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Elektro-Auto Streckenplanung

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Elektro-Auto Streckenplanung

Lerte
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Es ist Samstag, 27.10.2018, morgen fahre ich mit einem E-Golf (ÖBB-Rail&Drive) von Wien nach Ybbs/Donau und muss die Strecke planen. Da ich bereits einmal Schwierigkeiten hatte die Reichweitenangabe des Bordsystems betreffend, plane ich diesmal die Fahrt besonders genau. Dazu zählt die Berücksichtigung der Möglichkeit, dass im schlimmsten Fall die zwei Schnelladestationen auf der Strecke (Böheimkirchen und Pöchlarn - beides EVN-AG-Stationen) außer Betrieb sind. Unwahrscheinlich, doch in diesem Fall könnte die Fahrt gar nicht angetreten werden.

Nun kann aber der Status weder über die BEÖ-Homepage, noch über die EVN-Homepage oder die E-Tankstellenfinder-Homepage (mehr Quellen sind mir nicht bekannt) nicht abgefragt werden, denn es wird überall "Status nicht bekannt" angezeigt. Die TelNr. +43 800 800 777, welche als EVN-AG-"Ansprechperson" angegeben ist, kann laut Tonband nur werktags erreicht werden (!!??). Also wie soll man so eine Fahrt planen, ohne den Status einer Ladestation abfragen zu können und ohne eine besetzte Hotline?

Es ist mir klar, dass die Elektro-Mobilität noch in den Kinderschuhen steckt, doch solche Überlegungen sollten nicht erst von Kunden angestellt werden, sondern von mit etwas Eigeninitiative ausgestatteten Mitarbeitern in der E-Mobilität, welche sich in die Lage eines Kunden versetzen können und selbst mal eine längere Strecke planen.

Ist nur eine kleine Kritik, eher ein Erfahrungsbericht. Ich bin sicher, das wird schon werden...

Kommentare

paradox

Da was schon gefunden?

Hans

Ich glaube, dass E-Mobile in Zukunft ohnehin nur im städtischen Raum unterwegs sein werden. Vermutlich autonom. Wenn man die europäischen Autohersteller beobachtet wird man feststellen, dass sich diese verstärkt für mit Wasserstoff betriebene Fahrzeuge interessieren. Diese Art der Motorisierung ermöglicht es auch der Zulieferbranche am Markt zu überleben. Längst wissen die großen Unternehmen wie Volkswagen, Mercedes und Co das die totale Umstellung auf E-Motoren zu enormen Finanzeinbrüchen führen würde. Wie soll bespielsweise Mercedes seine technische Überlegenheit verkaufsfördernd argumentieren, wenn der Pkw-Antrieb von Batterien aus Fernost gespeist wird und die Motorisierung nur noch aus wenigen Teilen besteht. Ich vermute daher, dass in Europa deshalb so langsam ein durchgängiges E-Tankstellennetz errichtet wird. Meine Vision ist, dass in den Städten künftig E-Autos unterwegs sein werden und auf längeren Strecken und bei größeren Lasten Wasserstoffanstriebe zum Einsatz kommen werden. Sicher ist, dass die Brennstoffmotoren wie wir sie heute kennen Auslaufmodelle sind.

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