Escort-Agenturen mit hohen Honoraren sind zwar teurer, bieten deswegen aber noch lange nicht unbedingt bessere Qualität bei der Vermittlung - im Gegenteil:
Bei 2 Escort-Agenturen [b]in Wien[/b], die beide jeweils [b]155 Euro für die 1. Stunde (+ 25 Euro zusätzlich für Chauffeur, also insgesamt 180 Euro
für die 1. Stunde)[/b] verlangen ([b]jede weitere Stunde [/b]kostet dann je [b]120 Euro[/b]), habe ich folgendes erlebt:
Ich buchte telefonisch eine Begleitung und nannte dabei Datum, Uhrzeit und benötigte Dauer ( 2 Stunden ). Die Buchung wurde fixiert
und zum vereinbarten Zeitpunkt erschien zwar die Escort-Dame - sagte aber gleich, dass sie nur 1 Stunde Zeit habe und keinesfalls
länger bleiben könne! Und nein, ich bin weder stinkend, noch in schmutziger / zerissener Kleidung erschienen, und habe auch
sonst nichts ungewöhnliches an mir, was dazu geführt haben könnte dass es die Dame nicht mehr als 1 Stunde mit mir ausgehalten hätte!
Sie hatte wohl wirklich einfach viel zu knapp danach einen weiteren Termin. Die Escort Dame sagte sogar, dass es ihr leidtut,
sie mich durchaus symphatisch findet und erzählte, dass man bei dieser Agentur als Escort Dame leider immer nur Adresse und Beginn-Zeitpunkt mitgeteilt bekommt, auch wenn der Kunde wesentlich mehr Angaben gemacht hat und dass es der Agentur zu viel Aufwand sei, mehr Informationen vom Kunden an die Escort Dame weiterzuleiten!
Bei der anderen Agentur dieser Preisklasse, wo ich es dann auch einmal probierte, habe ich dann bei der Buchung besonders
[b]ausdrücklich[/b], und [b]mehrmals[/b], höflich darauf hingewiesen, dass es absolute Bedingung für mich ist, dass die Dame dann auch 2 Stunden bleiben kann und habe freundlich gebeten, bei der Dame rückzufragen, ob sie auch wirklich 2 Stunden Zeit hat. Das wurde mir am Telefon
ausdrücklich zugesichert! Dennoch war es wieder genauso wie bei der anderen Hochpreis-Agentur: Die Dame kam zwar zum vereinbarten
Zeitpunkt zum vereinbarten Ort - sagte aber gleich, dass sie nur 1 Stunde Zeit habe!
Offenbar wurde ich also beim Buchen am Telefon belogen! Da fühle ich mich schon einigermaßen verhöhnt.
Natürlich habe ich in beiden Fällen [b]nicht[/b] bezahlt und die Escort Dame wieder heimgeschickt - das änderte aber nichts daran,
dass ich nun die geplante Begleitung nicht zur Verfügung hatte. Und zu dem Zeitpunkt war natürlich rückwirkend auch kein Ersatz mehr zu bekommen.
An weitere Wünsche wie z. B. Kleidungs-Wünsche braucht man bei solchen Agenturen gar nicht zu denken, da die Escort Dame vorher nie
davon erfahren würde!
Derartiges ist mir jedoch [b]NUR[/b] bei den oben beschriebenen [b]Hochpreis-Agenturen [/b]in [b]Wien[/b] (1. Stunde 155 Euro + 25 Euro Chauffeur, jede
weitere Stunde 120 Euro) passiert!
[b]Mittelpreis- und Niedrigpreis-Agenturen [/b]hingegen haben immer gehalten, was sie versprechen, und geben neben dem vollständigen Zeitraum
auch Kleidungs-Wünsche selbstverständlich gerne weiter! Es kann bei solchen Agenturen nur passieren, dass die Escort-Dame kaum Deutsch
spricht - dagegen kann man sich aber weitestgehend absichern, indem man auch bei Escort-Damen, wo auf der Webseite unter Sprachkenntnisse
Deutsch angegeben ist, sicherheitshalber beim Buchen nachfragt, ob sie wirklich Deutsch spricht! Denn angelogen wird man bei Mittel-
und Niedrigpreis-Agenturen (zumindest meinen Erfahrungen nach) nicht!
Teure Agenturen mit hohen Honoraren haben es hingegen anscheinend nicht notwendig, zuverlässig zu sein:
Wenn man Glück hat, hat die Escort-Dame zufällig genügend Zeit, und die Agentur kassiert kräftig. Wenn man Pech hat, kriegt die Agentur
zwar nichts, aber das macht ihnen offenbar nichts aus, es gibt ja genügend andere "Dumme" als Kunden. :(
Allen, die einmal eine Begleitung bei einer Agentur buchen möchten, kann ich daher nur dringend raten:
Hände weg von Agenturen mit überdurchschnittlich hohen Honoraren !
