Logo: Zur Startseite
Lieber User von diemucha.at,

wir haben unsere Webseite technisch verbessert und bieten Ihnen ab sofort noch mehr Inhalte. Wir ersuchen alle User, die sich bereits auf der "alten" Webseite registriert haben und einen Beitrag oder Kommentar posten wollen, sich wie immer anzumelden. Da die Passwörter der User anonym sind, nutzen Sie bitte die Funktion "Passwort vergessen" – Sie erhalten umgehend einen Zugang per Mail, bitte sichern Sie hier ihr altes (oder ein neues Passwort), ungestörtes Posten ist danach sofort wieder möglich.
Sollten Sie Probleme mit der Anmeldung haben, senden Sie bitte ein Mail an administrator@diemucha.at, wir kümmern uns umgehend um Ihr Anliegen. Auch Anregungen, Wünsche und Verbesserungsvorschläge nehmen wir gerne entgegen.

Viel Freude mit der "neuen" Mucha wünscht

Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Thema: Landwirtschaft und Garten

Bild des Benutzers kritischer Konsument

Thema: Landwirtschaft und Garten

kritischer Konsument
0
Noch nicht bewertet
Round up von Monsanto ist das meistverkaufte Herbizid der Welt. Es wird von Monsanto als unproblematisches Wundermittel angepriesen, früher sogar als "biologisch abbaubar". Es wird bedenkenlos verspritzt, in der Landwirtschaft wie im Garten und auf dem Balkon, und ist überhaupt nicht harmlos. In der 3. Welt wird es ohne Schutz ausgebracht und es kommt in den belasteten Gebieten zu Geburtsfehlern bei Mensch und Tier. Round up zerstört über die Blätter alle Pflanzen, die es trifft. Monsanto hat extra für die Anwendung Pflanzen genmanipuliert, denen das Mittel nicht schadet, sodaß man auch in der Wachstumsperiode spritzen kann. Auf diesen Feldern wächst sonst nichts mehr, eine sterile Einöde, eine Monokultur-Wüste nur mit Gensoja oder Genmais, resistent gegen das Breitband-Herbizid Glyphosat. Natürich gerät das stark toxische Mittel durch Verwehungen und Auswaschungen in die Umgebung und das Grundwasser. Im Besitz des weltweiten Patents verklagt Monsanto die Besitzer der umgebenden Felder, die den "Segen" genmanipulierter Pflanzen ohne Lizenz bekommen. Die Käufer finanzieren einen umweltzerstörenden Konzern, der in höchsten Regierungskreisen und Entscheidungsgremien seine Lobbyisten sitzen hat, die dafür sorgen, daß alles wie geschmiert läuft bei neuen Gesetzen. Es gibt eine Doku - "Monsanto, mit Gift und Genen". In den Baumärkten gibt es auch Glyphosat anderer Firmen. Auf dem Balkon und im Kleingarten ist es sicher zumutbar, Unkraut zu zupfen. Bodendecker, Mulchdecke drängen das Unkraut zurück. Im Biobereich gibt es zahlreiche Tips. Un-Kraut auf Wegen verschwindet mit ein wenig Kochsalz auf Dauer. Und auch in der Landwirtschaft kann man vernünftig wirtschaften. Ich erinnere mich noch an Feldraine meiner Kindheit, wo noch Mohn- und Kornblumen wachsen durften. Fand ich immer sehr schön und waren wichtige Bienenpflanzen.

Kommentare

murks
Quote:

....haben mir immer Nudeln hergekotzt

Ok, ich bin barfuss zwei Mal mitten rein gestiegen. Abgesehen davon dass es nicht sonderlich gut riecht ist auch das Gefühl, wenn diese Masse zwischen den Zehen hervorquillt nicht besonders wünschenswert... :sick:

kritischer Konsument

Löwenzahn muß raus, weil er sich einfach zu schnell vermehrt. Zeitweise hatten wir ihn zum Essen im Gemüsebeet. Hörte dann aber auch auf.
Scharbockskraut ist auch schön im März, aber man darf es nicht zu sehr wuchern lassen, denn es verdrängt tatsächlich Gras und da es dann im April völlig einzieht, wäre die Fläche fast kahl, also nur kleine kontrollierte Flächen, z.B. unter Bäumen, da kann man schnell noch Sommerblumen säen.

Die "Wiese hinter dem Haus - gepflegtes Gras" hat plannxl.

Eine frühere Nachbarin hatte auch Katzen, die haben sich bei mir natürlich wohler gefühlt als in dem kurzgeraspelten Gras samt Thujenhecke da drüben....haben mir immer Nudeln hergekotzt.

murks
Quote:

Zwuschen Wiese und Rasen ist ein Unterschied.

