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Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Verbot von Bankomatgebühr

Bargeldbehebung

Verbot von Bankomatgebühr

Der zur Begutachtung ausgesandte Gesetzesentwurf des Finanzministers, der nur eine Kennzeichnungspflicht gebührenpflichtiger Bankomaten vorsieht, reicht nicht. „Geldabheben am Bankomaten muss gratis bleiben. Dafür bedarf es einer klaren gesetzlichen Regelung“, fordert AK Präsident Rudi Kaske. Die Banken verrechnen ihren KundInnen das Abheben am Bankomaten ohnehin schon – je nach Kontovertrag – durch quartalsweise Kontogebühren oder Zeilengebühren. Eine doppelte Bezahlung durch eine zusätzliche Gebühr, bloß weil sich die Bank eines externen Bankomatbetreibers bedient, muss der Gesetzgeber verhindern. Es ist den KonsumentInnen auch nicht zumutbar, sich auf eine langwierige Suche nach einem Bankomat zu machen, bei dem keine Gebühr fällig wird.

Es geht ums Vertrauen der BankkundInnen – ein Girokontovertrag ist eine Basisdienstleistung, die auch beinhaltet, dass sich KonsumentInnen ihr eigenes Geld abholen können – sie zahlen dafür vereinbarte Kontoführungsentgelte. Zusatzkosten einfach in Rechnung zu stellen, ist aus mehreren Gründen nicht angemessen. Die Menschen sollen immer mehr Bankgeschäfte selbst erledigen, anderseits kassieren die Banken im Zahlungsverkehr kräftig ab: Die Habenzinsen sind im Keller, und die Girokontospesen sind teilweise überdurchschnittlich gestiegen. Das zeigen AK Analysen.

Foto: Shutterstock/totojang1977

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