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Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Lego profitiert von E-Commerce

Corona

Lego profitiert von E-Commerce

Der dänische Spielwarenhersteller Lego hat trotz der Coronavirus-Krise in der ersten Jahreshälfte 2020 seine Einnahmen im Vergleich zum Vorjahresniveau um sieben Prozent auf 15,7 Mrd. Dänische Kronen (etwa zwei Mrd. Euro) gesteigert. Das Betriebsergebnis ist sogar um elf Prozent auf 3,9 Mrd. Kronen (ungefähr 500 Mio. Euro) gewachsen. Grund dafür ist dem Konzern nach der Online-Handel.

"Investition macht sich bezahlt"

"Wir haben es trotz des Virus geschafft. Über die vergangenen 18 bis 24 Monate haben wir in unser Produkt-Portfolio, den E-Commerce-Bereich und in unsere Marke investiert. Das macht sich jetzt bezahlt. Unser Erfolg ist zunehmend weniger damit verbunden, welche Läden geschlossen sind oder ob es Lockdowns gibt", zitiert die "Financial Times" Lego-CEO Niels Christiansen.

Der weltgrößte Spielzeughersteller aus Billund musste im Corona-Lockdown viele seiner Geschäfte und Fabriken schließen, dennoch konnte der Konzern sein Ergebnis in Europa, den USA und in Asien erhöhen. Das Unternehmen hat in dieser Zeit vor allem von seinem E-Commerce-Auftritt profitiert. Dennoch plant Lego, weiterhin stark auf physische Geschäfte zu setzen. Allein in China sollen noch in diesem Jahr 80 weitere Läden eröffnen.

Konkurrenz leidet unter der Krise

Laut dem Bericht leidet die Spielwaren-Konkurrenz dagegen teils massiv unter der Krise. Die Absätze von Barbie-Puppen-Hersteller Mattel sind im ersten Halbjahr um 14 Prozent gefallen. Transformers-Macher Hasbro hat einen Einbruch der Einnahmen von gar 19 Prozent erlitten. Beide Unternehmen haben Verluste gemacht.

Foto: Shutterstock/Ekaterina_Minaeva

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