Herold leistet Hochstapelei Vorschub

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Viel Freude mit der "neuen" Mucha wünscht
Barbara Mucha und die Mucha-Administration
Kommentare
"OA" bezeichnet "die Verwendung in dieser Funktion in einem Spital. Sobald jemand aus dem Spitalsdienst ausgeschieden ist, darf er den Titel nicht mehr führen. Meine Internistin war 20 Jahre lang Oberärztin. Seit sie nur die Praxis hat, darf sie sich nur als FA für Innere Medizin bezeichnen und so tut sie es auch. Ihr Mann ist OA in einem Spital und zusätzlich einmal in der Woche in der Praxis.
Warum soll ICH den Arzt klagen?
Der RA der Patientin hat von einer Klage abgeraten, weil sie keine RSV hat, kostet gleich einmal 5000 für ein Privatgutachten und erste Gerichtskosten. Dauert Jahre und kostet auch Zeit und Nerven. Und dann zahlt nur die Versicherung, aber der Täter bleibt unbestraft.
Es ist aber doch klar, daß einer, der seit 7 Jahren diese OP nur noch selten macht, dies nicht so gut kann wie einer, der das im Spital öfter macht.
Und wenn er nicht im Spital arbeitet, darf er sich nicht OA nennen und damit vertrauensvolle Patienten anlocken. Ich finde, die Sauerei ist, daß er die Patienten die Einwilligungserklärungen mit OA unterschreiben läßt. Das sind einfach falsche Voraussetzungen.
Das hat ja keiner bestritten. Aber deswegen ist er weder ein besserer noch ein schlechterer Arzt.
In dem Paragraph steht aber nichts von Oberarzt, sondern von Verwendung. Eine Anstellung ist keine Verwendung. Nur die Bezeichnung als Primararzt ist eingeschränkt.
Abre Sie haben noch nicht geantwortet, ob Sie den Arzt schon geklagt haben. In der Mucha geht das nicht.
Emma kann nichts - außer mitdiskutieren.
Ich wiederhole:
[size=6][b]Wie oft muß man dir noch alles erklären?
Der Titel Oberarzt ist mit einer festen Anstellung in einem Spital
verbunden.
§43 Abs 4 Z 1 Ärztegesetz 1998![/b][/size]
Du kannst dich einfach nicht in eine Situation hineindenken:
Die Patientin bekommt die Nachricht, es sei eine OP notwendig (tatsächlich war sie das nicht, er wollte nur Geld verdienen, aber sie vertraute ihm)
Sie bekommt die Einwilligungserklärung vorgelegt und hat keine Bedenken, weil sie durch das, was der Arzt täuschend in Form von Praxisschildern usw aufgebaut hat "weiß", daß er neben den beiden Praxisnachmittagen in der Woche in einem Spital als OA beschäftigt ist, also diese Routineop ständig ausführt, was eben nicht der Wahrheit entspricht. Die Einwilligung mit dem Kopf eines OA in Wiener Neustadt und er unterschreibt auch noch als "OA...", was er, wie man dann herausfand seit 7 Jahren nicht mehr war!
Ohne Routine gingen beide Operationen schief und sie ist jetzt für ihr ganzes Leben behindert!
Aber du kannst den Vorgang nicht nachvollziehen und dir ist das Schicksal einer gerade erst 50 gewordenen Frau völlig egal. Du kannst dir nicht vorstellen, wie das Leben eingeschränkt wird, wenn man nur noch schmerzhaft auf Krücken gehen kann, was man alles nicht mehr machen kann....
Dafür denken Sie nur emotional und regen sich über etwas auf, das jeder anders versteht, der mit dem Verstand nachdenkt. Klagen Sie den Arzt, wenn er Sie falsch behandelt hat. Aber mit der Ausrede, Sie haben geglaubt, weil er OA stehen hat, sei er ein besserer Arzt, würden Sie überall abblitzen.
@plannxl
Ihnen fehlt es an Empathie und emotionaler Intelligenz. Zum Glück sind die meisten Männer nicht so!
Doch, er war definitiv nur bis April 2003 in der Funktion als OA beschäftigt.
Kapierst du nicht, daß man eine OP besser ausführen kann, wenn man das täglich und nicht nur alle paar Monate macht? Der "Erfolg" zeigt das ja!
[size=4]Der Mensch hat mindestens eine Patientin für ihr ganzes Leben verpfuscht![/size]
Für Schuheinlagen reicht seine Qualifikation.
Dann schreibe ich mir auch ein OA dazu! ("Ohne Angaben")
Oberarzt ist kein Titel, sondern eine Funktion. Sie können nicht wissen, ob er nicht noch wo Oberarzt ist. Aber ich wiederhole mich, deshalb ist er kein besserer oder schlechterer Arzt als davor oder danach.
Ach ja, die neuen Telefonbücher sind da. Und dieser Arzt kann mit seiner falschen Annonce ein weiteres Jahr lang seine Patienten über seine Qualifikation täuschen - mittlerweile ist er seit 10 Jahren kein OA mehr!!!
Auch im Online-Herold die große OA-Annonce!
[size=5][b]Wie oft muß man dir noch alles erklären?
Der Titel Oberarzt ist mit einer festen Anstellung in einem Spital
verbunden.
§43 Abs 4 Z 1 Ärztegesetz 1998![/b][/size]
In dieser Funktion macht man solche Operationen täglich und hat die entsprechende Erfahrung und Routine. Und wenn jemand den Titel trägt, darf der Patient zu Recht erwarten, daß er in einem Spital arbeitet und kann was er tun will.
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