Logo: Zur Startseite
Lieber User von diemucha.at,

wir haben unsere Webseite technisch verbessert und bieten Ihnen ab sofort noch mehr Inhalte. Wir ersuchen alle User, die sich bereits auf der "alten" Webseite registriert haben und einen Beitrag oder Kommentar posten wollen, sich wie immer anzumelden. Da die Passwörter der User anonym sind, nutzen Sie bitte die Funktion "Passwort vergessen" – Sie erhalten umgehend einen Zugang per Mail, bitte sichern Sie hier ihr altes (oder ein neues Passwort), ungestörtes Posten ist danach sofort wieder möglich.
Sollten Sie Probleme mit der Anmeldung haben, senden Sie bitte ein Mail an administrator@diemucha.at, wir kümmern uns umgehend um Ihr Anliegen. Auch Anregungen, Wünsche und Verbesserungsvorschläge nehmen wir gerne entgegen.

Viel Freude mit der "neuen" Mucha wünscht

Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Nehmen keine österreichische Münze

Bild des Benutzers Konsument2000

Nehmen keine österreichische Münze

Konsument2000
0
Noch nicht bewertet
25.03.2021

Interessanter Einkaufsversuch im ehem. dänischen Möbelhaus in Neunkirchen NÖ. Wollte dort mit einer GÜLTIGEN österreichischen 5 Euro Kupfermünze bezahlen. Diese wurde aber von der Verkäuferin nixwissender Weise nicht angenommen und von der Chefin mit der Bemerkung "Wenn die mehr wert ist wie fünf Euro stimmt die Kasse nicht."  Hier hat sich offenbar niemand erkundigt Auf mein Schreiben in die Zentrale der neuen Firma bekam ich die Meldung, dass diese österreichischen Münzen nur in Deutschland Gültigkeit haben. Selten so eine dämliche Ausrede der eigenen Unfähigkeit gehört.

Mich wundert jetzt nichts mehr wenn heutzutage solche Menschen im Verkauf- und Dienstleistungsgewerbe tätig sind.. 

 

Kommentare

Hans

Ich glaube, die Münze gibt es auch bei uns zu kaufen, bei der ünze Österreich.

Elwedritsche

Es gibt ein Münzkontor in D, das so merkwürdige Münzen vertreibt. Warum muß man damit ausgerechnet im Ausland zahlen?

Hans

P.S.: Habe im Internet von einem in Deutschland durchgeführten Test gelesen, bei dem die Münze als Zahlungsmittel eingesetzt werden sollte. Auch bei unseren Nachbarn herrschten ähnliche Umstände und Unkenntnis.

Hans

Ich gestehe offen, dass ich die Münze auch nicht kannte. Vermutlich fürchteten die Mitarbeiter,im Falle einer Annahme und nicht Akzeptanz der Münze, auf den Kosten "sitzen zu bleiben". Aber Sie haben natürlich recht: Nachfragen hätten Sie schon können. Problematisch wird es nur dann, wenn der Vorgesetzte auch keine Ahnung hat oder nicht Willens ist, sich zu informieren.

Konsument2000

Hans:

<p>Gemäß Paragraph 8 des Scheidemünzengesetzes sind die 5- und die 10-Euro-Münzen (Silber oder Kupfer) offizielles Zahlungsmittel der Republik Österreich. Die Annahmeverpflichtung gilt nicht in anderen EU-Ländern. Leider viel zu selten im Umlauf, daher die ahnungslosen Mitarbeiter.</p>

na aber die Chefin oder die DAME vom Kundenservice hätten sich kurzfristig schlau machen können ??

Hans

Gemäß Paragraph 8 des Scheidemünzengesetzes sind die 5- und die 10-Euro-Münzen (Silber oder Kupfer) offizielles Zahlungsmittel der Republik Österreich. Die Annahmeverpflichtung gilt nicht in anderen EU-Ländern. Leider viel zu selten im Umlauf, daher die ahnungslosen Mitarbeiter.

Werbung