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Unerklärbare Justizentscheidungen

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Unerklärbare Justizentscheidungen

kritischer Konsument
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Da wurde ein Bub in Liesing beim Rodeln von einem Pädophilen belästigt. 1. Fehlleistung: Der Beamte beim Notruf der Polizei verwies ihn an die nächste Dienststelle in Perchtoldsdorf. 2. Fehlleistung: Der Täter ist offenbar im Ort bekannt, der Bub hat ihn identifiziert, trotzdem stellte die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen ein, weil der Verdächtige angeblich ein Alibi von seiner Familie hat. Aus jedem Krimi weiß man, welche Bedeutung solches hat. Wenn eine Anzeige nicht zu einer Anklageerhebung führt, auch wenn genügend Beweise da sind, die Staatsanwaltschaft nur mäßig ermittelt hat oder dabei Fehler passiert sind, muß der Anzeiger 90€ zahlen! Die Entscheidung eines Richters, keine Anklage zu erheben, ist fix. Da geht nichts mehr.

Kommentare

Plannxl

1. ist richtig.
2. Die Staatsanwaltschaft entscheidet das nicht selbst, die Polizei konnte nichts ermitteln.
3. Wo waren die Eltern?

Kritischer Konsument, was Ihnen so alles passiert, ist sagenhaft.

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