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TAXI fahren und dubiose Arbeitsverhältnisse

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TAXI fahren und dubiose Arbeitsverhältnisse

sirmanuelito
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Noch nicht bewertet
Bitte um Unterstützung bei einem sehr dubiosen Sachverhalt. Taxi Erlmoser, bot einem Studenten 35% Umsatzprovision für Nachtdienste im Taxigewerbe. Einen Taxischein hatte er, so bagann er wie vereinbart mit 25.10.11 seine Dienste am 28.,29.,30. und 31.10, Schülerbeförderung (3.11.-11.11.) und den letzten ND mit 12.11. Am 3.11. sollte er laut Auftrag und ohne Schülerbeförderungsschein die Beförderung in Piesendorf, Pinzgau übernehmen. Bis dahin war er trotz mehrmaligen Hinweis immer noch nicht angemeldet. Wärend dessen bot der Inhaber für die Zukunft ein fixes Arbeitsverhältnis mit Fixum und [u]meinte, die Provisionen für die letzten und anfallenden Dienste bekäme er in Stundenform ausbezahlt. (zum 5. überwiesen)[/u] Er hat darauf hin den Chef mehrmals um die Anmeldung und einen Arbeitsvertrag gebeten,diese erfolgte nach Anruf bei der GKK erst mit 7.11. in der Woche als er die Schülerbeförderung lt. Auftrag machen musste. Da es in dieser Branche "so üblich ist" wird überwiegend Bar bezahlt und ohne Bestätigungen! So nahm der Chef seine Losung(en) ohne die Vereinbarte Provision auszubezahlen und unterstellte ihm arglistige Verfehlen. Auf Verlangen eines Beweis sagte Herr Erlmoser das es keinem bedürfe, denn er sei noch in der Probezeit. (bzw. u.U. gar nicht beschäftigt) (Nach anschliessendem Telefonat, soll er eine Fahrt nicht notiert haben, ein Kind vergessen haben und die Losung nicht abgeführt haben.) Somit konnte er ihn um die vereinbarte Provision des letzten Nachtdienst bringen und ihm durch die Fristlose KÜ und Aufrechnung von Minusstunden womöglich das Fixum auch noch abjagen. Trotz Verlangen bekam er keine Bestätigung über abgeführte Losungen, Stunden, etc., der letzten 3 Wochen. Wärend der Schülerbeförderung 6:30-14:00 und bis 18:30 am Standplatz und der aufgetragenen Nachtdienste am WE entstanden doch Überstunden oder sieht er das Falsch? Auch wenn es 12Stunden/Tag bzw. Nacht laut Vereinbarung wären? Ruhezeiten gibt es wohl nicht? :S Bitte teilen Sie in diesem Bericht doch mit, ob ein solches Vorgehen/Arbeitsverhältnis ein Missstand seinerseits ist oder ob er die der Leute Gratis Nachtdienste machen lässt, keine Löhne ausbezahlt und das ganze mit Rufschädigung absichert. Bitte um zahlreiche Anteilnahme! Dies ist sicherlich für viele Arbeitnehmer eine wesentliche Hürde da viele sozial schwächere darstellen und nicht die Möglichkeit/Frechheit besitzen dagegen vorzugehen. Wenn, dann mit der Gefahr entlassen zu werden und die Falsche Einstellung zum Unternehmen haben. "Geht es wirklich darum, jemanden über den Tisch zu ziehen, ohne das dieser die Reibungswärme verspührt?"

Kommentare

-Gast- (nicht überprüft)
Quote:

mit sozial schwächer meinte ich die Abhängigkeit des Arbeiter von den Anweisungen des Arbeitgebers

nein. das ist nicht "sozial schwächer".
sozial schwächere sind z.b. leute, die von sozialhilfe leben müssen, weil sie nichts brauchbares arbeiten können (wertfrei bitte!) oder nicht gesund sind.

emrk mag recht haben, daß man einen arbeitsvertrag auch mündlich abschließen kann. ergebnis aber, beweislage null.
deshalb steh ich dem auch verständnislos gegenüber.
wenn jemand einen ehrlichen job machen will (für den er ausbildungsmäßig sowieso überqualifiziert ist), soll er auch mit den technischen umständen fertig werden können.
oder eben erstens vorher zweitens gleich fragen.
da und genau da ist die AK zuständig. der sonst immer alles mögliche angedichtet wird.

frei nach murks,
wenn das ein student mit taxiprüfung ist, dann gelangte er berührungsfrei durch die klippen des pisa-riffs.

murks

Irgendwie reift in mir der Verdacht dass der besagte Student vielleicht nicht so ganz dicht im Oberstübchen ist.
Ja wie kann sich ein Mensch, der einst (nach hoffentlich bestandener Uni) zur intelektuellen Elite unseres Landes gehören will so saublöd sein und sich auf solche Abmachungen einlassen?

Jeder halbwegs an Bildung interessierte Volksschüler wäre da schon misstrauisch geworden.

Wie dieser Student die Taxiprüfung bestanden hat ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel.

