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Apotheke

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Apotheke

helga hofmann
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Noch nicht bewertet
Unlängst ein Gespräch in der Apotheke höchst interessiert mitverfolgt: Patient kommt mit Rezept vom Arzt.... In der Apotheke wird was "Besseres" angeboten - selbstverständlich rezeptfrei und "unschädlich". Für meine Begriffe schlimm, sehr schlimm :-(

Kommentare

kritischer Konsument

@Semino

genau und da muß man froh sein, daß man den Wirkstoff unter einem anderen Namen bekommt. Viele wichtige Medikamente bekommt man gar nicht mehr, z.B. gegen Hochdruck oder Cholesterinsenker, weil man die Produktion nach Ostasien ausgelagert hat. Diese Staaten wissen nicht, welche Macht sie haben!

Semino

Besser Alternativen, als gar kein Medikament. Wie ich gestern der Zeitung entnehmen konnte, kommt es in Österreich bei vielen Medikamenten zu lieferengpässen.

paradox

Na ja, ich finde es nicht schlimm, denn man hat ja immer noch die Wahl und kann dankend ablehnen und das vom Arzt verschriebene nehmen! Ob die Apotheker dann kompetenter als die Ärzte in solch einem Fall sind, weiß ich leider nicht und möchte dann auch nichts dazu sagen!

Ich für meinen Fall bestelle meine Medikamente online, so das ich dadurch keinen Kontakt zum Apotheker habe und somit immer das bekomme, was mir der Arzt verschrieben hat! Bestelle übrigens bei der homoempatia.eu, schau hier! Ist eine zuverlässige, seriöse und vor allem günstige Onlineapotheke welche ich auf jeden Fall empfehlen kann!

Elwedritsche

Was für ein Medikament ist:

ASSPROFINMAGADRIN?

Klingt nach etwas mit Aspirin, oder? Auflösung im Frauen-Threadf!

Mellamo

Das Thema ist älter, aber dennoch eins dazu:
Der Apotheker wird kaum von einem Herzmedikament, was gegen Asthma oder sonstig schwerwiegendes abgeraten haben bzw. zu einem rezeptfreien Medikament geraten haben.
Es wäre interessant was es war, vielleicht 0815 Nasentropfen, die die Krankenkasse sowieso nicht bezahlt hätte. Und es wurde an der Stelle ein preislich gleichwertiges, jedoch vielleicht besser verträglicheres Produkt, das ebenso nicht von der Kasse bezahlt wird, empfohlen.
Ich bin aus der Branche und habe sehr wohl genau das gemacht, wenn ich wusste, dass Ärzte ein sehr gängiges Produkt verschreiben, es jedoch weitaus modernere Alternativen gab, die dem Arzt zu dem Zeitpunkt einfach nicht geläufig waren.
Kein Apotheker verkauft anstelle eines zb. Migränemedikaments lieber Teufelskrallenkapseln privat, da darf sich der Apotheker nicht über die Medikation des Arztes stellen, zumal er auch noch wesentlich weniger an der Teufelskralle privat verdienen würde ;)
Es kann sich also nur um etwas "banales" gehandelt haben und da kann der Konsument froh sein, dass der Apotheker, der ständig up-to-date ist, hier seinen Job ausübt und beratet und nicht nur einfach ein Schachterl übern Ladentisch schmeisst ;)

-Gast- (nicht überprüft)

für diesen unsinn hast was uraltes ausgegraben?
der apotheker ist nicht kompetenter als der arzt. er hat andere kompetenzen und eine andere ausbildung.

wolf007

tavor
......der arzt verschreibt den wirkstoff, aber es tatsächlich der apotheker ist dafür ausgebildet,........

Genau so sollte auch sein.
Der Apotheker ist in diesen Fällen - auf Grund seiner Ausbildung - wesentlicher kompetenter als der Arzt.
Wär fast einmal Gesetz geworden!
Leider hat damals die [b]stärkste Lobby[/b], die es in Österreich gibt, nämlich die Ärztekammer dies zu Fall gebracht.

-Gast- (nicht überprüft)

das ist richtig. und der apotheker "kann" nicht nur empfehlen, er muß es. die krankenkassen bestehen darauf.

Aufpasser

Da trau ich dem Apotheker aber schon die Kompetenz zu, das zu entscheiden, vielleicht sogar eher als dem Arzt.
Aber wenn Sie nicht genau das Präparat kennen und nur diesen einen Satz, kann man das nicht wirklich beurteilen.

helga hofmann

gefährlich kann es dann werden, wenn es nicht die Wirkung des vom Arzt verschriebenen Medikamentes hat.

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