letztes monat stand nach telefonischer vorankündigung die versicherungsberaterin der wüstenrotvericherung, fr.Posch-Pechoc vor der türe.
sie wollte ganz einfach kohle machen.
nachdem die beiden bausparverträge der kinder fällig geworden sind, wollte sie sie neu veranlagen.
die kfz versicherung sollte angepasst - sprich erhöht werden und zu guter letzt auch die anpassung der haushalts- und auch der EIGENHEIM versicherung.
mich hat es seinerzeit beim abschluss dieser versicherungen in diesem haushalt noch nicht gegeben, also sah ich mir diese verträge genauer an und musste feststellen, dass eine eigenheimversicherung besteht. auf meine nachfrage wieso, meinte die versicherungsberaterin dass dies schon seine richtigkeit hat. nachdem ich mehrmals darauf hingewiesen habe dass es sich hier um ein mietreihenhaus handelt gab sie widerwillig zu dass dann diese versicherung wahrscheinlich nicht notwendig wäre aber man soll sich beim hauseigentümer erkundigen und sie wisse nicht genau wie das zustande gekommen ist, da ja zu vertragsabschluss angeblich der mietvertrag noch nicht vorgelegen wäre.
also wusste sie anscheinend doch dass es ein miethaus ist wenn sie von einem mietvertrag spricht.ausserdem mache das ja nicht viel aus meinte sie (für die letzten 4 jahre über 1.000.- prämie)
auf unsere urgenz bei der wüstenrot versicherung, wir haben einen eingeschriebenen brief geschickt, war dieser brief nicht auffindbar. nach längerem hin und her haben wir den sachverhalt dann nochmals schriftlich dargelegt und als angebot kam dass man ausnahmsweise, sozusagen gnadenhalber bereits mit august 2011 aus dem vertag aussteigen könne und nicht bis 2012 (die vollen 5 jahre) zahlen muss. denn die meinung der wüstenrotversicherung ist dass es sich dabei nicht um einen beratungsfehler handelt und die versicherungsberaterin meinte zu mir in einem telefonat wörtlich :"normalerweise habe ich mündige kunden".
nebenbei sei noch erwähnt dass einige tage nachdem wir schnell den bausparvertrag der kinder erneuern hätten sollen in der kronenzeitung ein artikel nachzulesen war wie unterschiedlich der gewinn bei bausparverträgen bei den einzelnen anstalten wäre. es waren einige aufgelistet die sehr differierten und im text war dann zu lesen dass die wüstenrot überhaupt am schlechtesten sei.
auch da hat uns die beraterin fr. posch-pechoc angelogen und behauptet die wüstenrot sei die günstigste.
Kommentare
es geht ja garnicht um die bausparverträge.
da geht es um die bezahlung einer eigenheimversicherung in einem mietreihenhaus.
les bitte nochmal den ersten beitrag von mir.
bei bausparverträgen gibts aber staatliche prämien, die bei allen firmen gleich sind. da wird ein ausstieg schwer möglich sein. vielleicht sollte man statt dem vki doch einmal einen fachmann fragen?
ob es sich um einen beratungsfehler handelt und man chancen hat das geld zurückzubekommen. da gibt es im versicherungsgesetzt so einen paragraphen wo es möglich wäre bei falscher beratung
hm. was soll der vki da sagen?
nein leider.
aber morgen haben wir mal einen termin beim vki. mal sehen was die dazu sagen.
also niemand, der mehrere möglichkeiten präsentieren und erklären kann.
die versicherungsberaterin ist eine angestellte der wüstenrot versicherung.
nein, das ist nicht egal.
ein angestellter darf nur die produkte seines unternehmens anbieten und vertreiben. ein makler ist selbständig, holt verschiedene produkte ein (sollte jedenfalls), erklärt die unterschiede und berät, was wofür besser wäre.
logischerweise weiß ein erfahrener makler dann auch schon, welche produkte er für welchen zweck und zu welchen konditionen anbieten kann, und wird nicht ein ganzes dutzend auf den tisch legen.
angestellte, auch von würo, machen das meist hauptberuflich und haben meist keine eigene konzession. das gleiche mit den leidigen immobilienvertreibern, die da für banken und versicherungen auftreten. konzession gibts nur mit prüfung, also geh ich gleich zum schmied.
Sorry Rechtschreibfehler!
Ich meinte "staatlich" geprüft.
Es ist egal ob Makler oder Versicherungsberater.
Wichtig ist! Ehrlichkeit gegenüber dem Kunden.
Es sind Makler und Versicherungsberater welche die
Versicherungsbranche mit unseriösen Arbeitsweisen
in Verruf bringen.
Übrigens! Kein Makler ist unabhängig. Er arbeitet
hauptsächlich für 3 oder 4 Versicherer, wobei 1 Versicherer bevorzugt wird, damit er höhere Rabatte
geben kann.
Macht die WüRo Beraterin das Neben- oder
Hauptberuflich? Hat sie die Prüfung zum stattlich
geprüften Versicherungsberater?
Seiten