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Barbara Mucha und die Mucha-Administration

21.10.2003 - Effizientes Energiemanagement im Haushalt

21.10.2003 - Effizientes Energiemanagement im Haushalt


Herkömmliche Glühbirnen, Standby-Funktionen sowie Stromfresser bei den Haushaltsgeräten tragen zu einem nicht unwesentlichen Anteil der jährlichen Stromkosten bei.

Haben sich manche Konsumenten vor der Stromliberalisierung noch große Hoffnungen gemacht, ihre Energiekosten durch den Wechsel zu einem billigeren Anbieter deutlich senken zu können, wurden sie herb enttäuscht. Nicht zuletzt die drastische Erhöhung der Energieabgabe hat den Status Quo – zumindest bei den Privatkunden - wieder hergestellt.

Energiemanagement statt Anbieterwechsel
Wer also weiterhin auf der Suche nach Einsparungsmöglichkeiten ist, der kann sich getrost den Stress eines Anbieterwechsels ersparen. Die wahren Sparpotentiale findet man nämlich in den eigenen vier Wänden. Mit cleverem Energiemanagement, hat die deutsche Initiative EnergieEffizienz errechnet, lässt sich pro Jahr und Haushalt deutlich mehr einsparen, und zwar bis zu 180 Euro.

Stromfresser Haushaltsgeräte
Als Stromfresser haben die Experten von EnergieEffizienz vor allem Haushaltsgeräte, aber auch Beleuchtung, Fernseher, Stereoanlagen und Computer identifiziert. Rund die Hälfte der Stromkosten geht in Privathaushalten auf deren Konto. Viele von ihnen verfügen über eine Standbyfunktion, die zwar einzeln und für sich genommen wenig Energie verbraucht, sich aber in einem durchschnittlichen Haushalt jährlich auf rund 50 Euro summiert. Die Energieexperten raten deshalb zum richtigen Abschalten, wenn möglich sogar zum Ziehen des Netzsteckers, da manche Geräte selbst in ausgeschaltetem Zustand einen Stromkreislauf aufrecht erhalten.

Energiesparlampen statt herkömmliche Glühbirnen
Nicht unerhebliches Sparpotential birgt auch die Beleuchtung. Durch die Verwendung von Energiesparlampen, lassen sich pro ausgetauschter Glühbirne jährlich rund sechs Euro, bei 10 Lampen also schon 60 Euro sparen. Energiesparlampen haben in der Regel nicht nur eine längere Lebensdauer, sondern setzen die eingesetzte Energie auch effizienter um, da die Wärmeverluste geringer sind, als bei herkömmlichen Glühbirnen.

Energieklasse beachten
Bei Kühlschrank, Waschmaschine und Co. schließlich sollte schon beim Kauf darauf geachtet werden, wie viel Energie sie verbrauchen Wer konsequent auf Produkte der Energie Effizienzklasse A setzt, senkt Verbrauch und damit die Energiekosten erheblich. Berechnungen der Energieexperten zu Folge, reduzieren sich die Stromkosten damit noch einmal jährlich um mindestens 70 Euro.

Weitere Infos: Initiative Energieeffizienz

Kommentare

MarkusP

Hallo, ich überlege seit kurzem eine Photovoltaik Anlage anzuschaffen und mir meinen eigenen Strom für Haus zu produzieren. Die Firma in der ich arbeite, hat auch eine eigene Photovoltaik Anlage und produziert so Strom für den Büroräume und ich finde das einfach toll. Der IT Dienstleister Hannover hat uns geholfen dieses und auch noch viele andere tolle Projekte umzusetzen, die unsere Firma grüner machen. Wir sind stolz darauf und ich wprde auch gerne in meinem Zuhause auch einige Veränderungen vornehmen, die gut für die Umwelt sind.

LG

 

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