[b][size=4]PISA lässt grüßen![/size][/b]

:(

EMRK

[b]sirmanuelito schrieb:[/b]

Quote:

mit sozial schwächer meinte ich die Abhängigkeit des Arbeiter von den Anweisungen des Arbeitgebers. Wenn dieser sagt er müsse die Schülerbeförderung trotz fehlenden Ausweis machen, bleibt es dem Arbeiter frei ob er geht oder die Arbeit verrichtet.

Wenn er die erforderliche Befähigung nicht hat, so ist er auch nicht verpflichtet das zu machen.
Genau deshalb gibt es auch eine Reihe von arbeitsrechtlichen Bestimmungen, die verhindern sollen, dass der Arbeitgeber seine "stärkere" Position ausspielt.

Bei diesem Fall sollte man sich am Besten durch die Arbeiterkammer/Gewerkschaft/Rechtsanwalt beraten lassen.

Von der Schilderung her, würde ich davon ausgehen, dass ein Arbeitsvertrag zustande gekommen ist, da dieser auch mündlich erfolgen kann. Wenn dort keine Probezeit vereinbart wurde, dann gibt es auch keine Probezeit und die fristlose Kündigung bedarf in jedem Fall triftige Gründe, die der Arbeitgeber beweisen muss.
Es wäre also zu Prüfen, ob das Arbeitsverhältnis nicht noch besteht.
Auch sollte überprüft werden, ab wann das Arbeitsverhältnis aktiv war und wann der Arbeitnehmer angemeldet werden musste.
Hieraus könnten sich für den Arbeitgeber, wenn er seinen Verpflichtungen nicht nachgekommen ist durchaus Probleme ergeben.
Auf jeden Fall, sollte der Student alle möglichen Infos, die er zum Arbeitsverhältnis hat (Stundenaufzeichnungen, Telefonate, Fahrtstrecken, Arbeitszeiten, ....) aufschreiben und das auch bei der Beratung vorlegen.

sirmanuelito

Das ist es ja,
Herr E. brauchte dringend einen Taxilenker und er einen Job.
So vereinbarten beide mündlich den Arbeitsbeginn, die Umsatzprovision von 35%
und das er nur vorübergehend den Nachtdienst machen müsse (6-7 Dienste) und ab der anschliessenden Woche für ein Fixum den Tagdienst verrichte.
Einen Arbeitsvertrag müsse er erst zusammenstellen. Auch für die Anmeldung hatte er von 25.10-7.11 keine Zeit gefunden.

Mehrmals wurde er darauf gedrängt den Nachtdienst zusätzlich zu machen. Als sich eine Kollision bei der Ausübung der Schülerbeförderung und dem fehlenden Shülerbeförderungsausweis sowie Ausstattung des Fahrzeugs herausstellte, wollte der Student kündigen und Herr E. von den Nachtdiensten und der Provision der letzten Nachtdienste nichts mehr wissen und meinte, diese werden in Stundenform ausbezahlt. (Wie geht das? Provision in Stunden umwandeln?)

Da es den Anschein hatte als Arbeiter ausgenutzt zu werden, wollte er das Unternehmen verlassen und bat um die Abrechnung. Daraufhin rief u. sprach Herr E. mehrmals den Studenten an und bat, um den Nachtdienst für 12.11.. Mit dem Zusatz, dass Sie in der Früh abrechnen.

Zu Arbeitsbeginn brachte er den Arbeitsvertrag und drängte auf Unterfertigung.
Da es sich ohnehin um den letzten Arbeitstag/Nacht handelte, hielt er es für unangebracht diesen noch zu unterfertigen. In der Früh am anschliessenden Morgen rechneten die Beiden ab. Student übergab die Losung des Abends und ließ den Chef das Geld Zählen und das Fahrtenbuch kontrollieren. Daraufhin wollte Herr E mit dem Studenten vor der Türe des Cafés noch mal sprechen. Vor dem Cafe wütete dieser dann mit dem Studenten als sei es der letzte Abschaum und unterstellte ihm das er Fahrten nicht notierte, ein Kind ausgesetzt bzw. alleine Nach Hause gehen ließ und die Arbeitszeit nicht einhalte und somit die fristlose bekommt. Geld gibt es keines, das müsse er sich erst mit den Minusstunden aufrechnen.

Beweisen kann der Student gar nichts, nicht einmal das er eine Losung abgeführt hat.

mit sozial schwächer meinte ich die Abhängigkeit des Arbeiter von den Anweisungen des Arbeitgebers. Wenn dieser sagt er müsse die Schülerbeförderung trotz fehlenden Ausweis machen, bleibt es dem Arbeiter frei ob er geht oder die Arbeit verrichtet.

-Gast- (nicht überprüft)

die anteilnahme wäre die gleiche, wennst das nur einmal bringst...

wie üblich, die übliche frage zuerst.
umsatzprovision? was steht im vertrag? wars ein werkvertrag? ein arbeitsvertrag? was war [u]schriftlich[/u] vereinbart? nur das zählt.
fristlose kündigung? geht nur bei arbeitsverhältnis.
was heißt sozial schwächere? jemand, der einen job hat/ausübt, ist kein sozial schwächerer.

bitte also konkrete info, wenn darüber geredet werden soll.
und bitte, solche unsachlichen unterstellungen wie gauner etc. unterlassen. das ist rufschädigung und würde bei einem normalen forum zur sofortigen sperre führen.

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