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Sachen gibt's

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Sachen gibt's

kritischer Konsument
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Zeitschriften empfehlen gern Dinge, die man noch nicht hat, aber angeblich unbedingt haben muß. Gerade gefunden: ein Flaschenöffner, der digital mitzählt, wie viele Flaschen er schon geöffnet hat. Damit Smartphones u.ä. nicht gestohlen werden, gibt es eine angebliche Tube(!)Sonnencreme, in die man das Gerät verstecken kann. Abgesehen davon, daß das Ding nicht die Form einer Tube hat: es steht auch "Tan Safe" drauf. Für den Urlaub gibt es einen Unterwasser-Kopfhörer, 240 Titel, Akku hält 8 Stunden...für alle, die auf zugestopselte, musikzugedröhnte Ohren auch unter Wasser nicht verzichten können. Ein Radio ohne Strom? Eigentlich hätte ich gedacht, daß man das mit Batterien betreibt. aber es gibt eines mit Kurbel - 1 Minute kurbeln ist 15 Minuten Strom - mit USB-Schlitz für Smartphones und MP3-Spieler. Besonders kurios finde ich den "Koffer-Finder" mit "SticknFind Bluetooth-Stickern". Die Sender werden auf den Koffer geklebt und die App aufs Smartphone geladen: es wird angezeigt, wo sich der Gegenstand im Umkreis von 30 Metern befindet!!!!

Kommentare

murks

Eigentlich sollte man diese Architekten dazu zwingen selbst in diesen von ihnen entworfenen Wohnungen samt Familie einige Jahre zu wohnen.

Da sah ich Wohnungen mit 120 m² + mit Küchen da müssen erst einmal Zwei raus gehen damit Einer darin Platz hat. So mit Breite 2,10m und Länge 3,50m und das Ganze schimpft sich dann 5-Personen-Wohnung, also Mann, Frau und 3 Kinder!

Natürlich ist es auch sehr lustig die Nachbarn zu hören, ganz besonders Nachts, wenn die Kinder am nächsten Morgen fragen: Mama (oder Papa), die Nachbarin (oder der Nachbar) hat in der Nacht so laut geschrieen, hat ihr ihr Mann (oder seine Frau) weh getan?

wuestenrennmaus

Die Nähe des Nachbarn "spüren" und jeden Ton mithören und in das Schlafzimmer zu blicken sind aber 2erlei. Mir wäre es etwas zu viel Nähe!

kritischer Konsument

In der Seestadt Aspern wurde eng gebaut.Von der Loggia der Hochhäuser kann man zum Nachbarfenster rübergreifen. Die Architektin sagt, das sei gewollt, sie hatte eine mittelalterliche Stadt vor Augen (mit Hochhäusern?). "Man soll die Anwesenheit des Nachbarn spüren"!

wuestenrennmaus

Fällt das in der Ordi niemandem auf? Da gehen ja im Laufe eines Jahres Unmengen von ungenütztem Wasser in den Kanal!

Aufpasser

Ich war heute in einer Röntgenordination. Schon beim Eintritt ins WC fing das Wasser an zu laufen, hörte aber gleich wieder auf. Beim Aufstehen fing es wieder an. Dann die widmungsgemäße Verwendung. Als ich dann die Tasche vom Haken an der Tür ngenommen habe, wieder. Tatsächlich reagiert der Bewegungssensor auf 20cm Entfernung. Also 3x unnötige Wasserverschwendung.

Elwedritsche

@ Emma
da kann ich ein ganzes Epos singen, von Anfang an, als der Multi als ghillie und sniper hier alles verhunzten...
Und Beweise für die abstrusen Behauptungen gab es natürlich nie.

wuestenrennmaus

So scheint es zu sein!

kritischer Konsument
Quote:

Da das wohl nicht nur in Damen-WCs ist, nehme ich an, daß plannxl keine Erfahrungen hat mit einem Waschbecken in einem Herren-WC!

:woohoo: :whistle: :laugh: ;) :P :angry: :ohmy:
:sick:

wuestenrennmaus

Ganz Deiner Meinung!

murks

Tatsache ist, dass diese eingebauten Näherungssensoren sehr unterschiedlich eingestellt sind. Das geht von der blossen Annäherung zum Waschbeckenrand bis hin zu so unsensibel eingestellten Sensoren, die man beinahe schon berühren muss.

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass eine Frau ihre Handtasche gerade in Toiletten gern auf den Boden stellt. In einigen Gaststätten haperts da vielleicht an Verständnis dafür, denn eine geeignete Abstellfläche neben dem Waschbecken sollte gerade auf den Damentoiletten eigentlich Standard sein.

@wüstenrennmaus,

ja die Pritschlerei stört mich auch sehr oft, doch, so unschön es auch ist mit einigen Wassertropfen auf der Hose, etc. die Toilette zu verlassen, ist es mir doch zigmal lieber als mit ungewaschenen Händen.

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