verhindern. Einfach optimal.
Genau für Schüler mit unterschiedlichen Voraussetzungen (die gibt es schließlich in der VS auch) war diese Schulform perfekt. Und so gut vorbereitet, kann man dann mit 14 wesentlich besser den künftigen Weg bestimmen.
eure sinnhaltigen philosophierungen haben wieder extrem viel mit dem thema zu tun. naja, wenigstens um schule dreht es sich.
frage an euch beide: wart ihr schon einmal in finnland? fahrt hin, schaut euch um (gut, wenn ihr auch etwas finnisch könnt), dann würdet ihr sehen, daß die verhältnisse dort lichtjahre vom schulsystem in wien entfernt sind. von den bevölkerungsverhältnissen noch mehr zu schweigen.
aber natürlich können dispute über die unsterblichkeit der maikäfer das geheimnis des pollenfluges der kiwipflanzen einmalig und unwidersprüchlich aufhellen.
aber in einem geb ich dir durchaus recht, elwe.
das polytechnische jahr war und ist eine sackgasse.
eine gesamtschule bringt aber solange nichts, als es schüler mit unerschiedlichen voraussetzungen gibt. denn die gesamtschule orientiert(e) sich immer am letzten, niemals am ersten.
warum ehklar: was der schlechteste kann, können alle, umgekehrt natürlich nicht. warst früher im gelobten mutterland der heiligen revolution? na, dort hättest die unterschiede im bildungssystem noch viel gravierender gehabt. ganz ohne dein schwarzblau...
@Sabifa
Danke, Sie sprechen mir aus dem Herzen. Es war eine unglaublich schöne Zeit. Das Beste ist natürlich, daß den Kindern genügend Zeit bleibt und genügend Möglichkeiten zum Ausprobieren gegeben werden, um zu wissen, was sie mit 14 weitermachen. Die Ausländer waren integriert (war aber damals auch in der VS einfacher) und unter denen, die dann auf die AHS gegangen sind, waren auch welche, die Flüchtlinge waren und nicht hier geboren wurden. Ein Afghane z.B. hat erfolgreich studiert. Andere haben sich für eine Lehre oder andere weiterführende Schulen entschieden. Sehr schlecht war, daß die Kinder, die eine Lehre machen wollten, zur Erfüllung der Schulpflicht ein Jahr auf das Poly gehen mußten. Und das war ein totaler Rückschritt. Das gehört abgeschafft. Eine Gesamtschule von 10-15 wäre sinnvoller. Aber wie gesagt, viele Teile der IGS wurden dann in der neuen Mittelschule und auch in der HS schon verwirklicht.
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