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Viel Freude mit der "neuen" Mucha wünscht

Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Ein gemeinsames Konto stärkt die Beziehung

Paare mit gemeinsamem Konto sind glücklicher. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von Forschern der University of California Los Angeles, die in Zusammenarbeit mit Kollegen des University College London und der University of Notre Dame durchgeführt worden ist. Diese Paare sind nicht nur zufriedener, sondern haben auch ein geringeres Risiko, sich zu trennen.

Mehrere Erhebungen

Für eine Studie wurden 1.000 verheiratete Paare aufgefordert, die Zufriedenheit in der Beziehung auf einer Skala von eins bis sieben zu bewerten. Die durchschnittliche Beziehungslänge betrug zwölf Jahre und drei Viertel der Probanden hatten Kinder. Bei zwei Dritteln der Studienteilnehmer waren die Finanzen komplett zusammengelegt. Hier betrug der Median 6,10. Bei jenen Probanden (22 Prozent) mit teilweise getrennten Konten lag dieser Wert bei 5,82. Bei den Befragten (zwölf Prozent) mit vollständig getrennten Finanzen lag der Median bei 5,46.

Einen weiteren Beweis erbringt eine britische Kohortenstudie. Diese zeigt, dass es bei Paaren, die zwischen 2000 und 2002 ihre Bankkonten getrennt führten, in der Zeitspanne zwischen 2010 und 2012 bei 30 Prozent zu einer Trennung kam. Bei einer partiellen Kontenteilung waren es 26 Prozent, die sich trennten, und bei gemeinsamen Finanzen waren es nur 24 Prozent.

Verbundenheit größer

In puncto Verbundenheitsgefühl lagen ebenfalls jene Paare im Vorteil, die ihre Konten teilten: 1.000 Studienteilnehmer sollten das Zusammengehörigkeitsgefühl auf einer Skala von eins bis sieben bewerten. Hier wurden die Probanden abermals aufgefordert ihre Zufriedenheit von eins bis sieben zu bewerten. Das Ergebnis zeigt auch hier, dass die teilenden Personen (65 Prozent) nicht nur glücklicher sind, sondern sich auch dem Partner verbundener fühlen.

Foto: Shutterstock/pink panda

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