Logo: Zur Startseite
Lieber User von diemucha.at,

wir haben unsere Webseite technisch verbessert und bieten Ihnen ab sofort noch mehr Inhalte. Wir ersuchen alle User, die sich bereits auf der "alten" Webseite registriert haben und einen Beitrag oder Kommentar posten wollen, sich wie immer anzumelden. Da die Passwörter der User anonym sind, nutzen Sie bitte die Funktion "Passwort vergessen" – Sie erhalten umgehend einen Zugang per Mail, bitte sichern Sie hier ihr altes (oder ein neues Passwort), ungestörtes Posten ist danach sofort wieder möglich.
Sollten Sie Probleme mit der Anmeldung haben, senden Sie bitte ein Mail an administrator@diemucha.at, wir kümmern uns umgehend um Ihr Anliegen. Auch Anregungen, Wünsche und Verbesserungsvorschläge nehmen wir gerne entgegen.

Viel Freude mit der "neuen" Mucha wünscht

Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Post AG - EMS Garantie Service?!?!

Bild des Benutzers blackmouse

Post AG - EMS Garantie Service?!?!

blackmouse
0
Noch nicht bewertet
Letzte Woche versendete ich ein Paket im guten Glauben via EMS, weil es wirklich wichtig war, dass es auch rechtzeitig zugestellt wird. Die Empfängerin wußte davon und verweilte deswegen sogar bei offener Wohnungstür zuhause, um es nicht zu verpassen. Um 9:30 schaute ich nach via Tracking im Internet: das Paket wäre schon um 8:45 zugestellt worden, Empfängerin wäre nicht zuhause gewesen und sie wäre benachrichtigt worden. 1) Empfängerin war zuhause und hierfür gibt es auch Zeugen 2) Auch eine Benachrichtigung hatte sie nie erhalten. Dass so ein Vorgehen bei normalen Paketen mittlerweile Gang und Gäbe ist, ist mir bereits bewußt. Gerade aus dem Grund war ich bereit den EMS Aufschlag zu zahlen. 19,46 Euro für ein 4 kg Paket, zerbrechlich. Nicht gerade wenig, dafür erwarte ich zumindest EINEN ordnungsgemäßen Zustellversuch. Alles andere erachte ich als Betrug. Also rief ich bei der Servicehotline an, wo mir mitgeteilt wurde ein neuerlicher Zustellungsversuch würde noch am selben Tag stattfinden. Die Empfängerin wartete den ganzen Vormittag und nichts passierte. Auch kein gelber Bescheid kam an. Selbst per Trackingnummer stand nichts von einem neuerlichen Zustellungsversuch. Jedoch erhielt sie netter Weise von ihrem Postamt einen Anruf um 12: 45, sie könne ihr Paket dort selbst abholen kommen. Sie kam somit zwar noch zu ihrem Paket, wenn auch nur mit ihrem persönlichen Ausweis ohne gelben Bescheid und mit 2 kleinen Kindern im Gepäck - was so gesehen alles andere als ein Spaß ist. Mir wurde geraten den EMS Aufschlag zurückzuverlangen, denn ein ordnungsgemässer Zustellungsversuch hat ja nie stattgefunden, selbst wenn dies so behauptet wird. Ich rufe also die "Servicehotline" an, rein schon aus Prinzip, weil ich das als Vertrauensbruch ansah. Mir wird mitgeteilt, dass besagter Postbote hierzu befragt werden würde. Da wurde mir schon klar, dass meine Beschwerde nichts bringen würde. Was würde der schon sagen? "Nein, ich hab mir stattdessen einen schönen Vormittag gemacht?"?!?! Gestern erhielt ich eine Nachricht auf meiner Mailbox wo mir der Mitarbeiter der Servicehotline in einem plötzlich nicht mehr so freundlichen Ton mitteilte, dass besagter Postbote das Paket an besagtem Tag zweimal zugestellt hätte und beide Male niemand zuhause war und somit mein Anfragen auf Rückerstattung hinfällig sei. Wie gesagt stimmt dies nicht und wir werden somit indirekt als "Lügner" bezeichnet. Die Empfängerin war zuhause und sie erhielt noch nicht einmal eine gelbe Benachrichtigung. Über besagten Postboten gibt es mehrfach Beschwerden in dieser Wohngegend, dennoch wird ihm mehr Glauben geschenkt. Nicht einmal per Trackingnummer steht etwas von einem "zweiten" Zustellungsversuch, aber der Postbote hat natürlich immer Recht und der Kunde hat nichts weiter als die Kosten zu tragen: Nerven, Geld für den EMS Zuschlag ohne auch nur EINEN tatsächlich stattgefundenen Zustellungsversuch, gebührenpflichtige Servicehotlines, wo nicht einmal angeführt ist, was diese kosten.... Wie gesagt, wenn man so mit normalen Paketen umgeht, kann ich das ja noch irgendwie nachvollziehen. Aber bei einem EMS Zuschlag von rund 8 Euro mit einer angeblichen Garantie, sehe ich alles andere als Betrug am zahlenden und vertrauensseeligen Kunden an. Zumindest wäre die Empfängerin auch ohne diesen saftigen Zuschlag fast zur selben Zeit auf demselben mühsamen Weg zu ihrem Paket gekommen. Fazit: Zukünftig werde ich mir wenigstens an der Stelle viel Geld sparen. Paketsendungen werden auf ein Minimum reduziert und EMS Zuschläge gibt es sowieso nie wieder.

