Theater in der Josefstadt: keine Billeteure mehr?

Theater in der Josefstadt: keine Billeteure mehr?
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Kommentare
Am Service wird halt leider immer gespart, dabei kann man mit gutem Service auch gut verdienen, was z.B. in den USA immer wieder bewiesen wird.
Wenn mir in einem Theater ein Billeteur (Platzanweiser) ein Programm anbietet, so werde ich Dieses auch nehmen (selbstverständlich MIT Trinkgeld), doch an der Kassa, oder irgend einem Standl überlege ich es mir wahrscheinlich.
Das passiert im Kino, im Theater war es bisher immer so, daß man das Programm beim Billeteur gekauft hat, in einem Arbeitsgang mit dem Zeigen der Reihe bzw Plätze. Dafür wurde der Preis immer aufgerundet. Die Preise sind meist so gestaltet, daß sich das Trinkgeld von selbst ergibt.
Ich bekomme das Programm an der Kasse, mit der Karte. Ist das dort nicht üblich?
Dies war auch meine Erfahrung bis letzte Woche!
Deine Erfahrung ist halt nicht aktuell!
[b]Es gab keine Billeteure, die Karten prüfen oder abreißen, Programme verkaufen, den Platz zeigen.[/b]
Programme werden am DVD-Verkaufsstand angeboten und wenn man das nicht weiß und schon im Saal ist, weil man mit einem Billeteur rechnet, hat man keins, muß eventuell zurück, oder es in der Pause kaufen, sofern es eine gibt oder wie wir am Schluß!
Dieser einzige Verkaufsstand befindet sich in der Mitte zwischen den Zugängen zum Saal, war im Gedränge nicht zu sehen (wir wären auch nicht auf die Idee gekommen, dorthin zu gehen, denn wir wollten keine alten DVDs oder einschlägige Bücher kaufen). Wenn alle ein Programm kaufen wollten, wäre diese eine Verkäuferin sowieso entlastet und es würden sich lange Schlangen bilden.
Die Billeteure im Theater in der Josefstadt tragen alle Uniformen! Und was ich aus meiner Erfahrung berichten kann, sind diese immer sehr hilfsbereit und stets zur Stelle.
Wenn viele Leute in den Saal wollen, kann schon vorkommen, dass der ein oder andre Gast übersehen wird und weder die Karte abgerissen noch ein Programm angeboten bekommt. Wenn man früh genug im Theater ist, ist genug Zeit, um Programme zu kaufen und an den Platz gebracht zu werden. Bei gut besuchten Vorstellungen, kurz vor Beginn des Stückes kann es schonmal vorkommen, dass es zu Engpässen in der persönlichen Betreuung kommt!
Das letzte Mal ohne Pause hab ich ein Franzobel-Stück im Volkstheater erlebt - aber da macht man es, daß danach das Theater nicht halbleer ist.
Du zeigst damit nur, daß du nie ins Theater gehst.
In den klassischen Theatern Wiens gab es immer uniformierte Billeteure!
Wo steht, daß ich Karten beim Billeteur kaufen wollte? Der verkauft das Programm und weist die Plätze an - den Ausdruck "Platzanweiser" gibt's trotzdem nur im Kino, vielleicht noch in der Stadthalle.
Jetzt fällt mir ein, es gab auch keinen "Kartenabreißer" (auch der üblicherweise in Uniform)
Wie hätten wir einen bestimmten Platz suchen und uns das Stück ohne Karten anschauen können? Die Unlogik und das zwanghafte Herumgerede, ohne richtig zu lesen...
an wen dein Posting erinnert brauche ich wohl nicht zu sagen!
Kritischer Konsument, mit Billeteur meinen Sie wahrscheinlich Platzanweiser? Die Karten kauft man nicht bei einem Billeteur, sondern an der Kassa. Mündiges Publikum findet dann die Plätze selbst. Für uniformierte Platzanweiser müssen Sie New York besuchen.
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