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Viel Freude mit der "neuen" Mucha wünscht

Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Trends zu New Work:So verändert sich unser Job-Alltag

Homeoffice geriet in der Corona-Krise zum unternehmensrettenden Faktor. Wie wird sich dadurch das alltägliche Arbeitsleben verändern? Ausblicke darauf gibt eine Studie von QVC unter der Leitung von Trendforscher Prof. Peter Wippermann. Dazu befragte Bonsai Research Ende April 1.000 Menschen zwischen 14 und 50 Jahren.

Drei Trends aus der Studie zum Arbeitsleben nach der Pandemie:

1. Homeoffice als neuer Standard

Was vor kurzem noch überwiegend belächelt wurde, ist jetzt bei vielen zur Normalität geworden: das Homeoffice. Inzwischen ist das Arbeiten von Zuhause für ganze Familien die neue Normalität. Videokonferenzen bestimmen Job und Unterricht. 73 Prozent aus der Gen Z wünschen sich, auch zukünftig von zu Hause aus arbeiten zu können, um die Zeit besser zu nutzen. Viele Arbeitnehmer sind überzeugt, dass sie mit ihren Kollegen aus dem Homeoffice gut und effizient zusammenarbeiten. Damit die Remote-Arbeit zum Erfolg wird, kommt es stärker denn je auf die kommunikativen Fähigkeiten an.

2. Privatleben und Job verschmelzen

Zwischen Arbeit, Homeschooling und der Betreuung von Angehörigen, die viele nebenbei leisten, wächst der Wunsch, sich die Zeit frei einzuteilen. Dies wird auch die Ansprüche der Arbeitnehmer an die Präsenzzeit verändern. Arbeitgeber hingegen interessieren sich stärker für die privat genutzte Zeit im Homeoffice ihrer Mitarbeiter. Viele von diesen sehen das offenbar entspannt: 60 Prozent aus der Gen Y und jeder Zweite aus der Generation X würden es akzeptieren, dass ihre private Zeitnutzung im Homeoffice transparent ist. Persönliche Anwesenheit im Büro ist künftig ein Kostenfaktor, wenn dort für Hygiene und Sicherheitsabstand gesorgt werden muss. Neben Rationalisierungsideen werden sich neue Arbeitsmodelle entwickeln, die Präsenzzeit und Homeoffice kombinieren.

3. Virtuelle Konferenzen lösen Geschäftsreisen ab

Der virtuelle Konferenzraum kommt. Denn Geschäftsreisen im In- und Ausland werden zur Ausnahme. Jeder zweite Befragte möchte künftig lieber an Videokonferenzen teilnehmen als auf Geschäftsreise zu gehen. In der Generation Y sind es 61 ProzentKnapp zwei Drittel aus der Generation Y können sich Teammeetings sogar in der Virtual Reality vorstellen.

Foto: Shutterstock/Sharomka

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