Kommentare

-Gast- (nicht überprüft)

murks,
handies waren es.
und keine postleute, sondern gastarbeiter. echte migranten, sozusagen.

blackmouse

Hatte auch einmal eine Lieferung erwartet. Laut Trackingnummer wäre sie zugestellt worden, ich sei nicht zuhause gewesen - was in dem Fall auch tatsächlich stimmte - und ich wäre benachrichtigt worden.
Problem nur: Ich hatte keinen gelben Zettel erhalten. Also bin ich ohne gelben Schein völlig erbost aufs Postamt gelaufen. Musste dann aber nur einen Ausweis herzeigen und bekam das Paket dann auch gleich. Der gelbe Zettel wurde dann erst am Schalter ausgefüllt. Also, notfalls einfach mal am Postamt auch ohne gelben Schein nachfragen.

Seltsamerweise erhielt ich dann 3 Tage später doch noch einmal einen gelben Zettel zum selben Paket in meinem Postkasten... was ich aber in dem Fall einfach nur schmunzelnd zur Kenntnis nahm.

me1979

wie schon in anderen beiträgen eräwhnt, verärgern sie die kunden unter anderem mit ihren neuen posttarifen

jetzt zum thema: meine bekannte bestellt auch gern per internet mit 24 std.-lieferung, da sie aufgrund ihrer arbeitszeiten keine zeit zum shoppen hat - und das zu einem aufpreis von ca. 7 EUR per 24 std. excl. den regulären versandkosten - sie wartete daheim sah im internet nach und las, dass der empfänger nicht angetroffen wurde und benachrichtigt wurde, ähm sie war daheim und wartete, sah ins postkasterl - nur da war keine benachrichtigung - frage mich warum sich die versandhäuser auch noch die post antun - denn wir hatten den sendungslink und den beweis, dass die bestellung nicht in 24 std. ankam (da steht dann immer "so nett" sendung in verteilung) und mussten immer diese kosten stornieren auch wenn ware behalten wurde...

ein anderer bekannter hat immer das problem, dass der postler zu faul ist, so hoch zu gehen wie er wohnt, keine benachrichtigung bekommt, die ware zurück gesendet wird die nicht abgeholt (wie auch ohne "gelben zettel") und dass, wenn er diese nochmals bestellt dieselbe ausverkauft ist.....

unglaublich was die post derzeit aufführt

murks

Ähh,

war das nicht das selbe Unternehmen bei dem letzte Woche Markenuhren im Wert von beinahe 170.000 Euro spurlos verschwunden sind?

-Gast- (nicht überprüft)

trotzdem beschwerde an die postdirektion direkt, und die gebühr zurückfordern.

tavor würde sich nicht scheuen, dann auch solche beobachtungen anzubringen (sofern sie echt sind) und den konkreten zusteller zu benennen.

blackmouse

Danke tavor! Natürlich möchte ich hier keine Verwechslungen haben! Ich hoffe es klärt sich von selbst, dass es sich um den "Paketzusteller" handelt. Den konnte die besagte Empfängerin nämlich schon öfters dabei beobachten, wie dieser bloß im Auto sitzt, über dieses Zustell-Gerät tippselt, die gelben Scheine ausfüllt und dann nur diese einwerfen geht. An guten Tagen oder damit es nicht allzu auffällt, stellt er dann doch hie und da auch tatsächlich ein Paket zu.

Von mir aus: bei normalen Paketen soll er das machen. Hauptsache man erhält es irgendwie. Zeit- und Kraftaufwand lohnt sich dann womöglich tatsächlich nicht. Aber genau diesem Vorgehen wollte ich mittels der EMS-Sendung vorbeugen!

Positiv anmerken möchte ich aber auch noch: Die Empfängerin ist höchst zufrieden mit ihrem Postboten, sprich "Briefträger", der ihr auch schon mal den einen oder anderen "Brief" wortwörtlich hinterhergetragen hat! Also bitte nicht verwechseln.

Auch ich bin mehr als zufrieden mit meinem persönlichen "Paketzusteller", der sich noch nie die Mühe gescheut hat auch das schwerste, normal versandte Paket (18kg) bis vor meine Wohnungstür zu schleppen.

Auch danke an das zuständige Postamt, das die Empfängerin dann sogar telefonisch verständigt hatte und sie es wenigstens noch am selben Tag selbst abholen konnte.

Dieses EMS Service und diese Servicehotline kann sich besagter Verein aber schenken!

Ich denke nicht, dass eine weitere Beschwerde überhaupt etwas bringt, obwohl ich normalerweise nicht so schnell aufgebe. Aber wie soll besagte Empfängerin beweisen, das sie den gelben Zettel nicht erhalten hat, wenn uns das nicht einmal mit dem gesamten Paket gelingt?

Mir ist das im Moment die Kosten und Mühe nicht mehr wert. Zumindest aber möchte ich meine persönliche Erfahrung öffentlich - wie in einem solchen Forum hier - kund tun. Wenn sich dadurch auch nur ein oder 2 potentielle Kunden einen EMS Zuschlag sparen, bin ich schon zufrieden und für mich fallen zumindest auf dem Weg keine weiteren Zusatzkosten mehr an...

-Gast- (nicht überprüft)

ich würde trotzdem die gebühr zurückverlangen.

aber nicht verwechseln: der "postbote" (?) ist nicht der briefträger, sondern der paketzusteller.
egal wer, der hätte trotzdem eine benachrichtigung hinterlassen müssen, wäre er wirklich dort gewesen. als argument nicht vergessen.

Seiten

Werbung