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Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Versicherung Generali

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Versicherung Generali

Chisgijaj
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Noch nicht bewertet
Betrifft: [b]Generali Versicherung[/b] [b]Vorwort[/b] Ich bin nunmehr das dreizente Jahr bei der Generali versichert.In dieser Zeit hatte ich eine Schadensmeldung von 100,- Euro. Wenn Sie sich Zeit nehmen diesen Bericht zu lesen, dann erfahren Sie wie die Generali in einem größeren Schadensfall vorgeht, und was die verhängnissvolle Klausel [b]„ Zeitwert“[/b] in einer Versicherungspolizze bedeutet. [b]Vorfall[/b] in diesem Jahr wird das Haus meiner Wohnung einer Totalsanierung unterzogen. Im Zuge dieser Sanierungen hatte die Dachdeckerfirma einen Schaden verursacht, der meine Dachgeschoßwohnung in ein Tröpfelbad verwandelt hat, was nicht nur die Durchfeuchtung der Decke und des Bodens zur Folge hatte, sondern auch einen totalen Schimmelbefall der gesamten Wohnung. [b]Zufall[/b] Die Dachdeckerfirma ist, wie ich, auch bei der Generali versichert. [b]Aktion[/b] Ich rief meinen Versicherungsmakler [b]Hr.Gottfried Moser [/b]bei der Generali an, worauf er meinte er schaue sich den Schadensfall an. [b]Hinhaltetaktik 1[/b] Der Herr [b]Gottfried Moser[/b] meldete sich darauf 3 Wochen nicht.Ich rief erneut an, worauf er mir eine Telnr. geben wollte. Ich stellte die Forderung an ihn bis kommenden Montag einen Rückrruf mit Fakten und Zahlen zu tätigen, oder ich sähe mich ansonsten gezwungen meine Versicherung zu kündigen. [b]Hinhaltetaktik 2[/b] Ich bekam den gefordeten Anruf von der Schadensabteilung. [b]Fr. Krupica [/b]teilte mir mit, dass mein Schadensfall -gemeinsam mit anderen Schadensfällen im Haus- von dem Sachverständiger, der 1 Monat zuvor den Schaden bei mir dokumentiert hatte, berarbeitet wird. Dieser Prozess würde weitere mehrere Wochen in Anspruch nehmen. [b]Beendigung der infantilen Debatte.[/b] Ich teilte [b]Fr. Krupica [/b]mit, mir bis zum darauffolgenden Mittwoch eine bindende Entschädigungssumme schriftlich mitzuteilen, andernfalls würde ich meine Rechtsanwältin einschalten, mir ein ebenbürtiges Appartement anmieten, die Wohnung sanieren lassen und ihnen alles in Rechnung stellen. Weiters teilte ich mit, dass ich mich bei der Generali nicht mehr sicher fühlt und meine Versicherung kündige. [b]Mittwoch[/b] ich erhielt folgendes Angebot: [i]Gesamtbetrag von € 5.833,96. Die Beträge sind [b]ohne Mehrwertsteuer [/b]und zum [b]Zeitwert[/b] bewertet. Sollten Sie mit dieser Entschädigung einverstanden sein, ersuchen wir um Bekanntgabe Ihrer Bankdaten, damit wir die Überweisung vornehmen können. Bei Vorlage von entsprechenden Rechnungen bezüglich der Durchführung der Sanierungsarbeiten können wir auch die Mehrwertsteuer (€1.166.79) übernehmen. Die Entschädigung erhöht sich in diesem Fall auf € 7.000,75. Mit freundlichen Grüßen i.V. Mag. [b]Petra Krupica [/b]für Mag. [b]Andrea Anna Exel Birnecker[/b][/i] [b]Erkentniss[/b] Es ist ratsam die Versicherungen umgehend zu prüfen ob sie zum Neuwert abgeschlossen worden sind, oder zum sogennanten [b]Zeitwert[/b]. Was bedeutet, daß die Bemessung der Wiederhersstellungsentschädigung wie bei einem Gebrauchtauto erfolgt. Der Konsument sollte also, wenn die Wohnung 5 Jahre alt ist, eine 5 Jahre alte Decke, Fussboden,Wände und sonstige Baustoffelemente einbauen, wie bei einem Gebrauchtauto eben? Wenn das nicht zynisch ist, dann braucht der Duden einen neuen Begriff. Hinzu kommt, dass die Generali ohne der möglichkeit einer Rechtsandrohung eine Taktik für Monate parat hat. [b]Schlusswort[/b] Für die Einsendung von Rechnungen über € 6.146,30 (beinhaltet € 1024,38 MWST) überwies [b]Fr. Andrea Anna Exel Birneker[/b] etwas über € 230,- mit dem Hinweis, dass die Sache für sie erledigt sei, anstatt, wie [b]Fr. Krupica[/b] in ihrem Schreiben oben, die gesamte MwSt-Summe € 1.166.79 schriftlich anbieten. Da der Fall eine Entschädigung darstellt und laut [b]Fr. Exel[/b] meine Arbeitszeit inbegriffen sei (- ansonsten wären die Firmen nacheinander gekommen, die Generali hätte dann mit € 5.833,96 Netto bei den Firmen, einschließlich meines Hotels für 60 Tage bestimmt ihr Auskommen gehabt-) stellt die Begründung Rechnungen von Professionisten zu brauchen, einen fatalen Widerspruch und ein eklatantes Kompetenzdefizit seitens der [b]Fr. Exel[/b] dar. Ich bin froh nicht mehr bei der Generali zu sein, mein Bedarf an Zynismus ist gedeckt. Chisgijaj

