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Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Teilzeit-Straßenbahnfahren

Beruf

Teilzeit-Straßenbahnfahren

Was es bei der U-Bahn bereits seit Februar gibt, kommt jetzt auch für die Straßenbahn: die Möglichkeit Teilzeit im Fahrdienst zu arbeiten. Diese sollen „Stamm“-FahrerInnen, vor allem zu Stoßzeiten in der Früh und am Abend sowie bei Großveranstaltungen, unterstützen. InteressentInnen können sich ab sofort bei den Wiener Linien bewerben. Die Ausbildung beginnt ab Mitte Juni.

„Immer mehr BewerberInnen wünschen sich, Teilzeit bei uns im Fahrdienst zu arbeiten. Vor allem junge Eltern mit kleinen Kindern können so Job und Familie noch besser unter einen Hut bringen. Aber auch StudentInnen können neben ihrer Ausbildung nebenberuflich als StraßenbahnfahrerIn arbeiten“, sagt Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl.

12 Stunden pro Woche in FahrerInnen-Kabine

Die Teilzeit-FahrerInnen bekommen dieselbe fundierte, mehrmonatige Ausbildung wie FahrerInnen, die Vollzeit tätig sind. Die angehenden FahrerInnen lernen technische Details zum Fahrzeug und den Strecken, den richtigen Umgang mit KundInnen und bekommen Fahrpraxis.

Die FahrerInnen in Teilzeit müssen mindestens 12 Stunden pro Woche fahren, verteilt auf drei Dienste in der Woche. Bei Veranstaltungen oder wenn MitarbeiterInnen krank werden, können Teilzeit-FahrerInnen einspringen und freiwillig auch mehr als 12 Stunden pro Woche arbeiten. Die Dienste können individuell vereinbart werden.

Neben Teilzeit-FahrerInnen suchen die Wiener Linien auch Vollzeit-FahrerInnen für die Straßenbahn. Alle Details zur Ausbildung und zur Bewerbung unter: www.wienerlinien.at/karriere

Foto: Wiener Linien/Robert Pere

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