Kommentare
@kritischer Konsument
Das ist schon fast hochdeutsch bzw Schriftsprache. Wie immer bei einschlägigen Themen bietet die Mundart auch hier eine reiche Auswahl. Hurenbeidl, oder überhaupt nur Beidl (auch Beitl), Gogl (Gogel), Beidlhutscher.
Bei Danzer kam der "Futkarli" (ursprünglich Fut-Charly, entstand in der Besatzungszeit) vor und der "Puderant".
Der unbedarfte "Freier" ist der Gogerl.
Die Wörter "Freier" und "freien" wurden m.E. zu Unrecht in das waagrechte Gewerbe gezogen. Aus der poetischen Sprache für werben und heiraten, "er wandelt auf Freiersfüßen" - dies gemeint für einen Mann auf der Suche nach einer Erleichterung bietenden weiblichen Körperöffnung, ist abstrus!
"Freier" ist in Wien absolut üblich und fast österreichische "Hochsprache", auch in den gesetzlichen Verordnungen.
Du kannst natürlich auch Hurenbock sagen.
@Lizzo005,
ich bin im 2. Bezirk aufgewachsen, da hörte ich von den "Dienstleisterinnen" sehr viel schäbigere Ausdrücke, als "Freier". Und ja, Du hast Recht, es gibt sehr viele Kunden, die auf "ältere Semester" stehen, ein "älteres Semester" kenne ich seit einer Ewigkeit. Die Frau hörte im vergangenen Jahr mit 79 Jahren!!!! auf, sie hatte bis zuletzt so um die 10 bis 15 (meistens ziemlich junge) Kunden täglich.
Und ja, es IST ein Beruf und eher ein sehr Schwerer. Diese Frauen verdienen sich ihr Geld nicht leicht, deshalb mag ich es auch nicht wenn man über diese Frauen abfällig denkt, die sind privat zum grössten Teil sehr nette Menschen.
Gleich kommt der Zetterlkasten! Freier ist ein schäbiges deutsches Wort.
Aber Beruf ist es, und manche wollen noch "ahnsehnliche" ältere Semester. ;)
Angebot und Nachfrage! Ohne Freier gäbe es den "Beruf" und die Verdienstmöglichkeit nicht.
Das ist dann aber kein Escort-Service mehr.
Und noch eine Ergänzung: Wieso, glaubt Ihr, sind die Fotos der Damen bei [i]"Escort-Agenturen"[/i] zu mehr als 90% Unterwäsche-Fotos? (Und gar nicht so selten sogar Nackt-Fotos?)
Weil vielleicht die Damen üblicherweise nackt oder in Unterwäsche ins Theater oder in die Oper mitgehen? :laugh:
In der Realität bieten so gut wie [b]alle[/b] Escort-Agenturen auch [b][i]Haus- und Hotelbesuche[/i][/b] an. (Ich kenne nur 1 einzige, von dutzenden, die soetwas nicht anbietet, und die hat auf ihrer Homepage ausdrücklich dabei stehen, dass sie es [b]nicht[/b] anbieten.)
Die meisten Agenturen bieten sogar ganz ungeniert ausdrücklich auf Ihrer Homepage, in großer, fetter Schrift "[b][i]Haus- und Hotelbesuche[/i][/b]" an!
Dadurch ist in der Realität [b]jede[/b] Escort-Dame (bis auf ganz wenige Ausnahmen) gleichzeitig auch [b]Prostituierte[/b].
Das weicht zwar völlig vom ursprünglich Zweck eines Escort- d. h. Begleit-Dienstes ab, ist aber nunmal die Realität. Der Grund liegt vermutlich daran, dass [strike]man[/strike] frau damit gut Geld verdienen kann.
Wer es nicht glaubt, der schaue auf den Homepages beliebiger "Escort-Agenturen" nach Ihr werdet kaum mehr als 1 oder 2 "Escort-Agenturen" finden, die [b]nicht[/b] auch "Haus- und Hotelbesuche" anbieten!
Und ein [i]"Hausbesuch"[/i] oder auch [i]"Hotelbesuch"[/i] einer Escort-Dame ist nunmal Prostitution - was soll es denn sonst sein? Wer hat schon ein echtes Theater, Konzertsaal, oder gar einen kompletten Urlaubsort zu Hause in seiner Wohnung? B)
Ach ja, fanta-as Unsinn vom 22.2. Nr.6
Normalerweise sind "Escort"-Damen keine Betthäschen, sie begleiten alleinstehende Geschäftsreisende ins Theater, zum Essen usw. Es ist ihnen verboten, mit den Kunden ins Bett zu gehen.
Aber der BF benutzt sie zu Hausbesuchen, und dann sind es Callgirls,und das sind auch nichts anderes als Prostituierte oder, wie Aufpasser sagt, Huren.
Seiten