Wegen einer grenzwertigen Knochendichte hat mein Weibi am Mittwoch eine Behandlung begonnen, die vorbeugend gegen Osteoporose helfen soll, eine intravenöse Injektion mit Bonviva, die alle 3 Monate wiederholt werden soll.
Als sie am Donnerstag früh mit schmerzender HWS und Schultergürtel erwachte, dachte sie an eine Verspannung von der PC-Arbeit am Vortag, als Stunden später die BWS und LWS wehtaten, daß sie sich bei irgendeiner Bewegung verrissen hat. Am Freitag brannten und kribbelten die Hände und das eh schon meniskusbediente Knie tat weh. Sie hatte leicht erhöhte Temperatur und schlief beim Lesen am Nachmittag ein. Da kam die Idee, daß das mit der Injektion zusammenhing.
Im Beipackzettel findet sich unter "häufige Nebenwirkungen" u.a.
"Schmerzen oder Steifheit in den Muskeln, Gelenken oder im Rücken, grippeähnliche Symptome, Fieber, Müdigkeit, Muskel-, Knochen- und Gelenkschmerzen."
In der Nacht kann sie sich kaum oder nur mit Schmerzen umdrehen oder aufstehen, die brennenden Hände behindern den Tiefschlaf. Es ist, als wäre jeder Wirbel steif und beeinträchtigt.
Mittlerweile haben die Beschwerden im Schulterbereich nachgelassen, die Temperatur ist normal, aber die anderen Symptome sind sehr stark, besonders an den Händen und dem Knie. Jetzt hofft sie, daß das in den nächsten Tagen nachläßt.
Wenn dieser Zustand eine "häufige Nebenwirkung" ist (sonstige häufige sind noch Gastroenteritis, Hautausschlag, "seltene" sind Schwellungen im Gesicht und Kieferknochennekrose]:
[b]Warum wird ein so aggressives Mittel zugelassen und auf Frauen als "Vorbeugung" losgelassen?[/b]
Wir können nur hoffen, daß sich der Normalzustand wieder einstellt und keine Schäden oder Schmerzen zurückbleiben.
Kommentare
Eigentlich habe ich nur nach dem Begriff "Beipackzettel" gesucht und bin gleich auf diese ganz üble Seite gestoßen, als der später geläuterte murks noch auf der Seite der Muchazerstörer unterwegs war.
Viele wissen nicht, was auf dem Beipackzettel ein mit der Spitze nach unten zeigendes Dreieck bedeutet, bzw ist es ihnen noch nicht aufgefallen. Das besagt, daß es noch andere bisher unbekannte Nebenwirkungen geben kann!
Zu den bekannten Nebenwirkungen beruflichen und privaten Verhaltens in Form des Tennisarms (-ellenbogen) und der Maushand kamen jetzt einige neue: die Golfschulter, der Wisch-Finger und des SMS-Daumens.
...ab einem gewissen Alter iss es auch nicht mehr wirklich verwunderlich... :laugh:
na aber weil doch beim daheimsitzenden weibi dann die nebenwirkungen auftreten!
nicht jeder vertragt wunderkügalchen!!
stimmt, da wird man vom niessenden Popelschamtzer sofort als schwul bezeichnet, oder eben sowas von gar nicht, überhaupt nicht, niemals nie ned, auber nie beschimpft und anschliessend wird vom niessenden Popelmonster behauptet er/sie/es hätte Sowas Nie geschrieben...
...eben so richtig im Stil eines/r ziemlich angewärmten Tussn...
Mir ist das wirklich ganz egal, ihr braucht keine Rücksicht auf mich nehmen. Wenn sie mir jeden Tag 4 Minusse gibt wird sie lange brauchen, bis ich in die Nähe ihres Standes käme.
Sachlich kann man ja kaum mehr etwas schreiben, ich spiele deshalb bis auf weiteres den Blitzableiter (für warme Blitze).
Glücklicher Weise sind wir schon resistent gegen allfällige Nebenwirkungen, wie Multinicks, Karmisierungen, usw.... :laugh:
...umgekehrt eher nicht... :laugh:
...so wie ich meliane einschätze wird ihr die Karmierung von Niestaspopolo & Multinicks aber sowas von schnurz sein... :)
immerhin - unter zwei ihrer nicks liegt sie mit zahl der kommentare (wenn man so sagen kann) und zahl der karmierungen fast gleich auf.
da soll sie ruhig meliane weiter verfüttern. fällt niemandem wirklich auf. :lol:
Seiten