Änderung bei den Türtastern U-Bahn

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Kommentare
@Catana,
offen bleibt für mich eigentlich nur die Frage, wo bitte war das Sackerl, die Handtsache, die Schachtel, etc. eine Minute vor dem Halt der U-Bahn, dass das Drücken des Türöffnugsknopfes da viel bequemer und anscheinend zumutbarer war? Ich mein, die U-Bahn steht ja nun wirklich nicht nur für 5 Sekunden, irgendwie muss man doch die halbe Sekunde Zeit aufbringen können um auch nach dem Halt den Knopf zu drücken, oder sind für diese sehr anspruchsvolle Tätigkeit vielleicht für einige Leute Kurse notwendig? :)
[b]Elwedritsche schrieb:[/b]
ja, ist schwer zu verstehen - sorry :-)
im "alten system" könnt ich mit sackerl - bleiben wir bei diesem beispiel - schon früher drücken. ok. dann steh ich aber schon bei der tür.
nu, steh ich weiter vor der tür und drück nicht eine minute vorher sondern erst dann wenn der zug stehen bleibt - wo ist da der essentielle bequemlichkeitsunterschied.... ????
Wenn der Zug schon hält - und erst dann kann man jetzt drücken -, kann man nicht mehr ohne "Gepäck" aufstehen. Da ist dann schon Bewegung im Zug und man muß eben mit allen Taschen und Sackerln drücken.
Ist das so schwer zu verstehen, daß das umständlicher ist?
[b]Elwedritsche schrieb:[/b]
versteh ich immer noch nicht. dann drück ich halt nicht während der fahrt sondern erst vorm aussteigen. sooo viel komplizierter... ????
@murks
nicht immer kann man Sackerln oder Netze einfach auf den Boden stellen, schon gar nicht die Handtasche. Es war schon praktischer, wenn man während der Fahrt auf "Öffnen" drücken konnte und dann geht die Tür auf und man marschiert mit allem raus.
Vermutlich transportieren Männer Sachen in Kartons, die man abstellen kann.
@Catana,
wenn Du eine Tochter mit 20 - 22 Jahren hast und mit der shoppen gehst, dann ist es (zumindest für mich) ganz normal schon mit 4 - 6 vollen Sackerln aus der U-Bahn auszusteigen, denn Papa zahlt´s ja eh. :(
[b]Catana schrieb:[/b]
Zum Glück war ich noch nie mit soviel Sackerl unterwegs. ;-)
[b]X33 schrieb:[/b]
... und nachdem bei praktisch keinem halt niemand aus-/einsteigt (sprich es nie vorkommt dass die türen ALLE geschlossen hätten bleiben können...), find ich das auch.
abgesehen davon dass´d dann auch mit sechs sackerl kein problem mehr hast, drücken zu müssen :-))
Also mittlerweile finde ich ja, dass die Türen einfach in den Stationen, automatisch aufgehen sollen und fertig.
Die Argumentation der Wr. Linien, ist ja ohnehin, dass der Haltewunsch nicht wichtig ist, weil die U-Bahn, ohnehin in jeder Station stehen bleibt.
kann mir jemand erklären, wo da der "leichtigkeitsunterschied" ist ???
vorher: ich drück irgendwann und steig dann aus wenn die tür aufgeht. oder halt nicht, weil ich es mir anders überlegt hab.
nachher: ich drück dann, wenn der zu stehen geblieben ist (braucht halt ganze 2 sekunden länger) und steig aus. punkt.
wo ist denn eigentlich da das problem ?
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