Da hab ich mich etwas ungeschickt ausgedrückt, denn ich meinte auch Wiese, samt Gänseblümchen, Gundelrebe, usw.

Das Einzige was ich nicht wirklich mag ist Löwenzahn.

...und die Katzen vom Nachbarn wenn sie meinen Garten als Katzenklo missbrauchen... :ohmy:

kritischer Konsument

@Plannxl
Wenn du lesen und mitdenken tätest, müßtest du nicht blöd schreiben. Da steht's:

Quote:

[size=4]Nach dem Mähen bleibt das Schnittgut [b]bis zum Abwelken [/b]liegen, wird [b]dann abgekehrt und kompostiert[/b].[/size]

In den 2-3 Tagen bis zum Abwelken verfilzt gar nichts, aber es werden noch Nährstoffe abgegeben und außerdem ist frisches Gras nicht gut am Kompost.

Gras und Gänseblümchen und Gundelrebe und Veronika - das schaut einfach wunderschön aus!
Das ist weder Unkraut noch unterdrückt es irgendwas. "Das Kraut schuf Gott, das Un-Kraut der Mensch!"

Quote:

Wir haben eine große Wiese hinter dem Haus. Gepflegtes Gras.

Zwuschen Wiese und Rasen ist ein Unterschied. Gepfleg t= totgespritzt und überdüngt. Nein danke!

Wie ich dachte: du hast keine Ahnung vom Gärtnern.

@murks
Ganz deiner Meinung. Ich hab überhaupt keine elektrischen Gartengeräte.

murks
Quote:

Nein, ein paar natürlich nicht, nur eine dicke Laubdecke.

@kritischer Konsument,

das natürlich nicht, doch ich wollte damit sagen, dass ich weder Laubstaubsauger, noch Laubbläser verwende, es geht mit einen guten alten Rechen auch. Und Dies ganz ohne Energieverschwendung...

...und man hat auch noch gesunde Bewegung dazu...

Plannxl
Quote:

Gänseblümchen, Gundelrebe, Veronika, also ganz niedrigen Blumen

Haben Sie denn kein Gras bei Ihrem Rasen? Das Unkraut unterdrückt jeden Graswuchs. Wenn Sie "Schnittgut" liegen lassen, verfilzt alles. Es ist dann kein Wunder, dass Sie nicht mähen müssen, Gras bekommt keine Chance bei Ihnen.

Wir haben eine große Wiese hinter dem Haus. Gepflegtes Gras.

kritischer Konsument

@murks
Nein, ein paar natürlich nicht, nur eine dicke Laubdecke. Ich meinte damit, daß man das Laub auf die Beete kehren kann - und den Rest natürlich kompostieren.

@plannaxl
du hattest heute die Ambition, mehr als eine Seite neue Einträge zu posten. Wenn du in dem Stil weitermachst, sind ja noch einige Dummheiten zu erwarten. Du kennst doch meinen Rasen nicht, hast vermutlich nicht einmal Gartenerfahrung. Also nur blöd posten, weil du jedes Posting zwangsweise bezweifeln mußt.
Unser Rasen ist sehr strapazfähig, wird zum Liegen und Spielen benutzt, mit vielen Gänseblümchen, Gundelrebe, Veronika, also ganz niedrigen Blumen. Schon allein deshalb mähe ich nicht so oft. Der Rasen bleibt niedrig. Nach dem Mähen bleibt das Schnittgut bis zum Abwelken liegen, wird dann abgekehrt und kompostiert. [b]Meine[/b] Methode und sie funktioniert.

Plannxl

2x im Jahr einen Handrasenmäher? Für den Balkon? Wenn Sie im Frühjahr zwei Wochen lang nicht mähen, kommen Sie mit einem Handrasenmäher nicht mehr durch. Bei einem echten Rasen, meine ich.
2x im Jahr verwendet man einen Vertikutierer, aber keinen Mäher.

murks

Ein paar Blätter schden dem Rasen sicher nicht. Meine Beete decke ich mit Stroh ab, das Laub kommt in den Komposter.

Vor einigen Monaten reparierte ich den Akkurasenmäher eines Bekannten, also soooo leise sind diese Teile auch nicht. Zumindest stinken sie nicht, doch mit der Akkukapazität kann man höchstens einen kleineren Vorgarten mähen.

kritischer Konsument

Wir haben nur einen Handrasenmäher und brauchen ihn nur 2x/Jahr. Warum andere lautstark jede Woche mähen, weiß ich nicht. Vermutlich wächst er deshalb so stark. Nervensägen!
Das Laub ist bei mir auf allen Beeten als Winterschutz. Vom Rasen soll es aber weg, sonst schimmelt das Gras.

Seiten

Werbung