Kommentare

-Gast- (nicht überprüft)

noja-hm.
dazu könnt ma halt nur jugendliche mihigruler nehmen. und die haben ihre saufederspritzen schon in der maresi ausgefaßt.

murks

An allen in Frage kommenden Stellen bei der U-Bahn eine Wache mit einer mit Sauborsten geladenen Schrotflinte zu postieren käme á la long wahrscheinlich viel billiger, als die dauernd entstehenden Schäden zu beheben.

Wäre auch ziemlich nachhaltig, so eine Ladung Sauborsten vergisst man nicht so schnell...

...ausserdem wären wieder ein paar Arbeitsplätze geschaffen. :)

-Gast- (nicht überprüft)

ma hörts ja fast täglich. noch genügend leitungen zu haben.
beliebt sind die ganz unbeaufsichtigten. bsonders die bei der ubahn.

murks

"leitungssitzen"

jau, gibt´s denn noch irgendwo unbewachte Leitungen?

Ich dacht´, die wären schon längst in unseren östlichen EU-Nachbarländern als Rohkupfer eingeschmolzen worden... :(

-Gast- (nicht überprüft)

bahnhof.
und das nach monatelangem leitungssitzen.

wolf007

Warum soll er nicht seinen [b]eigenen[/b] Namen verwenden,
wenn er es selber will.
Das ist so wie bei einer Wahl:
Einer sagt, welche Partei er gewählt hat, obwohl er nicht muss; ein anderer sagt eben nichts. Es gibt ja [b]Geheime [/b]Wahlen.

Niestaspopolo

[/b][size=4][b] tavor[/b][/size]
Von Ende November 2010 bis 30.7.2011[size=5][b]2358 Beschimpfungen[/b], [/size]Nickverhunzungen, böswillige Unterstellungen, Lügen, persönliche Diffamierungen usw ohne Grund gegen aktive und ausgestiegene User! [u]mit einem persönlichen Rekord von 200 Fehlleistungen in einer Woche. [/u]. Wie auch andere seines Rudels fühlt er sich verfolgt von Piefke, Kirchenkritiker, Moslems, Zivildiener, Frauen, Alleinerzieherinnen, Feministinnen, Stalinisten, Grünen, Sozialdemokraten, Antifaschisten, dem Verkehrsstadtrat, Ampeln, den Wiener Linien und Wiener Wohnen, Schwulen, Tunten , Gewerkschaften, der Arbeiterkammer, an Konsumentenschutz interessierten Usern und als Intelligenzallergiker von Weiterbildungswilligen und Intellektuellen. Tavor, Murks und ihre treue Gefolgschaft - mit kollektivem tastaturalen Tourette-Syndrom - bewerten ihre eigenen Schandtaten (bisher 1601) mit Minuspunkten auf meinem Konto und beschäftigen sich fast ausschließlich mit mir statt mit Konsumententhemen.
[b]In diesem Thread schaffte er innerhalb der letzten 4 Wochen, 1 Verhaltensstörung abseits jeder normalen Kommunikation. Somit liegt das Zwischenergebnis z.Z. bei 2517[/b].

murks

"Einwegkamera", das war vor sehr langer Zeit, Fotos wurden gemacht, wie gesagt direkt nachdem der Schaden entstand und auch noch vom Sachverständigen der Versicherung. Trotzdem weigerte sich die Versicherung den Schaden zu bezahlen.

Schlimm war der Umstand, dass dieses Auto schon wegen der Fahrt zu un von der Arbeit, also war die Geschädigte in der Notlage die Reparatur vorerst selbst zu finanzieren.

Übrigens heut war die Verhandlung und die Versicherung des Unfallverursachers muss zahlen nur diesmal eben auch die daraus entstandenen Unkosten.

Kratzt die Versicherung aber sicherlich nicht, die Kosten werden an alle anderen Versicherungsnehmer bei der nächsten Erhöhung weiter gegeben, wie eben üblich.

ChristianKopitar

[b]tavor schrieb:[/b]

Quote:

hat da jemand sein kamerahandy nicht dabei gehabt?

richtig, fotos vom unfallgeschehen sind das um und auf und kann über "gewinn" oder "niederlage" entscheidend sein...
ein "einwegkamera" im handschuhfach tuts auch...

liebe grüße, christian

murks

Doch, das Ganze wurde auch bei einer Begutachtung durch einen Sachverständigen noch einmal fotografiert.

Wie gesagt der Fall steht zur Zeit in Verhandlung.

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